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Mit rund 150 Teilnehmern und 18 Ausstellern ziehen die Veranstalter des 3. SYMPOSIUM COMPOSITES ein positives Resümee. Hochkarätige Referenten präsentierten vom 19. bis 20. September 2018 in Augsburg eine Vielzahl von fachlich exzellenten Vorträgen. Zusammengestellt wurde das facettenreiche Programm wie in den Vorjahren wieder vom Veranstaltungspartner Carbon Composites e.V. Thematische Schwerpunkte des Symposiums mit begleitender Ausstellung bildeten materialbasierte Innovationen von Faserverbundwerkstoffen, die in den Schwerpunktbranchen Automotive und Transport, Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau sowie Bauwesen eingesetzt werden. Die teilnehmenden Aussteller zeigten sich noch internationaler als im letzten Jahr - der Anteil der Aussteller aus dem Ausland stieg auf 16%, darunter die Präsentation von Mitsubishi Gas Chemical Company, eines marktführenden Unternehmens aus Japan. Nach zwei intensiven Veranstaltungstagen freuten sich sowohl Besucher als auch Aussteller über zahlreiche gute Gespräche und wertvolle Kontakte. 

Hochkarätige Vorträge als Bereicherung für die Composites-Profis

Das SYMPOSIUM COMPOSITES vermittelt seinen Teilnehmern tiefgehendes Fachwissen. In Kooperation mit der interlift, der Weltleitmesse der Aufzugsbranche, entstand die neue Vortragsreihe „Future Market powered by interlift“, die zukunftsweisende Konstruktionsverfahren von Hightech-Aufzugsystemen mit Kohlefaser-Verbundmaterialien thematisierte. Thomas Lippert vom finnischen Global Player KONE referierte über modernste Hochleistungsseile mit Carbon-Kern, Dipl. Ing. Dr. Thomas Kuczera vom Marktführer „thyssenkrupp Elevator Innovation“ stellte mit MULTI das preisgekrönte, erste Mehrkabinenaufzugssystem der Welt vor. Platzsparende und ressourceneffiziente Transportsysteme mit Faserverbund-Komponenten innerhalb von Gebäuden , die zusätzlich mit Energierückgewinnungssystemen ausgestattet sind, stellen konkrete Anforderungen an zukünftige Hochhäuser einer modernen Großstadt dar. Sie sollen die Nutzflächen in Gebäuden um bis zu 25% erhöhen. 

Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg, zeigt sich ambitioniert, was die Weiterentwicklung von Hightech-Veranstaltungen am Standort Augsburg angeht: „Wir sind mit unserem Team ausgesprochen gut aufgestellt. Die Vernetzung mit unseren Partnern hier am Standort Augsburg ist eng. Das beweisen uns aufs Neue die positiven Reaktionen auf die Qualität der Referenten und das bewährte Multi-Location-Format des Symposiums. Wir geben Entscheidern und Anwendern Impulse zu aktuellen Fragestellungen und die passende Plattform für den fachlichen Austausch. Firmen- und Institutsbesichtigungen stellen einen weiteren Mehrwert für die Teilnehmer dar.“

Composites in additiver Fertigung

Die nächste Fachveranstaltung der Messe Augsburg, die sich innovativen Werkstoffen und Produktionsverfahren widmet, ist die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING, kurz EAM. Das Multi-Location-Event wird vom 25. – 27.09.2018 in Kooperation mit dem Fraunhofer IGCV und dem iwb der TU München organisiert, additive Fertigung mit Faserverbundwerkstoffen ist ein zentrales Thema.

Weitere Informationen:

Druckfähige Bilder:

Messe Augsburg:

Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. www.messeaugsburg.de

Carbon Composites e.V.:

Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen. Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleißbeständigkeiten. Der CCeV wurde 2007 gegründet und hat derzeit rund 300 Mitglieder. Sitz des Vereins ist Augsburg.


In wenigen Tagen öffnet die neue Fachmesse EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING (kurz: EAM) ihre Tore in der Messe Augsburg. Vom 25. bis 27. September 2018 werden dem Publikum aktuelle, marktreife Entwicklungen in der additiven Fertigung und im industriellen 3D Druck vorgestellt. Die Fachmesse mit Erlebnischarakter ist als innovatives Multi-Location-Event konzipiert und richtet sich an Anwender und Noch-Nicht-Anwender vor allem aus den AM-Anwenderbranchen Mobility und Automotive, Luft- und Raumfahrt, Werkzeug- und Formenbau, Maschinen- und Anlagenbau sowie Medizin- und Dentaltechnik. 

