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Augsburg, 02. Mai 2018  Die Messe Augsburg baut mit der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING (kurz: EAM), der neuen Fachmesse für additive Fertigung, ihr Portfolio industrieller Spezialmessen in der Hi-Tech-Region Bayerisch-Schwaben weiter aus. Die Fachmesse mit Erlebnischarakter feiert vom 25. bis 27. September 2018 Premiere in Augsburg. Die beiden Veranstaltungspartner Fraunhofer IGCV und das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TU München veranstalten parallel zur EAM das „22. Augsburger Seminar für additive Fertigung“ auf dem Augsburger Messegelände.

„Die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING macht die unendlichen Möglichkeiten von additiver Fertigung verfahrens-, anwendungs- und materialübergreifend erlebbar“, erklärt Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg. Das Konzept der neuen Fachmesse ist einzigartig. Sie zeigt die Wertschöpfungskette von der Idee über das 3D Scanning, die Produktentwicklung, die Materialien und Anlagen bis hin zur Oberflächenveredelung und Entsorgung. Darüber hinaus sind prozessübergreifende Themen wie beispielweise Logistik, Intellectual Property sowie FuE Schwerpunkte im breitgefächerten Angebot der EAM. Die Sonderschau „AM Value Chain – powered by PARARE“ stellt die Prozesskette auf einen Blick dar. „Die bisherigen Anmeldezahlen und die positive Resonanz aus den Anwenderbranchen bestätigen uns darin, dass im Markt Bedarf für eine anwendungsbezogene Messe besteht“, sagt Reiter.

Die EAM ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Anwendern und Noch-Nicht-Anwendern in der D-A-CH Region, insbesondere aus den Sparten Luft- und Raumfahrt, Mobility und Automotive, Werkzeug-, Maschinen- und Formenbau sowie Medizin- und Dentaltechnik. Die als Multi-Location-Event geplante Veranstaltung bietet den Teilnehmern neben der klassischen Messe praxisnahe Seminare, einen „Science Shuttle“ zum AMLab des Fraunhofer IGCV und die interaktive Kurzvortragsreihe „AM Table Talks“ an. Abgerundet wird das Programm durch Firmenbesuche bei Voxeljet (Friedberg) und Hirschvogel (Landsberg am Lech) sowie ein Networking-Treffen. Ziel ist es, den Unternehmen einen Überblick über diesen rasant wachsenden Markt zu verschaffen und sie bei der Make-or-Buy-Entscheidung für die Nutzung von additiven Fertigungsverfahren zu unterstützen.

Bei 1zu1 Prototypen aus Österreich ist der Fokus auf die Anwender ausschlaggebend für die Messebeteiligung. „Wir brauchen eine Plattform für Wissensvermittlung über Technologien und Anwendungen in der additiven Fertigung“, sagt Geschäftsführer Hannes Hämmerle. „Bestehende Veranstaltungen sind eher herstellerlastig. Da finden wir uns als Dienstleister mit mehreren Standbeinen wie Prototypen-, Kleinserien- und additive Fertigung nur teilweise wieder. Wichtig sind Fallstudien, Awards, Begleitprogramme und innovative Exponate, die das Image unserer Industrie weiterentwickeln. Auch die Designer müssen wir einbinden. Gleiches gilt für Schüler und Lehrer, auch die müssen wir sensibilisieren und als künftige Arbeitnehmer und Multiplikatoren vertraut machen mit dem Thema. Dies haben wir der Messe Augsburg mitgegeben und das Konzept gefällt uns. Zudem sind Deutschland, Österreich und die Schweiz für uns ein wichtiger Markt.“

Der Verein Deutscher Ingenieure VDI engagiert sich als Partner der EAM: „Bei der inhaltlichen Erarbeitung von technischen Regeln zu Additive Manufacturing (AM) ist der VDI heute in Deutschland führend. Mit der Konstituierung des FA 105 (Fachausschuss „Additive Manufacturing“) in 2003 und der Veröffentlichung der Richtlinie VDI 3404 in 2009 als ersten technischen Standard weltweit zur Additiven Fertigung ist der VDI von Anfang an der Treffpunkt der Experten auf diesem Gebiet“, sagt Herr Dr. Erik Marquardt, der das Thema beim VDI verantwortet. „Wir freuen uns auf die EAM und werden dort stark vertreten sein. Zum einen werden wir Sitzungen mit Experten durchführen, um an den Richtlinien der Reihe VDI 3405 weiterzuarbeiten. Zum anderen stellt sich der VDI auf einem Messestand als Deutschlands größte Ingenieurvereinigung in seiner gesamten thematischen Bandbreite und speziell mit seinen vielfältigen Aktivitäten im Bereich Additive Manufacturing vor.“

Marc Schimmler, Head of Research & Technology bei Premium AEROTEC, ist vom Konzept überzeugt: „Die Additive Fertigung ist bei Premium AEROTEC eine Schlüsseltechnologie, mit der wir bereits Bauteile produzieren, die für den Flugzeugbau zertifiziert sind. Die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING lässt eine fachliche Tiefe erwarten, die unseren Experten weitere Impulse liefern wird.“


Über die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING:
Die EAM wurde als Multi-Location-Event entwickelt, um den aktuellen und zukünftigen Marktteilnehmern die vielseitigen Möglichkeiten von AM zu veranschaulichen und Unternehmen bei der Make-or-Buy-Entscheidung zu unterstützen. Als anwenderbezogene Fachmesse fokussiert die EAM auf praxisnahe Business Cases, Informationsaustausch und Wissenstransfer. Veranstaltungspartner sind das Fraunofer IGCV und das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TU München. Die EAM findet vom 25. bis 27. September 2018 in der Messe Augsburg im Herzen Süddeutschlands statt. Die Region gilt als eines der stärksten Ballungsgebiete für additive Fertigung. Augsburg punktet zudem als attraktiver und charmanter Messestandort mit optimaler Verkehrsanbindung auch an Österreich und die Schweiz.

www.experience-am.com | www.experience-am.de | www.messeaugsburg.de


Zum zweiten Mal zeigte die RENEXPO als eigener Themenbereich auf der bekannten Augsburger Frühjahrsausstellung afa maßgeschneiderte Lösungen zur Energiewende und Ressourceneffizienz. 25 Aussteller zeigten vom 07. - 10. April 2018 auf 1.500 m² Bruttofläche innovative Produkte zur Energieversorgung von Privathaushalten, mittelständischen Unternehmen und kommunalen Immobilien. Themenschwerpunkte der Ausstellung mit begleitendem Kongress bildeten die Bereiche Solarthermie und Photovoltaik, Wärmespeicherung, Wasserkraft, Kleinwind und moderne Heizanlagen.

Die von der Messe Augsburg entwickelte Messe „RENEXPO meets afa“ informierte Fach- und Privatbesucher über zukünftige Trends in der Energieversorgung sowie die effiziente Energieverwendung im Betrieb oder in den eigenen vier Wänden. Die Bayerische Windbranche lieferte an ihrem Gemeinschaftsstand beispielweise Antworten auf die Fragen, wieviel die Erzeugung einer Kilowattstunde Strom aus neuen bayerischen Windkraftwerken kostet, oder wie weit ein E-Auto mit dem Strom aus einer Windradumdrehung fahren könnte. Bei den Fachbesuchern und Experten standen Kleinwindanlagen im Focus. Den jährlichen süddeutschen Branchentreff organisierte der Bundesverband Kleinwind, die gut besuchte 5. Fachtagung Kleinwindanlagen widmete sich am Messedienstag aktuellen Forschungen und den Erfahrungsberichten von Anlagenherstellern.

Ressourceneffizienz, Energiespeicherung und die Versorgung aus erneuerbaren Energien gewinnen stetig an Bedeutung – für den Austausch über neue Entwicklungen und Förderungen finden Privatbesucher, Industrie, Handel, Handwerk und Politik auf der RENEXPO meets afa einen idealen Treffpunkt.

www.renexpo.de


Bereits zum dritten Mal lädt die Messe Augsburg vom 19. bis 20. September 2018 im Rahmen des SYMPOSIUM COMPOSITES Entscheider, Interessierte und Endanwender aus den Schlüsselbranchen wie Automotive, Transport, Luft- und Raumfahrt sowie Maschinen- und Anlagenbau in die Fuggerstadt ein. Das Symposium wurde im Jahr 2016 in Kooperation mit dem Carbon Composites e.V. auf Basis der Fachtagung Carbon Composites entwickelt und wendet sich an den gesamten deutschsprachigen Wirtschaftsraum, die sogenannte D-A-CH Region Deutschland, Österreich und Schweiz. 

Das Symposium vermittelt in zahlreichen Vorträgen und anwendungsbezogenen Präsentationen nützliches Wissen und wertvolle Kontakte für Experten und Noch-Nicht-Anwender. Hochkarätige Referenten präsentieren die Themenvielfalt an Faserverbund-werkstoffen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Hersteller/OEMS (Erstausrüster), Groß- und Einzelhändler, Distributoren, Zulieferer, Berater, Wissenschaftler, Verbände und Dienstleister gehören zur anvisierten Zielgruppe, die sich auch in einer begleitenden Ausstellung präsentieren können. Der praxisüblichen Verflechtung mit anderen Fachgebieten, etwa Design und Recycling, wird ebenfalls Rechnung getragen. Zum erfolgreichen Konzept des Events gehören darüber hinaus praxisorientierte Module, die zugebucht werden können. Der Science Shuttle bringt Wissbegierige zum fachlichen Austausch mit dem Fraunhofer IGCV, der Universität Augsburg, dem DLR und dem Institut für Textiltechnik Augsburg ITA. Wer Best Practice live erleben möchte, bucht den Industry Shuttle zu Airbus Helicopters in Donauwörth oder Voith Composites in Garching. Während der Fachtagung wird außerdem der begehrte Studienpreis des Carbon Composites e.V. (kurz: CCeV) verliehen, der die beiden besten Abschlussarbeiten des Studienjahrs aus dem Composites-Bereich ehrt. Vergabekriterien sind u.a. Innovationsgehalt und Industrierelevanz.

Süddeutschland liegt vorn

Augsburg liegt auf der Technologieachse Süd, einer Region, die technologisch und innovativ von sich reden macht. Von Karlsruhe über Stuttgart, Ulm und Augsburg bis nach München verläuft die Route. Die gesamte Region hat eine führende Stellung als Wirtschafts- und Forschungsstandort in Europa inne. Innerhalb der Technologieachse ist der wirtschaftliche Großraum Augsburg insbesondere im Maschinen- und Luftfahrzeugbau sehr gut aufgestellt, weitere Kompetenzen liegen in der Elektrotechnik, Robotik, Umwelttechnik, im Fahrzeugbau und in der Forschung. 

Beste Netzwerke

Philip Häußler, Projektleiter des SYMPOSIUM COMPOSITES bei der Messe Augsburg, schätzt die enge Zusammenarbeit mit den Partnern am Standort Augsburg: „Wir haben auch bei der dritten Auflage des SYMPOSIUM COMPOSITES wieder den Carbon Composites e.V. an unserer Seite. Der CCeV ist für uns ein bewährter Partner und der wichtigste und größte Verband auf diesem Gebiet in Deutschland. In und um Augsburg finden wir zudem ein optimales Markt- und Branchenumfeld zum Themenkomplex Leichtbau, Faserverbund und Carbon. An keinem anderen Standort in Deutschland liegt der Anteil von Forschungseinrichtungen und Firmen, die Kohlenstofffaserverbundwerkstoffe und Technologien zur Ressourceneffizienz anwenden, höher. Wir wollen Hersteller mit Lieferanten, Innovatoren, Anwendern und Start-Ups zusammenbringen und beim Vernetzen unterstützen.“

Weitere Partner des SYMPOSIUM COMPOSITES 2018 sind die Stadt Augsburg, das Unternehmensnetzwerk des Wirtschaftsraums Augsburg „A³“ sowie der Augsburg Innovationspark, eines der größten Innovationsprojekte Europas.

Composites in additiver Fertigung

Eine weitere Fachveranstaltung der Messe Augsburg, die sich innovativen Werkstoffen und Produktionsverfahren widmet, ist die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING, kurz EAM. Das Multi-Location-Event wird vom 25. – 27.09.2018 in Kooperation mit dem Fraunhofer IGCV und dem iwb der TU München organisiert, additive Fertigung mit Faserverbundwerkstoffen ist ein zentrales Thema.

Weitere Informationen:
www.symposium-composites.com


Messe Augsburg:
Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. www.messeaugsburg.de

Carbon Composites e.V.:
Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen. Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleiß-beständigkeiten. Der CCeV wurde 2007 gegründet und hat derzeit rund 300 Mitglieder. Sitz des Vereins ist Augsburg. www.carbon-composites.eu


Auf der 17. GLORIA, der einzigen Kirchen-Messe im deutschsprachigen Raum, überzeugten sich am vergangenen Wochenende knapp über 4.200 Besucher von der Vielfalt der Kirche und des christlichen Lebens. 90 Aussteller aus 10 Ländern informierten vom 15. bis 17. Februar 2018 sowohl Fachbesucher als auch christlich Interessierte über aktuelle Trends, sakrale Kunst, Angebote für christliche Reisen, fairen Handel, christliche Lebenskultur und vieles mehr. Damit bestätigte das Ergebnis dieser einzigartigen Veranstaltung aussteller- und besucherseitig die positive Entwicklung vom Jahr 2016. 