Aufgezeigt werden die Einstiegsmöglichkeiten in die additive Fertigung und vielfältige Wege, um das Verfahrens in bereits bestehende Prozessketten interessierter Unternehmen einzugliedern. Das in diesem Jahr parallel zur EAM terminierte und branchenbekannte „22. Augsburger Seminar für additive Fertigung“ der beiden Veranstaltungspartner Fraunhofer IGCV und iwb der Technischen Universität München ergänzt die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING fachlich und stellt die effiziente Nutzung von qualitätsgesicherten Prozess- und Lieferketten thematisch in den diesjährigen Themenmittelpunkt. 

Am Standort Augsburg stellt das „Augsburger Seminar für additive Fertigung“ bereits seit 22 Jahren eine feste Größe dar. Es bildet durch das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universität München und das Fraunhofer IGCV eine über 25-jährige Tradition in der Erforschung additiver Fertigungsverfahren. Dr.-Ing. Christian Seidel, Leiter Additive Fertigung bei Fraunhofer IGCV, bestätigt: „Wir freuen uns, unser Seminar in diesem Jahr zeitgleich zur EAM zu veranstalten und hoffen dadurch sowohl unseren Seminarteilnehmern als auch den Messeteilnehmern einen Mehrwert zu verschaffen. Interessierte Besucher laden wir herzlich ein, sich unsere Forschungsarbeit einmal live im „AMLab“, unserem Forschungslabor für additive Fertigung, anzusehen.“ 

Projektleiter Philip Häußler meldet kurz vor der Premiere der EAM einen erfreulichen Teilnehmerstand. „Unsere Partner zeigen die jüngsten Ergebnisse der Forschung, aktuelle Anwendungen und Zukunftsthemen der industriellen Fertigung. Rund 70 Aussteller sind zur Premiere angemeldet, unter ihnen innovative Startups, namhafte mittelständische Unternehmen und Marktführer wie Hirschvogel Tech Solutions, MBFZ toolcraft, SLM Solutions, Solidpro, und die voxeljet AG, um nur einige zu nennen. Die EAM unterstützt aktuelle und zukünftige Marktteilnehmer dabei, die fast unendlichen Möglichkeiten von AM kennenzulernen und vom Know-how des Standortes Augsburg zu profitieren.“ 

Additive Fertigung zum Anfassen in der „AM Value Chain“

Den Kern des EAM-Messebereichs bildet die Sonderschau „AM Value Chain“ in Form eines spannenden Parcours. Die Besucher lernen auf dem Themenpfad die Wertschöpfungsstufen der additiven Fertigung kennen, unterteilt in drei Hauptbereiche: Pre-Process, In-Process und Post-Process. Exponate, Demonstratoren, Filmmaterial und interaktive Stationen dienen den Teilnehmern zur Veranschaulichung der Praxis. Die Konzeption und Realisierung erfolgten in enger Zusammenarbeit mit der PARARE GmbH. Wegbereiter und Unterstützer der „AM Value Chain“ sind unter anderem die 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG, Faurecia Emissions Control Technologies, MAN Energy Solutions SE, Premium AEROTEC und die SGL Group. 

Programm & Highlights kompakt

Zu den weiteren Highlights der EAM zählen die AM Table Talks – frische, kurze Anwenderdialoge mit Experten z.B. von MTU Aero Engines und der thyssenkrupp AG - und der Science Shuttle für Wissbegierige. Er bringt die Teilnehmer zur Besichtigung des größten, süddeutschen Forschungslabors AMLab des Fraunhofer IGCV. Wer Best Practice live erleben möchte, reserviert die Industry Shuttles zu voxeljet oder Hirschvogel Tech Solutions. Während der Messetage laden die Veranstalter die AM Community außerdem zu einem kulinarischen Get-Together-Abend ein. 

Jetzt anmelden und teilnehmen:

Über die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING:

Die EAM wurde als Multi-Location-Event entwickelt, um den aktuellen und zukünftigen Marktteilnehmern die vielseitigen Möglichkeiten von AM zu veranschaulichen und Unternehmen bei der Make-or-Buy-Entscheidung zu unterstützen. Als anwenderbezogene Fachmesse fokussiert die EAM auf praxisnahe Business Cases, Informationsaustausch und Wissenstransfer. Veranstaltungspartner sind das Fraunhofer IGCV und das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TU München. Die EAM findet vom 25. – 27. September 2018 in der Messe Augsburg statt, im Herzen Süddeutschlands, einem der stärksten Ballungsgebiete für additive Fertigung. Augsburg ist die zweitälteste Stadt Deutschlands und zudem ein attraktiver und charmanter Messestandort, der verkehrsgünstig an der A8, der B300, der B2 und der B17 liegt. www.experience-am.com I www.messeaugsburg.de


Das SYMPOSIUM COMPOSITES 2018 ist die Fachtagung für alle Wissenschaftler, Entscheider und Anwender aus den Schlüsselanwendungsbranchen von Faserverbundwerkstoffen sowie aus den wichtigen Querschnittsthemen wie Design und Recycling. Bereits zum dritten Mal laden die Messe Augsburg und der Carbon Composites e.V. vom 19. bis 20. September 2018 Experten aus den Schwerpunktbranchen Automotive und Transport, Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau sowie Bauwesen und Infrastruktur in die Fuggerstadt ein, um neueste Entwicklungen rund um Faserverbundwerkstoffe vorzustellen.