Sarah Puttner, Projektleiterin der GLORIA bei der Messe Augsburg, zeigt sich erfreut über das Resultat. „Die Stimmung unter den Ausstellern und Besuchern war glänzend. Mit einem thematisch sehr ansprechenden Rahmenprogramm und freiem Eintritt am Samstag konnten wir die Attraktivität der GLORIA stärken und Akzente setzen.“ Die GLORIA versteht sich nicht nur als Fachmesse für ein breites Publikum, sondern auch als Treffpunkt und Begegnungsstätte für Christen, die Antworten auf aktuelle Lebensfragen suchen. Die konzeptionelle Ausrichtung der Messe ist einmalig im deutschsprachigen Raum.  

Vielschichtig – Die Ausstellungssektoren der GLORIA 

Die Ausstellungsbereiche für das Fachpublikum umfassten Restauration, Kirchenbau, Ausstattung für Kirchen, Klöster und Gemeindezentren, Bausanierung und Renovierung, Beschallungs- und Tontechnik, digitale und analoge Orgeln, Glocken und Läutemaschinen, Gold- und Silberschmiede, Heizung und Energie, Holzbildhauerei, Schnitzerei, Kerzen und Wachswaren, Liedanzeigesysteme, liturgische Geräte, Möbel, Orgelbau, Paramente, sakrale Textilien und vieles mehr. Privatbesuchern präsentierte sich eine große Auswahl an Informationsständen sowie Kunst, Literatur und Devotionalien. Bekannte Persönlichkeiten prägten das reichhaltige Rahmenprogramm der GLORIA auch in diesem Jahr in seiner bewährten Art. 

Hochkarätige Gäste begeisterten die Besucher

Mitunter dichtes Gedränge herrschte in den Sitzreihen vor der Bühne, dem sogenannten „Kirchplatz“, auf dem die GLORIA in gewohnter Manier moderierte Gespräche und spannende Diskussionsrunden für jeden Geschmack anbot. Hochkarätig besetzte Podien gaben den Besuchern unter dem Motto „Wie leben gelingen kann – christliche Lebenskunst neu entdecken“ Inspiration und Tipps zum Christsein im Alltag. Als einer der Publikumsmagneten erwies sich der Bestsellerautor und Coach Walter Kohl, Sohn von Altbundeskanzler Helmut Kohl. Sein Bericht widmete sich dem Thema „Was uns wirklich trägt: Über gelingendes Leben“.

Sehr großes Interesse verzeichneten die Gespräche mit den beiden beliebten Volksschauspielerinnen Monika Baumgartner, die Mutter des „Bergdoktors“, und Christine Reimer, bekannt aus der bayerischen Serie „Dahoam is Dahoam“. Doch auch ernste Themen fanden Platz auf der GLORIA. Das Hilfswerk Open Doors Deutschland klärte auf seinem Stand eindrücklich über die erschütternde Situation verfolgter Christen speziell in Nordkorea auf und lud die Messebesucher zu Gebeten und Gesprächen ein. 

Hervorragende Einschaltquoten für die GLORIA

Bereits zum zweiten Mal wurde das umfangreiche Begleitprogramm der GLORIA auch live in Rundfunk und Fernsehen übertragen. Wer nicht persönlich zur GLORIA reisen konnte, hatte die Möglichkeit, das gesamte Bühnenprogramm beim christlichen TV-Sender EWTN zeitgleich zuhause am Bildschirm zu verfolgen oder im Livestream über www.ewtn.de/ zu empfangen. Über 150.000 Personen schalteten täglich ein, ein hervorragendes Ergebnis für EWTN und die Organisatoren der GLORIA. Das katholische Radio Horeb sendete jeweils von 10 - 11 Uhr GLORIA-Gespräche live in seiner Reihe „Lebenshilfe“. Beide Sender bieten das Programm ab der kommenden Woche zum Nachhören und -sehen in ihren Mediatheken an. 

Die nächste GLORIA findet im Jahr 2020 statt. Der Termin wird in Kürze bekannt gegeben.

Ausstellerstimmen

Wir sind von der ersten Stunde an dabei. Für uns ist die Teilnahme an der GLORIA sehr wichtig. Die Frequenz an unserem Stand war wie immer gut. Wir werden 2020 wieder mit dabei sein. 

Dietmar Schuhmeier, carlo Loysch GmbH 

Die GLORIA ist eine sehr ambitionierte, engagierte Messe. Wir stellen zum ersten Mal aus und hatten durchweg fachkundiges Publikum an unserem Stand, das freut uns. Positiv ist uns auch die starke Medienpräsenz aufgefallen. Wir kommen wieder!

Franz Paschinger, Weingut Urbani

Die GLORIA ist für uns ein wichtiger Treffpunkt für den fachlichen Austausch und die Kontaktpflege. Die Stimmung war sehr angenehm, wir kommen gerne wieder. 

Gerhard Heinisch, Süddeutsche ARGE

Die Messe ist für uns wieder gut verlaufen. Es braucht die GLORIA auf jeden Fall als Treffpunkt für die Branche. Es ist klar, dass wir beim nächsten Mal wieder dabei sind.

Richard Eisele, Dürr Turmuhren-Glocken

Wir hatten die ganze Zeit über motivierte und qualifizierte Besucher am Stand und richtig gut zu tun. Etliche Termine sind bereits vereinbart worden, wir erwarten ein gutes Nachmessegeschäft. Es hat sich gelohnt, dabei zu sein.

Michael Brandmeier, Brandmeier Informative Leuchtanzeigen 


Weitere Informationen:


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Knapp 34.000 Besucher drängten am Wochenende aufs Augsburger Messegelände, auf dem die internationale Messe JAGEN UND FISCHEN vom 18. bis 21. Januar 2018 stattfand. 311 Aussteller aus 19 Nationen zeigten auf einer Fläche von insgesamt 28.000 m2 ihr breitgefächertes Angebot traditioneller und innovativer Produkte. Darüber hinaus wurden Experteninformationen aus 1. Hand sowie ein abwechslungsreiches Programm zum Ausprobieren und Mitmachen geboten - vom Bogenschießen über das Schießkino bis hin zum Schnupperkurs im Fliegenfischen.

"Wir haben unsere Position als Süddeutschlands größte und beliebteste Messe für Jagd und Fischerei weiter ausgebaut", freut sich Messechef Gerhard Reiter. "Das zeigt die konstant steigende Besucherzahl der JAGEN UND FISCHEN sowie ein nochmaliger Ausstellerzuwachs im Vergleich zum Vorjahr". Besucher und Aussteller zeigten sich am Ende rundum zufrieden mit dem Angebot, den Umsätzen und der einzigartigen Atmosphäre der Messe. Erstmals integriert war die Bogensportmesse AUGSBOW, die das bisherige Angebot rund um Pfeil und Bogen in Halle 4 erweiterte.

Hans Fürst, erster Vorsitzender der Jägervereinigung Augsburg, unterstreicht die Qualität der langjährigen Zusammenarbeit mit den Augsburger Messemachern. Die Entwicklung der Ausstellung zur größten und vielfältigsten Fachveranstaltung im Süden Deutschlands bewertet er als durchweg positiv. "Der Zuwachs bei Ausstellern und Besuchern ist spürbar", bestätigt er und betont die Bedeutung der Jagd als Tradition in Schwaben. Unter dem Motto "Jagd ist Heimat" präsentierten die Jäger ein beeindruckendes Biotop mit der Vielfalt der heimischen Fauna und Flora in Halle 5. Moritz Fürst zu Oettingen-Wallerstein bestätigt, dass Augsburg der richtige Standort für die Messe ist. "Wir gehen in Augsburg den richtigen Weg und freuen uns bereits jetzt auf die JAGEN UND FISCHEN 2019".

Ulrich Krafczyk, Geschäftsführer des Fischereiverbandes Schwaben, und Dr. Oliver Born, Leiter der Fischereifachberatung Bezirk Schwaben, zeigten sich zufrieden über das große Interesse der Besucher an den Infoständen. Für ein brandaktuelles Thema möchten die Organisatoren der Sonderschau Fischerei die Besucher in diesem Jahr besonders sensibilisieren: Das Problem der Verschlammung unserer Gewässer. "Die Situation ist dramatisch" erklärt Krafczyk. "Bedingt durch Starkregenfälle und einseitig bewirtschaftete Ackerflächen wird zunehmend Schlamm in unsere Bäche und Seen gespült. Unsere Fischerjugend stellt daher auf der Messe die Brutbox als Hilfsprojekt für kieslaichende Fischarten vor".

Gelungene Premiere der Bogensportmesse AUGSBOW!

Als Volltreffer erwies sich die Erweiterung des Angebots um den Schießsport, dem im Rahmen der neuen, parallel stattfindenden Messe AUGSBOW über 1.500 m² Präsentationsfläche gewidmet wurde. Bogenmanufakturen, Bogenhändler, Bekleidung, Schießbahnen und ein Bogenschießkino boten alles, was der Schütze begehrt. Natürlich standen bei der AUGSBOW der Austausch und das Netzwerken ganz hoch im Kurs - in Foren und Fachvorträgen trafen sich Experten aus der Szene, die Interessierten mit ihrem Wissen in Theorie und Praxis zur Verfügung standen. Ein weiteres Highlight war der Messecup: Profischützen der Disziplinen Recurve-, Blank-, Compound- und Langbogen wetteiferten in einem Turnier der Extraklasse. Die AUGSBOW findet zukünftig immer zeitgleich zur JAGEN UND FISCHEN statt, Besucher benötigen nur ein Ticket, um beide Veranstaltungen zu besuchen.

Publikumsmagnet Jagdgebrauchshunde

Rund 1.000 Quadratmeter Fläche standen dem Jagdgebrauchshundeverein Augsburg e.V. (JGV-Augsburg) für die Vorstellung von über 50 Jagdhunderassen und -schlägen zur Verfügung. Zweimal täglich stellte der JGV-Augsburg die vierbeinigen Spezialisten mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und rassetypischen Merkmalen den Besuchern auf der beliebten Aktionsfläche vor. Wie man einen Lehrling zu einem Profi auf vier Pfoten erzieht, demonstrierte Harald Fischer täglich auf der Schaubühne.

Im Visier: Optik und Waffen

Auch eine Weltpremiere ließ sich in Augsburg feiern: Der renommierte Jagdwaffenhersteller Mauser stellte am Samstag seinen neuen Repetierer M18 vor, ein Anlass, der gebührend gefeiert wurde. Namhafte Anbieter wie die Blaser Jagdwaffen GmbH, J.P. Sauer & Sohn GmbH, H. Krieghoff GmbH, Manfred Alberts GmbH, Prinz Waffen u.v.m. stellten auf der JAGEN UND FISCHEN 2018 Neuheiten und Altbewährtes aus. Ergänzt wurde das Waffenspektrum durch Jagdoptik aus dem Hause Leica, Steiner, Schmidt & Bender, Swarovski und Zeiss.

Nächster Termin im Messe-Revier Augsburg

Die kommende JAGEN UND FISCHEN findet vom 17. bis 20. Januar 2019 in der Messe Augsburg statt. Dann heißt es: Volltreffer landen im Messe-Revier Augsburg!

Ausstellerstimmen

"Wir sind sehr zufrieden und nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei. Kompliment an die Kunden und die Organisatoren". Laura Loibl, Nachtsichttechnik Jahnke

"Es lohnt sich immer wieder für uns, dabei zu sein, denn hier finden wir genau unserer Zielgruppen. Die Besucher waren sehr interessiert. Wir kommen auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder". Suzuki Deutschland GmbH

"Tolles Niveau, hier wurde Einzigartiges erreicht. Das kaufkräftige Publikum zeigte großes Interesse an den hochwertigen Produkten. Die breit gefächerten Themen der Vorträge erhielten sehr viel Zuspruch". Torsten Ahrens, Jenzi

"Schöne Messe, gute Stimmung, ich bin im nächsten Jahr wieder hier". Thorsten Mann, Waffen Koch

"Wir hatten deutlich mehr Besucher und auch Umsatz als im letzten Jahr. Wir sind zufrieden, daher planen wir, die Bogensportmesse AUGSBOW im kommenden Jahr weiter auszubauen". Uwe Beier, Bogensport Beier


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Vom 18. bis 21. Januar 2018 laden die Messen JAGEN UND FISCHEN und die neue AUGSBOW zum erfolgreichen Pirschgang mit nur einer Eintrittskarte nach Augsburg ein. Zahlreiche Sonderpräsentationen, Foren und interaktive Bereiche bei den Fischern, Jägern und Sport- und Bogenschützen sorgen für einen garantiert erlebnisreichen Messebesuch. Der „Ladies Passion“-Guide führt die Damenwelt gezielt durch das spezielle Angebot für Jägerinnen, Schützinnen und Fische-rinnen.

Eröffnung

Seine Durchlaucht Moritz Fürst zu Oettingen-Wallerstein eröffnet am 18. Januar um 10.00 Uhr in Halle 5 zusammen mit Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg, die 21. JAGEN UND FISCHEN. Hans Joachim Weirather, Präsident des Fischereiverbandes Schwaben e.V., Wolfgang Kink, 1. Landesschützenmeister des Bayerischen Sportschützenbundes und Renate Weber, Repräsentantin des Jägerinnenforums im Bayerischen Jagdverband e.V. sind die weiteren Redner und Rednerinnen der Eröffnungsfeierlichkeiten.