Das Symposium vermittelt in zahlreichen Vorträgen und Präsentationen fortschrittliches  Praxiswissen mit fachlicher Tiefe sowie wertvolle Kontakte für Experten und Noch-Nicht-Anwender. Hochkarätige Referenten präsentieren die Themenvielfalt an Faserverbundwerkstoffen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die adressierte Zielgruppe sind Hersteller/OEMs (Erstausrüster), Groß- und Einzelhändler, Distributoren, Zulieferer, Berater, Wissenschaftler, Verbände und Dienstleister. Bewährter Partner des Symposiums ist auch in diesem Jahr der Carbon Composites e.V.

Aufbruch in der Aufzugsindustrie

Das Vortragsprogramm des Symposiums thematisiert als Schwerpunkt erstmals die  Faserverbundtechnologie bei der Konstruktion von Hightech-Aufzügen. In Kooperation mit der interlift, der Weltleitmesse der Aufzugsbranche, entstand ein Themenblock, der sich neuen Kabinen aus Kohlefaser-Verbundmaterial und Hochleistungsseilen mit Carbon-Kern widmet. Der Aufzug der Zukunft wird uns sowohl vertikal und auch horizontal bewegen, dabei können sich mehrere Kabinen denselben Schacht teilen oder über Weichen den Schacht seitwärts wechseln. Dieses platz- und energiesparende System soll die Planung von Hochhäusern nachhaltig verändern und in Gebäuden die Nutzfläche um bis zu 25% erhöhen.  

Technik die die Welt bewegt

Welche Entwicklungen die Aufzugindustrie im kommenden Jahrzehnt prägen werden, darüber referieren die beiden Global Player thyssenkrupp Elevator Innovation GmbH und die KONE GmbH am Mittwoch, den 19.09.2018, im Rahmen der Vortragsreihe FUTURE MARKET powered by interlift. Dipl. Ing. Thomas Lippert von KONE erläutert den Teilnehmern innovative Tragmittel für Aufzüge mit extremen Förderhöhen, Dr. Thomas Kuczera von thyssenkrupp  stellt mit dem MULTI das preisgekrönte, erste Mehrkabinenaufzugssystem der Welt vor. 

Composites in additiver Fertigung

Die nächste Fachveranstaltung der Messe Augsburg, die sich innovativen Werkstoffen und Produktionsverfahren widmet, ist die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING, kurz EAM. Das Multi-Location-Event wird vom 25. – 27.09.2018 in Kooperation mit dem Fraunhofer IGCV und dem iwb der TU München organisiert, additive Fertigung mit Faserverbundwerkstoffen ist ein zentrales Thema.

Weitere Informationen:

www.symposium-composites.com

Druckfähige Bilder:

www.symposium-composites.com/presse


Messe Augsburg:
Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. www.messeaugsburg.de

Carbon Composites e.V.:

Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen. Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleißbeständigkeiten. Der CCeV wurde 2007 gegründet und hat derzeit rund 300 Mitglieder. Sitz des Vereins ist Augsburg.


Augsburg, 19. Juli 2018   Mit der neuen Fachmesse EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING (kurz: EAM) möchte die Messe Augsburg die aktuellen, marktreifen Trends in der additiven Fertigung und im industriellen 3D Druck vorstellen. Die Fachmesse mit Erlebnischarakter wurde speziell für interessierte Betriebe konzipiert, die einen unkomplizierten Einstieg in diese innovative Technik suchen. Zur Zielgruppe zählen außerdem Professionals und Anwender. Die Premiere der EAM findet vom 25. bis 27. September 2018 in der Messe Augsburg statt.

Das neue Multi-Location-Event EAM wurde speziell aus der Anwenderperspektive entwickelt, um die nahezu unbegrenzten Nutzungsmöglichkeiten von additiver Fertigung innerhalb ausgewählter Branchen erlebbar zu machen. Im Fokus stehen die Bedürfnisse von Newcomern und Anwendern aus den Sparten Luft- und Raumfahrt, Mobility und Automotive, Werkzeug-, Maschinen- und Formenbau sowie Medizintechnik. 

Gerade mittelständischen Unternehmen sind die Möglichkeiten, die das Verfahren bietet, jedoch oft noch nicht hinreichend bekannt. Ziel ist es, diesen Unternehmen einen Überblick über den rasant wachsenden Markt zu verschaffen und sie bei der Make-or-Buy-Entscheidung für die Nutzung von additiven Fertigungsverfahren zu unterstützen. Die EAM zeigt Einstiegsmöglichkeiten in die additive Fertigung auf und erleichtert die Integration des Verfahrens in bereits bestehende Prozessketten. 