Die neue AUGSBOW

Die süddeutsche Bogensportszene besitzt nun mit der AUGSBOW eine eigene Messe. „Wir konnten sehr attraktive Aussteller, wie beispielsweise Antur Archery aus Österreich, die auf dem europäischen Markt mit ihrer innovativen Bogenproduktion ganz neue Wege einschlagen, für diesen Messestandort gewinnen", so Uwe Beier, der selbst mit einem großen Stand vor Ort sein wird. Ein umfangreiches Rahmenprogramm, Trends, geballtes Know-how und Innovationen bieten alles, was sich Einsteiger und Profis der Szene erhoffen. Wie einem groben Stück Holz „Leben“ eingehaucht wird, zeigt Bogenbauer Helmut Binder auf der Schnitzbank mit dem Ziehmesser, wenn er einen Langbogen formt. Das Bogen-Kino by Beier, in welchem jeder mit seinem eigenen Equipment schießen darf, macht durch das Einspielen verschiedenster Filme die Jagd auf bewegte Ziele möglich. Dr. Dietmar Vorderegger hält am Messe-Sonntag zwei Fachvorträge zu den Themen „Bogenjagd" und „Fehleranalyse und -korrektur beim traditionellen Bogenschießen" und natürlich findet auch 2018 der mittlerweile dritte Messe-Cup im Wettkampfmodus am Recurve-, Blank-, Compound- und Langbogen statt, um nur einige Highlights dieser Messe aufzuzählen.

Beeindruckender Sportschützenbereich

Der Ausstellungsbereich der Sportschützen wartet mit einem bundesweit einzigartigen Angebot an Herstellerfirmen wie Carl Walther und Feinwerkbau für Sportwaffen, digitale Schießstandtechnik von Meyton Elektronik und weiteren Ausstellern für Fahnenstickereien und Wappen auf. Schießstände für Luftgewehr, Luftpistole sowie das bereits für Kinder geeignete Lichtgewehr und ein Blasrohrstand laden dazu ein, die eigene Leidenschaft für diese Disziplinen zu entdecken. Spaß macht es auf jeden Fall und der Blasrohrstand des Bayerischen Sportschützenbundes (BSSB) ist besonders bei Familien beliebt. Für den Messefreitag haben sich schon jede Menge Schulklassen angemeldet, die sich im Zielen und Schießen ausprobieren wollen. Am Wochenende steht dann Bernd Ranninger, einer der kompetentesten Waffenrechtsspezialisten Bayerns, am Stand des Sportschützen-Gau Augsburg zu allen Belangen rund um die Waffe Rede und Antwort.

„Ladies Passion“ – auf den Spuren „weiblicher“ Produkte

Den „Ladies-Passion“-Guide können sich die Besucherinnen gleich beim Eintritt in die Messehallen downloaden. Er führt treffgenau zu den 18 Firmen, die insgesamt 27 Produkte speziell für Fischerinnen, Jägerinnen und Sportschützinnen anbieten. Die Stände sind zudem durch Urkunden mit dem „Ladies-Passion“-Siegel gekennzeichnet, damit auf der Hallen-Pirsch die passenden Produkte selbst ohne Guide zielsicher erkennbar sind.

Facettenreiches Rahmenprogramm

Ein Angel-Update 2.0 für Norwegen gibt es im Anglerforum vom bekannten Angelprofi Torsten Ahrens. In der Fliegenwerferzone sind nicht nur Einsteiger gut aufgehoben, sondern auch Fortgeschrittene und Experimentierfreudige, wenn es beispielsweise um Wurftechniken bei Hindernissen geht. Dieses Jahr dürfen sie ihre teils spektakulären Flugkünste wieder vorführen: Täglich um 14.00 Uhr erobern die Greifvögel der Falknerei Schreyer die Lüfte des Freigeländes. Die unterschiedlichen Flugbilder von Falke, Bussard und Adler begeistern und ganz nebenbei erfährt man noch jede Menge Wissenswertes über die Vögel und die Falknerei. Was alles zu einer funktionalen Jagdausrüstung gehört und welche Produkte selbst extrem widrigen Bedingungen stand halten, darüber berichtet das Team Winz am Freitag, Samstag und Sonntag auf der Schaubühne. Wertvolle kulinarische Tipps liefert die Wild- und Fischküche in Halle 7. Wem danach die angeregten Magensäfte ein gehöriges Hungergefühl bescheren, setzt sich einfach in das Ortlfinger Fischerstüble, das direkt daneben mit heimischen Fischgerichten verwöhnt. Die Sonderschau des Jägerinnenforums des Bayerischen Jagdverbands e.V. zeigt sehr anschaulich, dass im bevorstehenden Frühjahr jeder Schritt in Feld, Wald und Flur direkt in die Kinderstube des Wildes führt. Vom wuscheligen Fuchswelpen über Gelege des Rebhuhns bis zum gepunkteten Kitz gibt es hier jede Menge Nachwuchs zu entdecken. Ein weiterer Höhepunkt des Rahmenprogramms sind die Böllerschützen, die am Messesamstag und -sonntag um jeweils 11.00 Uhr im Freigelände ihr lautstarkes Debüt geben. Eine schöne Erinnerung an diese JAGEN UND FISCHEN zaubert der Prägestock der Ferlacher Büchsenmacher & Graveurschule aus den Münzen der Besucher.

Vier Pfoten in Aktion

Die Halle vier gehört auch in diesem Jahr auf rund 1.000 Quadratmetern den vierbeinigen Jagdhelfern und ihren Züchtern. Dank des Engagements des Jagdgebrauchshundevereins Augsburg e.V. (JGV-Augsburg) gibt es in diesem Jahr rund 50 Jagdhunderassen und -schläge zu bestaunen. Zweimal täglich zeigen die verschiedensten Spezialisten ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und typischen Merkmale bei der großen Rassenpräsentation. Welsh Terrier, Foxterrier als Glatthaar und Rauhaar, Jagdterrier und sogar Border Terrier, eine in Großbritannien beliebte und noch sehr ursprüngliche Hunderasse für die Fuchsjagd zu Pferde, sind dieses Mal mit von der Partie. Eine alte Jagdhunderasse aus Frankreich ist der Barbet, der auch als französischer Wasserhund oder Wasserpudel bekannt ist. Seine Passion ist, wie könnte es anders sein, die Wasserarbeit. Doch er lässt sich auch im Feld als Vorsteher hervorragend einsetzen. Des Weiteren präsentieren sich die sechs verschiedenen Retriever-Rassen, von denen der Chesapeake-Bay Retriever und der Nova-Scotia-Duck-Tolling Retriever sicherlich zu den unbekannteren gehören, in Augsburg. Diese Sonderschau bietet somit ideale Möglichkeiten, direkte Kontakte zu Züchtern, Ausbildern und Hundehaltern zu knüpfen. Informative Gespräche sowie das Beobachten und Erleben der verschiedenen Rassen vereinfachen die Auswahl des passenden Jagdhundes definitiv. 

Peter Pachinger, Mitglied des JGV-Augsburg, bringt mit seinen jagdlich ausgebildeten Vierbeinern die Zuschauer zum Staunen. Voll in Aktion zeigen die Hunde, wie das Bringselverweisen funktioniert, wie freudiger Gehorsam aussieht und perfektes Vorstehen. Das Apportieren über ein Hindernis macht den Tieren sichtlich Spaß. Hier sind Vierbeiner und Hundeführer mit freudigem Eifer dabei. Dahinter verbirgt sich jede Menge Ausbildungsarbeit, doch wenn das Ergebnis so aussieht, scheint die Zeit gut investiert.

Zwei Passionen, ein Stammtisch

Am Samstag, den 20. Januar, um 15.00 Uhr, findet in Halle 7 am Stand der Fischerei, ein Frauenstammtisch statt, zu welchem erstmalig nicht nur Fischerinnen, son-dern auch alle Jägerinnen herzlich eingeladen sind. Ein spannender Wissens- und Erfahrungsaustausch in lockerer Runde unter dem Motto „Gemeinsam für die Natur“ ist geplant. „Wir freuen uns auf viele fesche Fischerinnen und leidenschaftliche Jägerinnen oder eben die Frauen, die es noch werden wollen“, so Carolin Schaffer, Geschäftsführerin des Fischereiverbandes Oberbayern e.V. Stargast an diesem Samstag ist die bekannte Fischerin und Ausbilderin zur Fischerprüfung, Gabriele Krumpholz aus Dietramszell. Wer mit dabei ist, hat die Chance, eine besondere Überraschung zu ergattern. Durch den gemeinsamen Stammtisch steigt die Gefahr erheblich, dass zukünftig die eine oder andere Jägerin mit dem Fischer-Virus infiziert ist oder so manche Fischerin demnächst nicht nur die Angelrute, sondern auch noch Büchse und Flinte im Schrank stehen hat.

Weitere Informationen: 


Augsburg, 10. Januar 2018     Die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING, kurz: EAM, feiert vom 25. bis 27. September 2018 ihre Premiere in der Messe Augsburg. Die neue Fachmesse im Multi-Location-Format soll einen dezidierten Überblick über Branchen und Einsatzmöglichkeiten der additiven Fertigung geben. Der Standort Augsburg ist dafür prädestiniert, denn Bayerisch-Schwaben gilt als eines der stärksten Ballungsgebiete für additive Fertigung in Süddeutschland. 

Eines der zentralen Zukunftsthemen innerhalb des Megatrends „Industrie 4.0“ ist die additive Fertigung. Sie steht mit ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten auf der strategischen Agenda von Konzernen, Forschungsinstituten, Entwicklungseinrichtungen sowie klein- und mittelständischen Unternehmen aus nahezu allen produzierenden Branchen. In diesem rasant wachsenden Markt stehen bereits heute eine Vielzahl von Materialien und Fertigungstechniken zur Verfügung. Aktuell verfügbare Materialien für das Drucken sind Kunststoffe, Keramiken, Harze, Sande, und zahlreiche Metalle. Weitere Materialien sowie vielfältige Materialkombinationen sind noch in der Entwicklung. „Der industrielle 3D-Druck-Markt boomt“, sagt Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg. „Additive Fertigungsverfahren haben längst die Schwelle zur Serienproduktion erreicht“. 

Das Konzept der neuen Fachmesse ist einzigartig. Die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING bildet die komplette Wertschöpfungskette der additiven Fertigung ab, durch verschiedene Veranstaltungsbausteine kann der Besucher an jedem Punkt der Prozesskette ins Thema einsteigen. Im preprocessing beispielsweise werden Neuigkeiten in der Produktentwicklung und im 3D Scanning gezeigt, im in-process werden Anlagen und Software vorgestellt, das postprocessing informiert zum Beispiel über aktuelle Fragestellungen bei der Oberflächenveredelung oder Entsorgung. Die prozessübergreifenden Themen widmen sich u.a. der Logistik, Beratung und intellectual property, auch FuE sowie Aus- und Weiterbildung sind Schwerpunkte im breitgefächerten Angebot der EAM. 

„Der Name ist Programm“, versichert Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg. „Den Teilnehmern werden zusätzlich zur klassischen Messe eine Vielzahl an Seminaren, Workshops, Firmen- und Institutsbesichtigungen angeboten, um den Status Quo und das Potenzial unterschiedlicher Anwendungsbereiche live zu erleben“. Fachexperten haben auf der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING die Möglichkeit, mit wichtigen Entscheidern aus der AM-Szene ins Gespräch zu kommen, interessierte Firmen bekommen auf dem B2B-Event einen Überblick über die Vielfältigkeit der Nutzungsmöglichkeiten additiver Fertigung und erhalten Unterstützung bei der Make-or-Buy Entscheidung. Im Fokus der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING liegen die Zielgruppen der Anwender und Noch-Nicht-Anwender, besonders aus den Sparten Luft- und Raumfahrt , Mobility und Automotive, Werkzeug-, Maschinen- und Formenbau sowie Medizintechnik, die in der florierenden Wirtschafts- und Produktionsregion Bayerisch Schwaben angesiedelt sind. 

Dass das Konzept gut ankommt, zeigen die Unterstützer der Veranstaltung. Ulli Klenk, Principal Key Expert bei Siemens, erklärt: „Bei Siemens betrachten wir Additive Manufacturing sowohl aus der Lieferanten- als auch aus der Anwenderperspektive. Einerseits liefern wir in den AM-Markt und andererseits wenden wir auch diverse AM Technologien an, z.B. in den Bereichen „Power and Gas“ und „Mobility“.  Als Anwender ist AM für uns vor allem interessant, da sich sowohl unsere Applikationen als auch unsere damit verbundenen Prozesse verbessern lassen. Vier wesentliche aktuelle Hebel, die wir zur Industrialisierung identifiziert haben sind: Design, Material, Aus- und Weiterbildung und Standardisierung. An diesen vier Aspekten gilt es konkret mit Kompetenz und Substanz intelligent anzusetzen. Daher sollte das neue Event die Wertschöpfungskette möglichst durchgängig und haptisch abbilden und auch Designer, Innovatoren, Techniker und Tüftler interdisziplinär integrieren.“

Auch Hochschulen setzen auf die Kooperation mit den Augsburgern. Prof. Dr.-Ing. habil. Gerd Witt ist Inhaber des Lehrstuhls Fertigungstechnik am Institut für Produkt Engineering der Universität Duisburg-Essen und führt außerdem den Vorsitz beim Gesamtausschuss „Additive Manufacturing“ im VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.: "„Mit einem der führenden Forschungsinstitute für Additive Fertigung in Deutschland sind wir natürlich an einer weiteren Umsetzung und Verbreitung des Verfahrens interessiert. Unsere langjährige Erfahrung und den Forschungs-Praxis-Transfer werden wir auch bei unserem Auftritt in Augsburg in den Vordergrund stellen. Wir freuen uns auf dieses neue Event in Bayern zusammen mit der Messe Augsburg und den Kollegen vom Fraunhofer IGCV.“

Als Partner für den Anwendungsbereich Medizin- und Dentaltechnik konnte die Messe Augsburg kürzlich den Spitzencluster Medical Valley EMN e.V. gewinnen. Das Medical Valley wirkt an der Entwicklung additiver Fertigung mit, um die Gesundheitsversorgung mit innovativen Technologien und Dienstleistungen in den nächsten Jahrzehnten maßgeblich zu verbessern. 