Praxis erleben in der „AM Value Chain“ 

Das Herzstück der Messe bildet die Sonderschau „AM Value Chain“ in Form eines thematisierten Parcours. Sie vermittelt den Teilnehmern einen Blick auf die Wertschöpfungsstufen der additiven Fertigung, unterteilt in drei Hauptbereiche: Pre-Process, In-Process und Post-Process. Konzeption und Realisierung erfolgen in Zusammenarbeit mit der Parare GmbH. 

Exponate, Demonstratoren, Filmmaterial und interaktive Stationen dienen den Teilnehmern auf der gesamten Messe zur Veranschaulichung, Unternehmen und Institute wirken inhaltlich und beratend mit. 

Das „22. Augsburger Seminar für additive Fertigung“ präsentiert am 26. September 2018 im Rahmen der Messe die Entwicklungen und Fortschritte der Wissenschaft auf dem Gebiet der additiven Fertigung. Außerdem werden auf der EAM ein Besuch des Forschungslabors AMLab und Firmenbesichtigungen, genannt Industry Shuttle, angeboten, die den Besuchern ermöglichen, Blicke hinter die Kulissen der beiden führenden Unternehmen voxeljet und Hirschvogel Tech Solutions zu werfen. Geballtes Know-how wird in den interaktiven Kurzvorträgen „AM Table Talks“ vermittelt, ein Networking-Treffen rundet die Veranstaltung ab.

Bayern bietet einzigartige Standortvoraussetzungen

Bayern gehört zu den wirtschaftlich stärksten und innovativsten Regionen Europas. Im Freistaat sind die Kernkompetenzen Medizintechnik, Luft- und Raumfahrttechnik sowie die Satellitennavigation fest verankert, weltbekannte Automobilhersteller, Zulieferfirmen und FuE-Institute schätzen ideale Standortbedingungen. In Bayerisch-Schwaben sind rund 2.000 Unternehmen allein dem Maschinenbau zuzuordnen, darüber hinaus hat sich ein einzigartiges Netzwerk aus großen Automobilunternehmen etabliert. 

Die Bedeutung der additiven Fertigung in der heutigen Produktion hebt Dr. Wolfgang Hübschle hervor, Leiter von Invest in Bavaria: „Die additive Fertigung kommt in nahezu allen Industriebranchen zum Einsatz, etwa in der Luft- und Raumfahrt, dem Werkzeugbau, im Mobilitäts- und Automotive-Sektor usw. Durch neuartige Verfahren entstehen innovative Produkte und Werkstoffe, welche branchenübergreifend Anwendung finden – Stichwort Cross-Industry-Innovation. Das progressive Format der Messe EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING trägt dieser Entwicklung Rechnung.“

Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg, betont die gute Zusammenarbeit mit seinen Partnern: „Der Wirtschaftsraum Augsburg bietet ganz klar die besten Standortvoraussetzungen für diese Messe und die Partnerschaft mit dem Fraunhofer IGCV und der TU München. Die Konzentration führender Firmen und Institutionen ist einzigartig, dieses Umfeld wird durch die EAM eine Ergänzung erfahren. Mit dem Cluster bavAIRia e.V., dem Medical Valley EMN e.V., Bayern Innovativ, Carbon Composites e.V. sowie den Clustern Nutzfahrzeuge Schwaben und Mechatronik & Automation haben wir weitere starke Partner im Boot.“ 

Michael Dahme, Leiter von Hirschvogel Tech Solutions in Denklingen, gewährt den EAM-Besuchern Einblick in die Entwicklung hochbelastbarer Komponenten: „Wir sind dankbar dafür, dass mit der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING ein neues Format in Süddeutschland zum Informations- und Wissensaustausch, zur anschaulichen Wissensvermittlung und zur Kontaktpflege entsteht.“

Noch bis zum 31. Juli ist die Anmeldung für Besucher der EAM im Ticketshop gratis. www.experience-am.com/tickets

Über die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING:

Die EAM wurde als Multi-Location-Event entwickelt, um den aktuellen und zukünftigen Marktteilnehmern die vielseitigen Möglichkeiten von AM zu veranschaulichen und Unternehmen bei der Make-or-Buy-Entscheidung zu unterstützen. Als anwenderbezogene Fachmesse fokussiert die EAM auf praxisnahe Business Cases, Informationsaustausch und Wissenstransfer. Veranstaltungspartner sind das Fraunhofer IGCV und das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TU München. Die EAM findet vom 25. – 27. September 2018 in der Messe Augsburg statt, im Herzen Süddeutschlands, einem der stärksten Ballungsgebiete für additive Fertigung. Augsburg ist die zweitälteste Stadt Deutschlands und zudem ein attraktiver und charmanter Messestandort, der verkehrsgünstig an der A8, der B300, der B2 und der B17 liegt.