Multi-Location-Event als bewährtes Veranstaltungskonzept

Bereits im Jahr 2016 hat die Messe Augsburg für eine Fachveranstaltung ein neues, innovatives Messekonzept entwickelt. Das sogenannte Multi-Location Format beinhaltet neben dem Schwerpunkt Messe auch Besuche bei anwendenden Unternehmen, Besichtigungen in wissenschaftlichen Einrichtungen, Networking-Treffen sowie Schulungen an unterschiedlichen Locations in Augsburg. Das parallel stattfindende „22. Augsburger Seminar für Additive Fertigung“ der Veranstaltungspartner Fraunhofer IGCV und TU München bildet ein weiteres Highlight der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING. 

Veranstaltungsort:

Messe Augsburg
Halle 1
Am Messezentrum 5
86159 Augsburg

Öffnungszeiten:

25.09.2018 09:00-18:00 Uhr
26.09.2018 09:00-18:00 Uhr
27.09.2018 10:00-16:00 Uhr
www.experience-am.com
www.experience-am.de

Über Messe Augsburg:

Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. www.messeaugsburg.de


Die Messe JAGEN UND FISCHEN in Augsburg bietet vom 18. bis 21. Januar 2018 ein unglaublich abwechslungsreiches Programm für Jäger, Fischer, Schützen, Familien und Naturliebhaber. Sich ausprobieren im Bogen- oder Sportschießen, mit dem Blasrohr treffen, dem Tatort Wald auf die Spur kommen, Zielwerfen mit der Angelrute, Jagdhunde bei der Arbeit beobachten sind Erlebnisse, die Jung und Alt begeistern.

Save the Date – Saisonstart in Augsburg

„Für mich ist die Messe JAGEN UND FISCHEN in Augsburg der Branchenhöhepunkt in Süddeutschland. Die Aussteller und deren Angebot nehmen erfreulicherweise kontinuierlich an Qualität und Quantität zu. Diese Messe ist für Jäger, Jagdinteressierte, Fischer und Schützen vor Beginn der Jagdsaison und den Schießveranstaltungen ein wichtiger Termin, den alle am Landleben Interessierten wahrnehmen sollten", äußerte sich S.D. Moritz Fürst zu Oettingen-Wallerstein. Über diese Einschätzung haben sich das gesamte Projektteam und Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg, sehr gefreut, denn allen liegt sehr viel an der steten Weiterentwicklung der JAGEN UND FISCHEN.

Mitten ins Schwarze

Auf der JAGEN UND FISCHEN ist jedes Jahr mehr geboten, das gilt auch für den Ausstellungsbereich der Sportschützen. Herstellerfirmen wie z.B. Walther präsentieren auf deren eigenen Schießbahnen in der Halle 4 Luftgewehre und Pistolen. Neben den Sportwaffen wird auch die Firma Meyton Elektronik mit digitaler Schießstandtechnik vor Ort sein. Eine gute Möglichkeit für die Vereine, sich konkret über die Vor-teile der Digitalisierung zu informieren. Außerdem präsentieren Aussteller mit Fahnenstickereien, Wappen und Schützenketten ihr vielfältiges Angebot. Ehrengast zur Eröffnung der JAGEN UND FISCHEN ist Wolfgang Kink, 1. Landesschützenmeister des BSSB. Er wird in seiner Festrede die Sportschützen Süddeutschlands in Augsburg willkommen heißen.  Wie viel Zielwasser in einem steckt, lässt sich perfekt auf dem gläsernen Schießstand des Sportschützen-Gau Augsburg aus-probieren. Luftgewehr oder Luftpistole heißen die beiden Disziplinen, die hier geschossen werden. Kinder jeglichen Alters dürfen die für den Schuss wichtige Ruhe und Konzentration am Lichtgewehr und an der Lichtpistole üben. Für sehr viel Spaß sorgt der Blasrohrstand des Bay-erischen Sportschützenbundes (BSSB). Diese neue Wettkampfdisziplin gibt es erst seit zwei Jahren und sie wird auf eine Distanz von 10 Meter geschossen. „Für die Kleinsten stellen wir das Ziel einfach ein ganzes Stück näher, damit der Pfeil dann auch auf der Scheibe landet", verrät Gerhard Morasch, 1. Gauschützenmeister des Schützen-gaus Augsburg. „Sportschützen treten sowohl in Einzel- als auch in Mannschaftswettkämpfen an. Körper und Geist herunterfahren, sich konzentrieren und mit größter Disziplin die Waffe handhaben, das wird hier von Anfang an gelehrt. Doch auch körperliche Fitness ist gefordert, sonst steht der Schütze seine 40 bis 60 Schuss im Wettkampf nicht durch. Deshalb üben sich bei uns bereits die Kinder und Jugendlichen im Sommerbiathlon, also laufen, schießen, laufen", erklärt Morasch. Für den Messefreitag haben sich schon jede Menge Schul-klassen angemeldet, die sich im Zielen und Schießen ausprobieren wollen. Echte Schützenhilfe in Sachen Waffenrecht gibt es dann am Wochenende von Bernd Ranninger, bekannt als einer der kompetentesten Waffenrechtsspezialisten Bayerns. Er darf am Stand des Sport-schützen-Gau Augsburg zu allen Belangen rund um die Waffe  befragt werden. 