Augsburg, 02. Mai 2018  Die Messe Augsburg baut mit der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING (kurz: EAM), der neuen Fachmesse für additive Fertigung, ihr Portfolio industrieller Spezialmessen in der Hi-Tech-Region Bayerisch-Schwaben weiter aus. Die Fachmesse mit Erlebnischarakter feiert vom 25. bis 27. September 2018 Premiere in Augsburg. Die beiden Veranstaltungspartner Fraunhofer IGCV und das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TU München veranstalten parallel zur EAM das „22. Augsburger Seminar für additive Fertigung“ auf dem Augsburger Messegelände.

„Die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING macht die unendlichen Möglichkeiten von additiver Fertigung verfahrens-, anwendungs- und materialübergreifend erlebbar“, erklärt Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg. Das Konzept der neuen Fachmesse ist einzigartig. Sie zeigt die Wertschöpfungskette von der Idee über das 3D Scanning, die Produktentwicklung, die Materialien und Anlagen bis hin zur Oberflächenveredelung und Entsorgung. Darüber hinaus sind prozessübergreifende Themen wie beispielweise Logistik, Intellectual Property sowie FuE Schwerpunkte im breitgefächerten Angebot der EAM. Die Sonderschau „AM Value Chain – powered by PARARE“ stellt die Prozesskette auf einen Blick dar. „Die bisherigen Anmeldezahlen und die positive Resonanz aus den Anwenderbranchen bestätigen uns darin, dass im Markt Bedarf für eine anwendungsbezogene Messe besteht“, sagt Reiter.

Die EAM ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Anwendern und Noch-Nicht-Anwendern in der D-A-CH Region, insbesondere aus den Sparten Luft- und Raumfahrt, Mobility und Automotive, Werkzeug-, Maschinen- und Formenbau sowie Medizin- und Dentaltechnik. Die als Multi-Location-Event geplante Veranstaltung bietet den Teilnehmern neben der klassischen Messe praxisnahe Seminare, einen „Science Shuttle“ zum AMLab des Fraunhofer IGCV und die interaktive Kurzvortragsreihe „AM Table Talks“ an. Abgerundet wird das Programm durch Firmenbesuche bei Voxeljet (Friedberg) und Hirschvogel (Landsberg am Lech) sowie ein Networking-Treffen. Ziel ist es, den Unternehmen einen Überblick über diesen rasant wachsenden Markt zu verschaffen und sie bei der Make-or-Buy-Entscheidung für die Nutzung von additiven Fertigungsverfahren zu unterstützen.

Bei 1zu1 Prototypen aus Österreich ist der Fokus auf die Anwender ausschlaggebend für die Messebeteiligung. „Wir brauchen eine Plattform für Wissensvermittlung über Technologien und Anwendungen in der additiven Fertigung“, sagt Geschäftsführer Hannes Hämmerle. „Bestehende Veranstaltungen sind eher herstellerlastig. Da finden wir uns als Dienstleister mit mehreren Standbeinen wie Prototypen-, Kleinserien- und additive Fertigung nur teilweise wieder. Wichtig sind Fallstudien, Awards, Begleitprogramme und innovative Exponate, die das Image unserer Industrie weiterentwickeln. Auch die Designer müssen wir einbinden. Gleiches gilt für Schüler und Lehrer, auch die müssen wir sensibilisieren und als künftige Arbeitnehmer und Multiplikatoren vertraut machen mit dem Thema. Dies haben wir der Messe Augsburg mitgegeben und das Konzept gefällt uns. Zudem sind Deutschland, Österreich und die Schweiz für uns ein wichtiger Markt.“

Der Verein Deutscher Ingenieure VDI engagiert sich als Partner der EAM: „Bei der inhaltlichen Erarbeitung von technischen Regeln zu Additive Manufacturing (AM) ist der VDI heute in Deutschland führend. Mit der Konstituierung des FA 105 (Fachausschuss „Additive Manufacturing“) in 2003 und der Veröffentlichung der Richtlinie VDI 3404 in 2009 als ersten technischen Standard weltweit zur Additiven Fertigung ist der VDI von Anfang an der Treffpunkt der Experten auf diesem Gebiet“, sagt Herr Dr. Erik Marquardt, der das Thema beim VDI verantwortet. „Wir freuen uns auf die EAM und werden dort stark vertreten sein. Zum einen werden wir Sitzungen mit Experten durchführen, um an den Richtlinien der Reihe VDI 3405 weiterzuarbeiten. Zum anderen stellt sich der VDI auf einem Messestand als Deutschlands größte Ingenieurvereinigung in seiner gesamten thematischen Bandbreite und speziell mit seinen vielfältigen Aktivitäten im Bereich Additive Manufacturing vor.“

Marc Schimmler, Head of Research & Technology bei Premium AEROTEC, ist vom Konzept überzeugt: „Die Additive Fertigung ist bei Premium AEROTEC eine Schlüsseltechnologie, mit der wir bereits Bauteile produzieren, die für den Flugzeugbau zertifiziert sind. Die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING lässt eine fachliche Tiefe erwarten, die unseren Experten weitere Impulse liefern wird.“


Über die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING:
Die EAM wurde als Multi-Location-Event entwickelt, um den aktuellen und zukünftigen Marktteilnehmern die vielseitigen Möglichkeiten von AM zu veranschaulichen und Unternehmen bei der Make-or-Buy-Entscheidung zu unterstützen. Als anwenderbezogene Fachmesse fokussiert die EAM auf praxisnahe Business Cases, Informationsaustausch und Wissenstransfer. Veranstaltungspartner sind das Fraunofer IGCV und das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TU München. Die EAM findet vom 25. bis 27. September 2018 in der Messe Augsburg im Herzen Süddeutschlands statt. Die Region gilt als eines der stärksten Ballungsgebiete für additive Fertigung. Augsburg punktet zudem als attraktiver und charmanter Messestandort mit optimaler Verkehrsanbindung auch an Österreich und die Schweiz.

www.experience-am.com | www.experience-am.de | www.messeaugsburg.de


Zum zweiten Mal zeigte die RENEXPO als eigener Themenbereich auf der bekannten Augsburger Frühjahrsausstellung afa maßgeschneiderte Lösungen zur Energiewende und Ressourceneffizienz. 25 Aussteller zeigten vom 07. - 10. April 2018 auf 1.500 m² Bruttofläche innovative Produkte zur Energieversorgung von Privathaushalten, mittelständischen Unternehmen und kommunalen Immobilien. Themenschwerpunkte der Ausstellung mit begleitendem Kongress bildeten die Bereiche Solarthermie und Photovoltaik, Wärmespeicherung, Wasserkraft, Kleinwind und moderne Heizanlagen.

Die von der Messe Augsburg entwickelte Messe „RENEXPO meets afa“ informierte Fach- und Privatbesucher über zukünftige Trends in der Energieversorgung sowie die effiziente Energieverwendung im Betrieb oder in den eigenen vier Wänden. Die Bayerische Windbranche lieferte an ihrem Gemeinschaftsstand beispielweise Antworten auf die Fragen, wieviel die Erzeugung einer Kilowattstunde Strom aus neuen bayerischen Windkraftwerken kostet, oder wie weit ein E-Auto mit dem Strom aus einer Windradumdrehung fahren könnte. Bei den Fachbesuchern und Experten standen Kleinwindanlagen im Focus. Den jährlichen süddeutschen Branchentreff organisierte der Bundesverband Kleinwind, die gut besuchte 5. Fachtagung Kleinwindanlagen widmete sich am Messedienstag aktuellen Forschungen und den Erfahrungsberichten von Anlagenherstellern.

Ressourceneffizienz, Energiespeicherung und die Versorgung aus erneuerbaren Energien gewinnen stetig an Bedeutung – für den Austausch über neue Entwicklungen und Förderungen finden Privatbesucher, Industrie, Handel, Handwerk und Politik auf der RENEXPO meets afa einen idealen Treffpunkt.

www.renexpo.de


Bereits zum dritten Mal lädt die Messe Augsburg vom 19. bis 20. September 2018 im Rahmen des SYMPOSIUM COMPOSITES Entscheider, Interessierte und Endanwender aus den Schlüsselbranchen wie Automotive, Transport, Luft- und Raumfahrt sowie Maschinen- und Anlagenbau in die Fuggerstadt ein. Das Symposium wurde im Jahr 2016 in Kooperation mit dem Carbon Composites e.V. auf Basis der Fachtagung Carbon Composites entwickelt und wendet sich an den gesamten deutschsprachigen Wirtschaftsraum, die sogenannte D-A-CH Region Deutschland, Österreich und Schweiz. 

Das Symposium vermittelt in zahlreichen Vorträgen und anwendungsbezogenen Präsentationen nützliches Wissen und wertvolle Kontakte für Experten und Noch-Nicht-Anwender. Hochkarätige Referenten präsentieren die Themenvielfalt an Faserverbund-werkstoffen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Hersteller/OEMS (Erstausrüster), Groß- und Einzelhändler, Distributoren, Zulieferer, Berater, Wissenschaftler, Verbände und Dienstleister gehören zur anvisierten Zielgruppe, die sich auch in einer begleitenden Ausstellung präsentieren können. Der praxisüblichen Verflechtung mit anderen Fachgebieten, etwa Design und Recycling, wird ebenfalls Rechnung getragen. Zum erfolgreichen Konzept des Events gehören darüber hinaus praxisorientierte Module, die zugebucht werden können. Der Science Shuttle bringt Wissbegierige zum fachlichen Austausch mit dem Fraunhofer IGCV, der Universität Augsburg, dem DLR und dem Institut für Textiltechnik Augsburg ITA. Wer Best Practice live erleben möchte, bucht den Industry Shuttle zu Airbus Helicopters in Donauwörth oder Voith Composites in Garching. Während der Fachtagung wird außerdem der begehrte Studienpreis des Carbon Composites e.V. (kurz: CCeV) verliehen, der die beiden besten Abschlussarbeiten des Studienjahrs aus dem Composites-Bereich ehrt. Vergabekriterien sind u.a. Innovationsgehalt und Industrierelevanz.

Süddeutschland liegt vorn

Augsburg liegt auf der Technologieachse Süd, einer Region, die technologisch und innovativ von sich reden macht. Von Karlsruhe über Stuttgart, Ulm und Augsburg bis nach München verläuft die Route. Die gesamte Region hat eine führende Stellung als Wirtschafts- und Forschungsstandort in Europa inne. Innerhalb der Technologieachse ist der wirtschaftliche Großraum Augsburg insbesondere im Maschinen- und Luftfahrzeugbau sehr gut aufgestellt, weitere Kompetenzen liegen in der Elektrotechnik, Robotik, Umwelttechnik, im Fahrzeugbau und in der Forschung. 

Beste Netzwerke

Philip Häußler, Projektleiter des SYMPOSIUM COMPOSITES bei der Messe Augsburg, schätzt die enge Zusammenarbeit mit den Partnern am Standort Augsburg: „Wir haben auch bei der dritten Auflage des SYMPOSIUM COMPOSITES wieder den Carbon Composites e.V. an unserer Seite. Der CCeV ist für uns ein bewährter Partner und der wichtigste und größte Verband auf diesem Gebiet in Deutschland. In und um Augsburg finden wir zudem ein optimales Markt- und Branchenumfeld zum Themenkomplex Leichtbau, Faserverbund und Carbon. An keinem anderen Standort in Deutschland liegt der Anteil von Forschungseinrichtungen und Firmen, die Kohlenstofffaserverbundwerkstoffe und Technologien zur Ressourceneffizienz anwenden, höher. Wir wollen Hersteller mit Lieferanten, Innovatoren, Anwendern und Start-Ups zusammenbringen und beim Vernetzen unterstützen.“

Weitere Partner des SYMPOSIUM COMPOSITES 2018 sind die Stadt Augsburg, das Unternehmensnetzwerk des Wirtschaftsraums Augsburg „A³“ sowie der Augsburg Innovationspark, eines der größten Innovationsprojekte Europas.

Composites in additiver Fertigung

Eine weitere Fachveranstaltung der Messe Augsburg, die sich innovativen Werkstoffen und Produktionsverfahren widmet, ist die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING, kurz EAM. Das Multi-Location-Event wird vom 25. – 27.09.2018 in Kooperation mit dem Fraunhofer IGCV und dem iwb der TU München organisiert, additive Fertigung mit Faserverbundwerkstoffen ist ein zentrales Thema.

Weitere Informationen:
www.symposium-composites.com


Messe Augsburg:
Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. www.messeaugsburg.de

Carbon Composites e.V.:
Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen. Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleiß-beständigkeiten. Der CCeV wurde 2007 gegründet und hat derzeit rund 300 Mitglieder. Sitz des Vereins ist Augsburg. www.carbon-composites.eu


Auf der 17. GLORIA, der einzigen Kirchen-Messe im deutschsprachigen Raum, überzeugten sich am vergangenen Wochenende knapp über 4.200 Besucher von der Vielfalt der Kirche und des christlichen Lebens. 90 Aussteller aus 10 Ländern informierten vom 15. bis 17. Februar 2018 sowohl Fachbesucher als auch christlich Interessierte über aktuelle Trends, sakrale Kunst, Angebote für christliche Reisen, fairen Handel, christliche Lebenskultur und vieles mehr. Damit bestätigte das Ergebnis dieser einzigartigen Veranstaltung aussteller- und besucherseitig die positive Entwicklung vom Jahr 2016. 

Sarah Puttner, Projektleiterin der GLORIA bei der Messe Augsburg, zeigt sich erfreut über das Resultat. „Die Stimmung unter den Ausstellern und Besuchern war glänzend. Mit einem thematisch sehr ansprechenden Rahmenprogramm und freiem Eintritt am Samstag konnten wir die Attraktivität der GLORIA stärken und Akzente setzen.“ Die GLORIA versteht sich nicht nur als Fachmesse für ein breites Publikum, sondern auch als Treffpunkt und Begegnungsstätte für Christen, die Antworten auf aktuelle Lebensfragen suchen. Die konzeptionelle Ausrichtung der Messe ist einmalig im deutschsprachigen Raum.  

Vielschichtig – Die Ausstellungssektoren der GLORIA 

Die Ausstellungsbereiche für das Fachpublikum umfassten Restauration, Kirchenbau, Ausstattung für Kirchen, Klöster und Gemeindezentren, Bausanierung und Renovierung, Beschallungs- und Tontechnik, digitale und analoge Orgeln, Glocken und Läutemaschinen, Gold- und Silberschmiede, Heizung und Energie, Holzbildhauerei, Schnitzerei, Kerzen und Wachswaren, Liedanzeigesysteme, liturgische Geräte, Möbel, Orgelbau, Paramente, sakrale Textilien und vieles mehr. Privatbesuchern präsentierte sich eine große Auswahl an Informationsständen sowie Kunst, Literatur und Devotionalien. Bekannte Persönlichkeiten prägten das reichhaltige Rahmenprogramm der GLORIA auch in diesem Jahr in seiner bewährten Art. 

Hochkarätige Gäste begeisterten die Besucher

Mitunter dichtes Gedränge herrschte in den Sitzreihen vor der Bühne, dem sogenannten „Kirchplatz“, auf dem die GLORIA in gewohnter Manier moderierte Gespräche und spannende Diskussionsrunden für jeden Geschmack anbot. Hochkarätig besetzte Podien gaben den Besuchern unter dem Motto „Wie leben gelingen kann – christliche Lebenskunst neu entdecken“ Inspiration und Tipps zum Christsein im Alltag. Als einer der Publikumsmagneten erwies sich der Bestsellerautor und Coach Walter Kohl, Sohn von Altbundeskanzler Helmut Kohl. Sein Bericht widmete sich dem Thema „Was uns wirklich trägt: Über gelingendes Leben“.

Sehr großes Interesse verzeichneten die Gespräche mit den beiden beliebten Volksschauspielerinnen Monika Baumgartner, die Mutter des „Bergdoktors“, und Christine Reimer, bekannt aus der bayerischen Serie „Dahoam is Dahoam“. Doch auch ernste Themen fanden Platz auf der GLORIA. Das Hilfswerk Open Doors Deutschland klärte auf seinem Stand eindrücklich über die erschütternde Situation verfolgter Christen speziell in Nordkorea auf und lud die Messebesucher zu Gebeten und Gesprächen ein. 

Hervorragende Einschaltquoten für die GLORIA

Bereits zum zweiten Mal wurde das umfangreiche Begleitprogramm der GLORIA auch live in Rundfunk und Fernsehen übertragen. Wer nicht persönlich zur GLORIA reisen konnte, hatte die Möglichkeit, das gesamte Bühnenprogramm beim christlichen TV-Sender EWTN zeitgleich zuhause am Bildschirm zu verfolgen oder im Livestream über www.ewtn.de/ zu empfangen. Über 150.000 Personen schalteten täglich ein, ein hervorragendes Ergebnis für EWTN und die Organisatoren der GLORIA. Das katholische Radio Horeb sendete jeweils von 10 - 11 Uhr GLORIA-Gespräche live in seiner Reihe „Lebenshilfe“. Beide Sender bieten das Programm ab der kommenden Woche zum Nachhören und -sehen in ihren Mediatheken an. 

Die nächste GLORIA findet im Jahr 2020 statt. Der Termin wird in Kürze bekannt gegeben.

Ausstellerstimmen

Wir sind von der ersten Stunde an dabei. Für uns ist die Teilnahme an der GLORIA sehr wichtig. Die Frequenz an unserem Stand war wie immer gut. Wir werden 2020 wieder mit dabei sein. 

Dietmar Schuhmeier, carlo Loysch GmbH 

Die GLORIA ist eine sehr ambitionierte, engagierte Messe. Wir stellen zum ersten Mal aus und hatten durchweg fachkundiges Publikum an unserem Stand, das freut uns. Positiv ist uns auch die starke Medienpräsenz aufgefallen. Wir kommen wieder!

Franz Paschinger, Weingut Urbani

Die GLORIA ist für uns ein wichtiger Treffpunkt für den fachlichen Austausch und die Kontaktpflege. Die Stimmung war sehr angenehm, wir kommen gerne wieder. 

Gerhard Heinisch, Süddeutsche ARGE

Die Messe ist für uns wieder gut verlaufen. Es braucht die GLORIA auf jeden Fall als Treffpunkt für die Branche. Es ist klar, dass wir beim nächsten Mal wieder dabei sind.

Richard Eisele, Dürr Turmuhren-Glocken

Wir hatten die ganze Zeit über motivierte und qualifizierte Besucher am Stand und richtig gut zu tun. Etliche Termine sind bereits vereinbart worden, wir erwarten ein gutes Nachmessegeschäft. Es hat sich gelohnt, dabei zu sein.

Michael Brandmeier, Brandmeier Informative Leuchtanzeigen 


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