Dritter Messe-Cup im Bogenschießen

Recourve-, Blank-, Compound- und Langbogen heißen die Disziplinen, die beim dritten Messe-Cup in der Halle 4 geschossen werden. Rund 60 Schützen aus verschiedensten bayerischen Schützenvereinen treten hier gegeneinander an. Auch der Deutsche sowie Bayerische Meister am Recourvebogen, Andreas Bauder, ist mit von der Partie. Eine Kamera überträgt den Schützen zum Zeitpunkt der Schussabgabe sowie die Zielscheibe auf einen Bildschirm und zeigt den Besuchern im Großformat, wo der Treffer sitzt. Die Flanke der Bahn ist mit Plexiglas gesichert, so dass die Zuschauer alles präzise im Blick haben. Ein spannender Wettkampf an allen vier Messetagen, der so richtig Lust auf den ersten eigenen Bogenschuss macht. Um den Anforderungen der Bogensportbranche noch besser gerecht zu werden, reagierte die Messe Augsburg mit der Ausgliederung dieses Themas in der Fachmesse AUGSBOW, die parallel zur JAGEN UND FISCHEN stattfindet und mit einer Eintrittskarte für alle Messen besucht werden kann.

Bedrohte Fischpopulation

Eindrücklich und plakativ demonstriert die Fischereifachberatung des Bezirks Schwaben, wie die bayerischen Gewässer unter dem vermehrten Sedimenteintrag durch die immer häufiger stattfindenden Starkregenereignisse leiden. Der von den Äckern abgeschwemmte Boden sammelt sich am Kiesgrund der Bäche und Flüsse. Deren Lückenstruktur ist aber wichtiger Lebensraum aller kieslaichender Fischarten und Muscheln, denn hier findet die Entwicklung vom Ei bis zum Brütling und der Jungmuschel statt. Am schlimmsten sind begradigte Gewässer betroffen. Deren natürliches Geschiebekontinuum wird zusätzlich durch Stauwehre unterbrochen, an denen sich die Schlammberge ablagern. Diese Flüsse haben keine Chance, den eingetragenen Schlamm wieder los zu werden. Wie diese Bodenerosion im Detail in der Natur funktioniert, demonstriert ein raffinierter Versuchsaufbau mit Regensimulator und verschieden bepflanzten Böden. Der Besucher sieht, wie viel Regen versickert, aber auch wie viel Wasser an der Oberfläche abläuft. Durchsichtige Auffangbehälter zeigen, welche Mengen an Feinsediment dabei abgeschwemmt werden. „Uferrand-streifen halten den Schlamm zurück und haben deshalb eine wichtige Pufferfunktion. Ebenso würden Renaturierungsmaßnahmen mit Prall- und Gleitufern den begradigten Gewässern helfen", erklärt Maximilian Dietrich, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fischereifachberatung, dieses immer brisanter werdende Thema.

Weitere „Fisch"-Perspektiven

Die Halle 7 ist mittlerweile zum Treffpunkt für den fachlichen Aus-tausch der Fischer Süddeutschlands geworden, denn hier präsentieren sich der Landesfischereiverein Bayern e.V., der Fischereiverband Schwaben e.V. und der Fischereiverband Oberbayern e.V. mit verschiedensten Aktionen: Die kleinen Besucher dürfen Kieselsteine fantasievoll bemalen und sich im Holzfischeangeln üben. Das Ortlfinger Fischerstüble verwöhnt mit heimischen Fischgerichten, der Castingbe-reich animiert zum Üben verschiedener Würfe mit der Rute unter Anleitung eines Profis, in den lebenden Werkstätten werden Angelruten aus Bambus und Kunststoff gefertigt und lebensechte Fliegenköder zum Fliegenfischen gebunden. Die Brutrinne lockt mit dem Blick auf frisch geschlüpfte Minifische mit Dottersack und im großen Rundaquarium zeigt sich die heimische Fischfauna mit glitzernden Schuppen. Zwei Aquarienbecken demonstrieren sowohl den idealen Lebensraum für Fische am Kiesgrund des Flusses als auch die verschlammte Variante, wo weder Nährtierchen noch abgelegte Eier Platz finden.

Zum ersten Mal mit dabei ist die Bayerische Fischerjugend im Landesfischereiverband Bayern e.V., die ihr Lernprogramm „fish and nature" für JunganglerInnen zwischen 12 und 15 Jahren vorstellt. Jede Menge Wissen über Artenschutz, Recht, Fischkunde und Angelpraxis lässt sich hier online und in Übungsbroschüren aneignen. Wer am Stand das Quiz ausfüllt, hat zudem eine Chance auf eine hochwertige Angelrolle. Eine Fangbuch- und  Schonzeiten-App macht allen Anglern das Leben leichter und am Stand gibt es eine kurze Einführung für Interessierte. Das Projekt „Fischer machen Schule" ist besonders für Lehrkräfte der 3. bis 6. Klasse attraktiv und eine vom Kultusministerium empfohlene Bildungseinheit. Eine Bachsafari zusammen mit einem erfahrenen Fischer ist für alle Schülerinnen und Schüler ein Erlebnis der besonderen Art. Die Terminvermittlung übernimmt die Bayerische Fischerjugend und stellt zudem hochwertige Arbeitsmaterialien zur Nachbereitung für die Lehrkräfte zur Verfügung.

Dem Täter auf der Spur: Tatort Wald

Angenagte bleiche Knochen, mit Matsch beschmierte Baumrinden, tiefe Spuren im Schlammloch, ein Federchaos am Waldrand und junge Bäume und Sträucher ohne Rinde: Wer steckt hinter diesen „Taten"? Mit kriminalistischem Spürsinn ermitteln die Jägerinnen und Jäger gemeinsam mit den Besuchern inmitten der Sonderschau der Jägervereinigung Augsburg e.V. Sie erklären in ihrer Rolle als Heger und Pfleger der Natur die Spuren und Lebensgewohnheiten der Waldbewohner. Diese spannende Form der Wissensvermittlung fasziniert Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene hören gerne zu. Jäger kennen ihr Revier, lesen Fährten und die Zeichen der Natur wie andere Menschen die Tageszeitung und schützen so effektiv Fauna und Flora unserer Kulturlandschaft. Ergänzt wird dieser detailverliebte Ausstellungsbeitrag durch traditionelles Handwerk: Eine Kürschnerin verarbeitet Pelze, eine Präparatorin veredelt Fell- und Federkleid zu lebensechten Szenen. Graveurin, Messerschmied und Sattler lassen sich über die Schultern schauen und weitere geschickte Hände kreieren Schmuckunikate aus Naturmaterialien.

Ein Geschenk mit Erlebnisqualität

Wer ein echtes „Natur"-Erlebnis zum frohen Fest verschenken möchte, legt die im Vorverkauf auf 9,00 Euro vergünstigten Eintrittskarten (regu-lär 10,00 Euro) zur JAGEN UND  FISCHEN und AUGSBOW am besten unter den Weihnachtsbaum:

Vorverkaufsstellen

• Augsburger Angelcenter (Augsburg Süd)

• Briefmarken Bauer (Augsburg City, Moritzplatz)

• Messe Augsburg per E-Mail an: info@jagenundfischen.de 

Kostenfreie Kindertickets sind ebenfalls an den VVK-Stellen erhältlich.

Weitere Informationen: