Unsere Pressetexte zu Ihrer Verwendung

Mit rund 150 Teilnehmern und 18 Ausstellern ziehen die Veranstalter des 3. SYMPOSIUM COMPOSITES ein positives Resümee. Hochkarätige Referenten präsentierten vom 19. bis 20. September 2018 in Augsburg eine Vielzahl von fachlich exzellenten Vorträgen. Zusammengestellt wurde das facettenreiche Programm wie in den Vorjahren wieder vom Veranstaltungspartner Carbon Composites e.V. Thematische Schwerpunkte des Symposiums mit begleitender Ausstellung bildeten materialbasierte Innovationen von Faserverbundwerkstoffen, die in den Schwerpunktbranchen Automotive und Transport, Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau sowie Bauwesen eingesetzt werden. Die teilnehmenden Aussteller zeigten sich noch internationaler als im letzten Jahr - der Anteil der Aussteller aus dem Ausland stieg auf 16%, darunter die Präsentation von Mitsubishi Gas Chemical Company, eines marktführenden Unternehmens aus Japan. Nach zwei intensiven Veranstaltungstagen freuten sich sowohl Besucher als auch Aussteller über zahlreiche gute Gespräche und wertvolle Kontakte. 

Hochkarätige Vorträge als Bereicherung für die Composites-Profis

Das SYMPOSIUM COMPOSITES vermittelt seinen Teilnehmern tiefgehendes Fachwissen. In Kooperation mit der interlift, der Weltleitmesse der Aufzugsbranche, entstand die neue Vortragsreihe „Future Market powered by interlift“, die zukunftsweisende Konstruktionsverfahren von Hightech-Aufzugsystemen mit Kohlefaser-Verbundmaterialien thematisierte. Thomas Lippert vom finnischen Global Player KONE referierte über modernste Hochleistungsseile mit Carbon-Kern, Dipl. Ing. Dr. Thomas Kuczera vom Marktführer „thyssenkrupp Elevator Innovation“ stellte mit MULTI das preisgekrönte, erste Mehrkabinenaufzugssystem der Welt vor. Platzsparende und ressourceneffiziente Transportsysteme mit Faserverbund-Komponenten innerhalb von Gebäuden , die zusätzlich mit Energierückgewinnungssystemen ausgestattet sind, stellen konkrete Anforderungen an zukünftige Hochhäuser einer modernen Großstadt dar. Sie sollen die Nutzflächen in Gebäuden um bis zu 25% erhöhen. 

Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg, zeigt sich ambitioniert, was die Weiterentwicklung von Hightech-Veranstaltungen am Standort Augsburg angeht: „Wir sind mit unserem Team ausgesprochen gut aufgestellt. Die Vernetzung mit unseren Partnern hier am Standort Augsburg ist eng. Das beweisen uns aufs Neue die positiven Reaktionen auf die Qualität der Referenten und das bewährte Multi-Location-Format des Symposiums. Wir geben Entscheidern und Anwendern Impulse zu aktuellen Fragestellungen und die passende Plattform für den fachlichen Austausch. Firmen- und Institutsbesichtigungen stellen einen weiteren Mehrwert für die Teilnehmer dar.“

Composites in additiver Fertigung

Die nächste Fachveranstaltung der Messe Augsburg, die sich innovativen Werkstoffen und Produktionsverfahren widmet, ist die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING, kurz EAM. Das Multi-Location-Event wird vom 25. – 27.09.2018 in Kooperation mit dem Fraunhofer IGCV und dem iwb der TU München organisiert, additive Fertigung mit Faserverbundwerkstoffen ist ein zentrales Thema.

Weitere Informationen:

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Messe Augsburg:

Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. www.messeaugsburg.de

Carbon Composites e.V.:

Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen. Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleißbeständigkeiten. Der CCeV wurde 2007 gegründet und hat derzeit rund 300 Mitglieder. Sitz des Vereins ist Augsburg.


In wenigen Tagen öffnet die neue Fachmesse EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING (kurz: EAM) ihre Tore in der Messe Augsburg. Vom 25. bis 27. September 2018 werden dem Publikum aktuelle, marktreife Entwicklungen in der additiven Fertigung und im industriellen 3D Druck vorgestellt. Die Fachmesse mit Erlebnischarakter ist als innovatives Multi-Location-Event konzipiert und richtet sich an Anwender und Noch-Nicht-Anwender vor allem aus den AM-Anwenderbranchen Mobility und Automotive, Luft- und Raumfahrt, Werkzeug- und Formenbau, Maschinen- und Anlagenbau sowie Medizin- und Dentaltechnik. 

Aufgezeigt werden die Einstiegsmöglichkeiten in die additive Fertigung und vielfältige Wege, um das Verfahrens in bereits bestehende Prozessketten interessierter Unternehmen einzugliedern. Das in diesem Jahr parallel zur EAM terminierte und branchenbekannte „22. Augsburger Seminar für additive Fertigung“ der beiden Veranstaltungspartner Fraunhofer IGCV und iwb der Technischen Universität München ergänzt die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING fachlich und stellt die effiziente Nutzung von qualitätsgesicherten Prozess- und Lieferketten thematisch in den diesjährigen Themenmittelpunkt. 

Am Standort Augsburg stellt das „Augsburger Seminar für additive Fertigung“ bereits seit 22 Jahren eine feste Größe dar. Es bildet durch das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universität München und das Fraunhofer IGCV eine über 25-jährige Tradition in der Erforschung additiver Fertigungsverfahren. Dr.-Ing. Christian Seidel, Leiter Additive Fertigung bei Fraunhofer IGCV, bestätigt: „Wir freuen uns, unser Seminar in diesem Jahr zeitgleich zur EAM zu veranstalten und hoffen dadurch sowohl unseren Seminarteilnehmern als auch den Messeteilnehmern einen Mehrwert zu verschaffen. Interessierte Besucher laden wir herzlich ein, sich unsere Forschungsarbeit einmal live im „AMLab“, unserem Forschungslabor für additive Fertigung, anzusehen.“ 

Projektleiter Philip Häußler meldet kurz vor der Premiere der EAM einen erfreulichen Teilnehmerstand. „Unsere Partner zeigen die jüngsten Ergebnisse der Forschung, aktuelle Anwendungen und Zukunftsthemen der industriellen Fertigung. Rund 70 Aussteller sind zur Premiere angemeldet, unter ihnen innovative Startups, namhafte mittelständische Unternehmen und Marktführer wie Hirschvogel Tech Solutions, MBFZ toolcraft, SLM Solutions, Solidpro, und die voxeljet AG, um nur einige zu nennen. Die EAM unterstützt aktuelle und zukünftige Marktteilnehmer dabei, die fast unendlichen Möglichkeiten von AM kennenzulernen und vom Know-how des Standortes Augsburg zu profitieren.“ 

Additive Fertigung zum Anfassen in der „AM Value Chain“

Den Kern des EAM-Messebereichs bildet die Sonderschau „AM Value Chain“ in Form eines spannenden Parcours. Die Besucher lernen auf dem Themenpfad die Wertschöpfungsstufen der additiven Fertigung kennen, unterteilt in drei Hauptbereiche: Pre-Process, In-Process und Post-Process. Exponate, Demonstratoren, Filmmaterial und interaktive Stationen dienen den Teilnehmern zur Veranschaulichung der Praxis. Die Konzeption und Realisierung erfolgten in enger Zusammenarbeit mit der PARARE GmbH. Wegbereiter und Unterstützer der „AM Value Chain“ sind unter anderem die 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG, Faurecia Emissions Control Technologies, MAN Energy Solutions SE, Premium AEROTEC und die SGL Group. 

Programm & Highlights kompakt

Zu den weiteren Highlights der EAM zählen die AM Table Talks – frische, kurze Anwenderdialoge mit Experten z.B. von MTU Aero Engines und der thyssenkrupp AG - und der Science Shuttle für Wissbegierige. Er bringt die Teilnehmer zur Besichtigung des größten, süddeutschen Forschungslabors AMLab des Fraunhofer IGCV. Wer Best Practice live erleben möchte, reserviert die Industry Shuttles zu voxeljet oder Hirschvogel Tech Solutions. Während der Messetage laden die Veranstalter die AM Community außerdem zu einem kulinarischen Get-Together-Abend ein. 

Jetzt anmelden und teilnehmen:

Über die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING:

Die EAM wurde als Multi-Location-Event entwickelt, um den aktuellen und zukünftigen Marktteilnehmern die vielseitigen Möglichkeiten von AM zu veranschaulichen und Unternehmen bei der Make-or-Buy-Entscheidung zu unterstützen. Als anwenderbezogene Fachmesse fokussiert die EAM auf praxisnahe Business Cases, Informationsaustausch und Wissenstransfer. Veranstaltungspartner sind das Fraunhofer IGCV und das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TU München. Die EAM findet vom 25. – 27. September 2018 in der Messe Augsburg statt, im Herzen Süddeutschlands, einem der stärksten Ballungsgebiete für additive Fertigung. Augsburg ist die zweitälteste Stadt Deutschlands und zudem ein attraktiver und charmanter Messestandort, der verkehrsgünstig an der A8, der B300, der B2 und der B17 liegt. www.experience-am.com I www.messeaugsburg.de


Das SYMPOSIUM COMPOSITES 2018 ist die Fachtagung für alle Wissenschaftler, Entscheider und Anwender aus den Schlüsselanwendungsbranchen von Faserverbundwerkstoffen sowie aus den wichtigen Querschnittsthemen wie Design und Recycling. Bereits zum dritten Mal laden die Messe Augsburg und der Carbon Composites e.V. vom 19. bis 20. September 2018 Experten aus den Schwerpunktbranchen Automotive und Transport, Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau sowie Bauwesen und Infrastruktur in die Fuggerstadt ein, um neueste Entwicklungen rund um Faserverbundwerkstoffe vorzustellen.

Das Symposium vermittelt in zahlreichen Vorträgen und Präsentationen fortschrittliches  Praxiswissen mit fachlicher Tiefe sowie wertvolle Kontakte für Experten und Noch-Nicht-Anwender. Hochkarätige Referenten präsentieren die Themenvielfalt an Faserverbundwerkstoffen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die adressierte Zielgruppe sind Hersteller/OEMs (Erstausrüster), Groß- und Einzelhändler, Distributoren, Zulieferer, Berater, Wissenschaftler, Verbände und Dienstleister. Bewährter Partner des Symposiums ist auch in diesem Jahr der Carbon Composites e.V.

Aufbruch in der Aufzugsindustrie

Das Vortragsprogramm des Symposiums thematisiert als Schwerpunkt erstmals die  Faserverbundtechnologie bei der Konstruktion von Hightech-Aufzügen. In Kooperation mit der interlift, der Weltleitmesse der Aufzugsbranche, entstand ein Themenblock, der sich neuen Kabinen aus Kohlefaser-Verbundmaterial und Hochleistungsseilen mit Carbon-Kern widmet. Der Aufzug der Zukunft wird uns sowohl vertikal und auch horizontal bewegen, dabei können sich mehrere Kabinen denselben Schacht teilen oder über Weichen den Schacht seitwärts wechseln. Dieses platz- und energiesparende System soll die Planung von Hochhäusern nachhaltig verändern und in Gebäuden die Nutzfläche um bis zu 25% erhöhen.  

Technik die die Welt bewegt

Welche Entwicklungen die Aufzugindustrie im kommenden Jahrzehnt prägen werden, darüber referieren die beiden Global Player thyssenkrupp Elevator Innovation GmbH und die KONE GmbH am Mittwoch, den 19.09.2018, im Rahmen der Vortragsreihe FUTURE MARKET powered by interlift. Dipl. Ing. Thomas Lippert von KONE erläutert den Teilnehmern innovative Tragmittel für Aufzüge mit extremen Förderhöhen, Dr. Thomas Kuczera von thyssenkrupp  stellt mit dem MULTI das preisgekrönte, erste Mehrkabinenaufzugssystem der Welt vor. 

Composites in additiver Fertigung

Die nächste Fachveranstaltung der Messe Augsburg, die sich innovativen Werkstoffen und Produktionsverfahren widmet, ist die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING, kurz EAM. Das Multi-Location-Event wird vom 25. – 27.09.2018 in Kooperation mit dem Fraunhofer IGCV und dem iwb der TU München organisiert, additive Fertigung mit Faserverbundwerkstoffen ist ein zentrales Thema.

Weitere Informationen:

www.symposium-composites.com

Druckfähige Bilder:

www.symposium-composites.com/presse


Messe Augsburg:
Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. www.messeaugsburg.de

Carbon Composites e.V.:

Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen. Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleißbeständigkeiten. Der CCeV wurde 2007 gegründet und hat derzeit rund 300 Mitglieder. Sitz des Vereins ist Augsburg.


Augsburg, 19. Juli 2018   Mit der neuen Fachmesse EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING (kurz: EAM) möchte die Messe Augsburg die aktuellen, marktreifen Trends in der additiven Fertigung und im industriellen 3D Druck vorstellen. Die Fachmesse mit Erlebnischarakter wurde speziell für interessierte Betriebe konzipiert, die einen unkomplizierten Einstieg in diese innovative Technik suchen. Zur Zielgruppe zählen außerdem Professionals und Anwender. Die Premiere der EAM findet vom 25. bis 27. September 2018 in der Messe Augsburg statt.

Das neue Multi-Location-Event EAM wurde speziell aus der Anwenderperspektive entwickelt, um die nahezu unbegrenzten Nutzungsmöglichkeiten von additiver Fertigung innerhalb ausgewählter Branchen erlebbar zu machen. Im Fokus stehen die Bedürfnisse von Newcomern und Anwendern aus den Sparten Luft- und Raumfahrt, Mobility und Automotive, Werkzeug-, Maschinen- und Formenbau sowie Medizintechnik. 

Gerade mittelständischen Unternehmen sind die Möglichkeiten, die das Verfahren bietet, jedoch oft noch nicht hinreichend bekannt. Ziel ist es, diesen Unternehmen einen Überblick über den rasant wachsenden Markt zu verschaffen und sie bei der Make-or-Buy-Entscheidung für die Nutzung von additiven Fertigungsverfahren zu unterstützen. Die EAM zeigt Einstiegsmöglichkeiten in die additive Fertigung auf und erleichtert die Integration des Verfahrens in bereits bestehende Prozessketten. 

Praxis erleben in der „AM Value Chain“ 

Das Herzstück der Messe bildet die Sonderschau „AM Value Chain“ in Form eines thematisierten Parcours. Sie vermittelt den Teilnehmern einen Blick auf die Wertschöpfungsstufen der additiven Fertigung, unterteilt in drei Hauptbereiche: Pre-Process, In-Process und Post-Process. Konzeption und Realisierung erfolgen in Zusammenarbeit mit der Parare GmbH. 

Exponate, Demonstratoren, Filmmaterial und interaktive Stationen dienen den Teilnehmern auf der gesamten Messe zur Veranschaulichung, Unternehmen und Institute wirken inhaltlich und beratend mit. 

Das „22. Augsburger Seminar für additive Fertigung“ präsentiert am 26. September 2018 im Rahmen der Messe die Entwicklungen und Fortschritte der Wissenschaft auf dem Gebiet der additiven Fertigung. Außerdem werden auf der EAM ein Besuch des Forschungslabors AMLab und Firmenbesichtigungen, genannt Industry Shuttle, angeboten, die den Besuchern ermöglichen, Blicke hinter die Kulissen der beiden führenden Unternehmen voxeljet und Hirschvogel Tech Solutions zu werfen. Geballtes Know-how wird in den interaktiven Kurzvorträgen „AM Table Talks“ vermittelt, ein Networking-Treffen rundet die Veranstaltung ab.

Bayern bietet einzigartige Standortvoraussetzungen

Bayern gehört zu den wirtschaftlich stärksten und innovativsten Regionen Europas. Im Freistaat sind die Kernkompetenzen Medizintechnik, Luft- und Raumfahrttechnik sowie die Satellitennavigation fest verankert, weltbekannte Automobilhersteller, Zulieferfirmen und FuE-Institute schätzen ideale Standortbedingungen. In Bayerisch-Schwaben sind rund 2.000 Unternehmen allein dem Maschinenbau zuzuordnen, darüber hinaus hat sich ein einzigartiges Netzwerk aus großen Automobilunternehmen etabliert. 

Die Bedeutung der additiven Fertigung in der heutigen Produktion hebt Dr. Wolfgang Hübschle hervor, Leiter von Invest in Bavaria: „Die additive Fertigung kommt in nahezu allen Industriebranchen zum Einsatz, etwa in der Luft- und Raumfahrt, dem Werkzeugbau, im Mobilitäts- und Automotive-Sektor usw. Durch neuartige Verfahren entstehen innovative Produkte und Werkstoffe, welche branchenübergreifend Anwendung finden – Stichwort Cross-Industry-Innovation. Das progressive Format der Messe EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING trägt dieser Entwicklung Rechnung.“

Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg, betont die gute Zusammenarbeit mit seinen Partnern: „Der Wirtschaftsraum Augsburg bietet ganz klar die besten Standortvoraussetzungen für diese Messe und die Partnerschaft mit dem Fraunhofer IGCV und der TU München. Die Konzentration führender Firmen und Institutionen ist einzigartig, dieses Umfeld wird durch die EAM eine Ergänzung erfahren. Mit dem Cluster bavAIRia e.V., dem Medical Valley EMN e.V., Bayern Innovativ, Carbon Composites e.V. sowie den Clustern Nutzfahrzeuge Schwaben und Mechatronik & Automation haben wir weitere starke Partner im Boot.“ 

Michael Dahme, Leiter von Hirschvogel Tech Solutions in Denklingen, gewährt den EAM-Besuchern Einblick in die Entwicklung hochbelastbarer Komponenten: „Wir sind dankbar dafür, dass mit der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING ein neues Format in Süddeutschland zum Informations- und Wissensaustausch, zur anschaulichen Wissensvermittlung und zur Kontaktpflege entsteht.“

Noch bis zum 31. Juli ist die Anmeldung für Besucher der EAM im Ticketshop gratis. www.experience-am.com/tickets

Über die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING:

Die EAM wurde als Multi-Location-Event entwickelt, um den aktuellen und zukünftigen Marktteilnehmern die vielseitigen Möglichkeiten von AM zu veranschaulichen und Unternehmen bei der Make-or-Buy-Entscheidung zu unterstützen. Als anwenderbezogene Fachmesse fokussiert die EAM auf praxisnahe Business Cases, Informationsaustausch und Wissenstransfer. Veranstaltungspartner sind das Fraunhofer IGCV und das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TU München. Die EAM findet vom 25. – 27. September 2018 in der Messe Augsburg statt, im Herzen Süddeutschlands, einem der stärksten Ballungsgebiete für additive Fertigung. Augsburg ist die zweitälteste Stadt Deutschlands und zudem ein attraktiver und charmanter Messestandort, der verkehrsgünstig an der A8, der B300, der B2 und der B17 liegt.


Augsburg, 02. Mai 2018  Die Messe Augsburg baut mit der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING (kurz: EAM), der neuen Fachmesse für additive Fertigung, ihr Portfolio industrieller Spezialmessen in der Hi-Tech-Region Bayerisch-Schwaben weiter aus. Die Fachmesse mit Erlebnischarakter feiert vom 25. bis 27. September 2018 Premiere in Augsburg. Die beiden Veranstaltungspartner Fraunhofer IGCV und das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TU München veranstalten parallel zur EAM das „22. Augsburger Seminar für additive Fertigung“ auf dem Augsburger Messegelände.

„Die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING macht die unendlichen Möglichkeiten von additiver Fertigung verfahrens-, anwendungs- und materialübergreifend erlebbar“, erklärt Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg. Das Konzept der neuen Fachmesse ist einzigartig. Sie zeigt die Wertschöpfungskette von der Idee über das 3D Scanning, die Produktentwicklung, die Materialien und Anlagen bis hin zur Oberflächenveredelung und Entsorgung. Darüber hinaus sind prozessübergreifende Themen wie beispielweise Logistik, Intellectual Property sowie FuE Schwerpunkte im breitgefächerten Angebot der EAM. Die Sonderschau „AM Value Chain – powered by PARARE“ stellt die Prozesskette auf einen Blick dar. „Die bisherigen Anmeldezahlen und die positive Resonanz aus den Anwenderbranchen bestätigen uns darin, dass im Markt Bedarf für eine anwendungsbezogene Messe besteht“, sagt Reiter.

Die EAM ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Anwendern und Noch-Nicht-Anwendern in der D-A-CH Region, insbesondere aus den Sparten Luft- und Raumfahrt, Mobility und Automotive, Werkzeug-, Maschinen- und Formenbau sowie Medizin- und Dentaltechnik. Die als Multi-Location-Event geplante Veranstaltung bietet den Teilnehmern neben der klassischen Messe praxisnahe Seminare, einen „Science Shuttle“ zum AMLab des Fraunhofer IGCV und die interaktive Kurzvortragsreihe „AM Table Talks“ an. Abgerundet wird das Programm durch Firmenbesuche bei Voxeljet (Friedberg) und Hirschvogel (Landsberg am Lech) sowie ein Networking-Treffen. Ziel ist es, den Unternehmen einen Überblick über diesen rasant wachsenden Markt zu verschaffen und sie bei der Make-or-Buy-Entscheidung für die Nutzung von additiven Fertigungsverfahren zu unterstützen.

Bei 1zu1 Prototypen aus Österreich ist der Fokus auf die Anwender ausschlaggebend für die Messebeteiligung. „Wir brauchen eine Plattform für Wissensvermittlung über Technologien und Anwendungen in der additiven Fertigung“, sagt Geschäftsführer Hannes Hämmerle. „Bestehende Veranstaltungen sind eher herstellerlastig. Da finden wir uns als Dienstleister mit mehreren Standbeinen wie Prototypen-, Kleinserien- und additive Fertigung nur teilweise wieder. Wichtig sind Fallstudien, Awards, Begleitprogramme und innovative Exponate, die das Image unserer Industrie weiterentwickeln. Auch die Designer müssen wir einbinden. Gleiches gilt für Schüler und Lehrer, auch die müssen wir sensibilisieren und als künftige Arbeitnehmer und Multiplikatoren vertraut machen mit dem Thema. Dies haben wir der Messe Augsburg mitgegeben und das Konzept gefällt uns. Zudem sind Deutschland, Österreich und die Schweiz für uns ein wichtiger Markt.“

Der Verein Deutscher Ingenieure VDI engagiert sich als Partner der EAM: „Bei der inhaltlichen Erarbeitung von technischen Regeln zu Additive Manufacturing (AM) ist der VDI heute in Deutschland führend. Mit der Konstituierung des FA 105 (Fachausschuss „Additive Manufacturing“) in 2003 und der Veröffentlichung der Richtlinie VDI 3404 in 2009 als ersten technischen Standard weltweit zur Additiven Fertigung ist der VDI von Anfang an der Treffpunkt der Experten auf diesem Gebiet“, sagt Herr Dr. Erik Marquardt, der das Thema beim VDI verantwortet. „Wir freuen uns auf die EAM und werden dort stark vertreten sein. Zum einen werden wir Sitzungen mit Experten durchführen, um an den Richtlinien der Reihe VDI 3405 weiterzuarbeiten. Zum anderen stellt sich der VDI auf einem Messestand als Deutschlands größte Ingenieurvereinigung in seiner gesamten thematischen Bandbreite und speziell mit seinen vielfältigen Aktivitäten im Bereich Additive Manufacturing vor.“

Marc Schimmler, Head of Research & Technology bei Premium AEROTEC, ist vom Konzept überzeugt: „Die Additive Fertigung ist bei Premium AEROTEC eine Schlüsseltechnologie, mit der wir bereits Bauteile produzieren, die für den Flugzeugbau zertifiziert sind. Die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING lässt eine fachliche Tiefe erwarten, die unseren Experten weitere Impulse liefern wird.“


Über die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING:
Die EAM wurde als Multi-Location-Event entwickelt, um den aktuellen und zukünftigen Marktteilnehmern die vielseitigen Möglichkeiten von AM zu veranschaulichen und Unternehmen bei der Make-or-Buy-Entscheidung zu unterstützen. Als anwenderbezogene Fachmesse fokussiert die EAM auf praxisnahe Business Cases, Informationsaustausch und Wissenstransfer. Veranstaltungspartner sind das Fraunofer IGCV und das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TU München. Die EAM findet vom 25. bis 27. September 2018 in der Messe Augsburg im Herzen Süddeutschlands statt. Die Region gilt als eines der stärksten Ballungsgebiete für additive Fertigung. Augsburg punktet zudem als attraktiver und charmanter Messestandort mit optimaler Verkehrsanbindung auch an Österreich und die Schweiz.

www.experience-am.com | www.experience-am.de | www.messeaugsburg.de


Zum zweiten Mal zeigte die RENEXPO als eigener Themenbereich auf der bekannten Augsburger Frühjahrsausstellung afa maßgeschneiderte Lösungen zur Energiewende und Ressourceneffizienz. 25 Aussteller zeigten vom 07. - 10. April 2018 auf 1.500 m² Bruttofläche innovative Produkte zur Energieversorgung von Privathaushalten, mittelständischen Unternehmen und kommunalen Immobilien. Themenschwerpunkte der Ausstellung mit begleitendem Kongress bildeten die Bereiche Solarthermie und Photovoltaik, Wärmespeicherung, Wasserkraft, Kleinwind und moderne Heizanlagen.

Die von der Messe Augsburg entwickelte Messe „RENEXPO meets afa“ informierte Fach- und Privatbesucher über zukünftige Trends in der Energieversorgung sowie die effiziente Energieverwendung im Betrieb oder in den eigenen vier Wänden. Die Bayerische Windbranche lieferte an ihrem Gemeinschaftsstand beispielweise Antworten auf die Fragen, wieviel die Erzeugung einer Kilowattstunde Strom aus neuen bayerischen Windkraftwerken kostet, oder wie weit ein E-Auto mit dem Strom aus einer Windradumdrehung fahren könnte. Bei den Fachbesuchern und Experten standen Kleinwindanlagen im Focus. Den jährlichen süddeutschen Branchentreff organisierte der Bundesverband Kleinwind, die gut besuchte 5. Fachtagung Kleinwindanlagen widmete sich am Messedienstag aktuellen Forschungen und den Erfahrungsberichten von Anlagenherstellern.

Ressourceneffizienz, Energiespeicherung und die Versorgung aus erneuerbaren Energien gewinnen stetig an Bedeutung – für den Austausch über neue Entwicklungen und Förderungen finden Privatbesucher, Industrie, Handel, Handwerk und Politik auf der RENEXPO meets afa einen idealen Treffpunkt.

www.renexpo.de


Bereits zum dritten Mal lädt die Messe Augsburg vom 19. bis 20. September 2018 im Rahmen des SYMPOSIUM COMPOSITES Entscheider, Interessierte und Endanwender aus den Schlüsselbranchen wie Automotive, Transport, Luft- und Raumfahrt sowie Maschinen- und Anlagenbau in die Fuggerstadt ein. Das Symposium wurde im Jahr 2016 in Kooperation mit dem Carbon Composites e.V. auf Basis der Fachtagung Carbon Composites entwickelt und wendet sich an den gesamten deutschsprachigen Wirtschaftsraum, die sogenannte D-A-CH Region Deutschland, Österreich und Schweiz. 

Das Symposium vermittelt in zahlreichen Vorträgen und anwendungsbezogenen Präsentationen nützliches Wissen und wertvolle Kontakte für Experten und Noch-Nicht-Anwender. Hochkarätige Referenten präsentieren die Themenvielfalt an Faserverbund-werkstoffen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Hersteller/OEMS (Erstausrüster), Groß- und Einzelhändler, Distributoren, Zulieferer, Berater, Wissenschaftler, Verbände und Dienstleister gehören zur anvisierten Zielgruppe, die sich auch in einer begleitenden Ausstellung präsentieren können. Der praxisüblichen Verflechtung mit anderen Fachgebieten, etwa Design und Recycling, wird ebenfalls Rechnung getragen. Zum erfolgreichen Konzept des Events gehören darüber hinaus praxisorientierte Module, die zugebucht werden können. Der Science Shuttle bringt Wissbegierige zum fachlichen Austausch mit dem Fraunhofer IGCV, der Universität Augsburg, dem DLR und dem Institut für Textiltechnik Augsburg ITA. Wer Best Practice live erleben möchte, bucht den Industry Shuttle zu Airbus Helicopters in Donauwörth oder Voith Composites in Garching. Während der Fachtagung wird außerdem der begehrte Studienpreis des Carbon Composites e.V. (kurz: CCeV) verliehen, der die beiden besten Abschlussarbeiten des Studienjahrs aus dem Composites-Bereich ehrt. Vergabekriterien sind u.a. Innovationsgehalt und Industrierelevanz.

Süddeutschland liegt vorn

Augsburg liegt auf der Technologieachse Süd, einer Region, die technologisch und innovativ von sich reden macht. Von Karlsruhe über Stuttgart, Ulm und Augsburg bis nach München verläuft die Route. Die gesamte Region hat eine führende Stellung als Wirtschafts- und Forschungsstandort in Europa inne. Innerhalb der Technologieachse ist der wirtschaftliche Großraum Augsburg insbesondere im Maschinen- und Luftfahrzeugbau sehr gut aufgestellt, weitere Kompetenzen liegen in der Elektrotechnik, Robotik, Umwelttechnik, im Fahrzeugbau und in der Forschung. 

Beste Netzwerke

Philip Häußler, Projektleiter des SYMPOSIUM COMPOSITES bei der Messe Augsburg, schätzt die enge Zusammenarbeit mit den Partnern am Standort Augsburg: „Wir haben auch bei der dritten Auflage des SYMPOSIUM COMPOSITES wieder den Carbon Composites e.V. an unserer Seite. Der CCeV ist für uns ein bewährter Partner und der wichtigste und größte Verband auf diesem Gebiet in Deutschland. In und um Augsburg finden wir zudem ein optimales Markt- und Branchenumfeld zum Themenkomplex Leichtbau, Faserverbund und Carbon. An keinem anderen Standort in Deutschland liegt der Anteil von Forschungseinrichtungen und Firmen, die Kohlenstofffaserverbundwerkstoffe und Technologien zur Ressourceneffizienz anwenden, höher. Wir wollen Hersteller mit Lieferanten, Innovatoren, Anwendern und Start-Ups zusammenbringen und beim Vernetzen unterstützen.“

Weitere Partner des SYMPOSIUM COMPOSITES 2018 sind die Stadt Augsburg, das Unternehmensnetzwerk des Wirtschaftsraums Augsburg „A³“ sowie der Augsburg Innovationspark, eines der größten Innovationsprojekte Europas.

Composites in additiver Fertigung

Eine weitere Fachveranstaltung der Messe Augsburg, die sich innovativen Werkstoffen und Produktionsverfahren widmet, ist die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING, kurz EAM. Das Multi-Location-Event wird vom 25. – 27.09.2018 in Kooperation mit dem Fraunhofer IGCV und dem iwb der TU München organisiert, additive Fertigung mit Faserverbundwerkstoffen ist ein zentrales Thema.

Weitere Informationen:
www.symposium-composites.com


Messe Augsburg:
Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. www.messeaugsburg.de

Carbon Composites e.V.:
Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen. Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleiß-beständigkeiten. Der CCeV wurde 2007 gegründet und hat derzeit rund 300 Mitglieder. Sitz des Vereins ist Augsburg. www.carbon-composites.eu


Auf der 17. GLORIA, der einzigen Kirchen-Messe im deutschsprachigen Raum, überzeugten sich am vergangenen Wochenende knapp über 4.200 Besucher von der Vielfalt der Kirche und des christlichen Lebens. 90 Aussteller aus 10 Ländern informierten vom 15. bis 17. Februar 2018 sowohl Fachbesucher als auch christlich Interessierte über aktuelle Trends, sakrale Kunst, Angebote für christliche Reisen, fairen Handel, christliche Lebenskultur und vieles mehr. Damit bestätigte das Ergebnis dieser einzigartigen Veranstaltung aussteller- und besucherseitig die positive Entwicklung vom Jahr 2016. 

Sarah Puttner, Projektleiterin der GLORIA bei der Messe Augsburg, zeigt sich erfreut über das Resultat. „Die Stimmung unter den Ausstellern und Besuchern war glänzend. Mit einem thematisch sehr ansprechenden Rahmenprogramm und freiem Eintritt am Samstag konnten wir die Attraktivität der GLORIA stärken und Akzente setzen.“ Die GLORIA versteht sich nicht nur als Fachmesse für ein breites Publikum, sondern auch als Treffpunkt und Begegnungsstätte für Christen, die Antworten auf aktuelle Lebensfragen suchen. Die konzeptionelle Ausrichtung der Messe ist einmalig im deutschsprachigen Raum.  

Vielschichtig – Die Ausstellungssektoren der GLORIA 

Die Ausstellungsbereiche für das Fachpublikum umfassten Restauration, Kirchenbau, Ausstattung für Kirchen, Klöster und Gemeindezentren, Bausanierung und Renovierung, Beschallungs- und Tontechnik, digitale und analoge Orgeln, Glocken und Läutemaschinen, Gold- und Silberschmiede, Heizung und Energie, Holzbildhauerei, Schnitzerei, Kerzen und Wachswaren, Liedanzeigesysteme, liturgische Geräte, Möbel, Orgelbau, Paramente, sakrale Textilien und vieles mehr. Privatbesuchern präsentierte sich eine große Auswahl an Informationsständen sowie Kunst, Literatur und Devotionalien. Bekannte Persönlichkeiten prägten das reichhaltige Rahmenprogramm der GLORIA auch in diesem Jahr in seiner bewährten Art. 

Hochkarätige Gäste begeisterten die Besucher

Mitunter dichtes Gedränge herrschte in den Sitzreihen vor der Bühne, dem sogenannten „Kirchplatz“, auf dem die GLORIA in gewohnter Manier moderierte Gespräche und spannende Diskussionsrunden für jeden Geschmack anbot. Hochkarätig besetzte Podien gaben den Besuchern unter dem Motto „Wie leben gelingen kann – christliche Lebenskunst neu entdecken“ Inspiration und Tipps zum Christsein im Alltag. Als einer der Publikumsmagneten erwies sich der Bestsellerautor und Coach Walter Kohl, Sohn von Altbundeskanzler Helmut Kohl. Sein Bericht widmete sich dem Thema „Was uns wirklich trägt: Über gelingendes Leben“.

Sehr großes Interesse verzeichneten die Gespräche mit den beiden beliebten Volksschauspielerinnen Monika Baumgartner, die Mutter des „Bergdoktors“, und Christine Reimer, bekannt aus der bayerischen Serie „Dahoam is Dahoam“. Doch auch ernste Themen fanden Platz auf der GLORIA. Das Hilfswerk Open Doors Deutschland klärte auf seinem Stand eindrücklich über die erschütternde Situation verfolgter Christen speziell in Nordkorea auf und lud die Messebesucher zu Gebeten und Gesprächen ein. 

Hervorragende Einschaltquoten für die GLORIA

Bereits zum zweiten Mal wurde das umfangreiche Begleitprogramm der GLORIA auch live in Rundfunk und Fernsehen übertragen. Wer nicht persönlich zur GLORIA reisen konnte, hatte die Möglichkeit, das gesamte Bühnenprogramm beim christlichen TV-Sender EWTN zeitgleich zuhause am Bildschirm zu verfolgen oder im Livestream über www.ewtn.de/ zu empfangen. Über 150.000 Personen schalteten täglich ein, ein hervorragendes Ergebnis für EWTN und die Organisatoren der GLORIA. Das katholische Radio Horeb sendete jeweils von 10 - 11 Uhr GLORIA-Gespräche live in seiner Reihe „Lebenshilfe“. Beide Sender bieten das Programm ab der kommenden Woche zum Nachhören und -sehen in ihren Mediatheken an. 

Die nächste GLORIA findet im Jahr 2020 statt. Der Termin wird in Kürze bekannt gegeben.

Ausstellerstimmen

Wir sind von der ersten Stunde an dabei. Für uns ist die Teilnahme an der GLORIA sehr wichtig. Die Frequenz an unserem Stand war wie immer gut. Wir werden 2020 wieder mit dabei sein. 

Dietmar Schuhmeier, carlo Loysch GmbH 

Die GLORIA ist eine sehr ambitionierte, engagierte Messe. Wir stellen zum ersten Mal aus und hatten durchweg fachkundiges Publikum an unserem Stand, das freut uns. Positiv ist uns auch die starke Medienpräsenz aufgefallen. Wir kommen wieder!

Franz Paschinger, Weingut Urbani

Die GLORIA ist für uns ein wichtiger Treffpunkt für den fachlichen Austausch und die Kontaktpflege. Die Stimmung war sehr angenehm, wir kommen gerne wieder. 

Gerhard Heinisch, Süddeutsche ARGE

Die Messe ist für uns wieder gut verlaufen. Es braucht die GLORIA auf jeden Fall als Treffpunkt für die Branche. Es ist klar, dass wir beim nächsten Mal wieder dabei sind.

Richard Eisele, Dürr Turmuhren-Glocken

Wir hatten die ganze Zeit über motivierte und qualifizierte Besucher am Stand und richtig gut zu tun. Etliche Termine sind bereits vereinbart worden, wir erwarten ein gutes Nachmessegeschäft. Es hat sich gelohnt, dabei zu sein.

Michael Brandmeier, Brandmeier Informative Leuchtanzeigen 


Weitere Informationen:


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Knapp 34.000 Besucher drängten am Wochenende aufs Augsburger Messegelände, auf dem die internationale Messe JAGEN UND FISCHEN vom 18. bis 21. Januar 2018 stattfand. 311 Aussteller aus 19 Nationen zeigten auf einer Fläche von insgesamt 28.000 m2 ihr breitgefächertes Angebot traditioneller und innovativer Produkte. Darüber hinaus wurden Experteninformationen aus 1. Hand sowie ein abwechslungsreiches Programm zum Ausprobieren und Mitmachen geboten - vom Bogenschießen über das Schießkino bis hin zum Schnupperkurs im Fliegenfischen.

"Wir haben unsere Position als Süddeutschlands größte und beliebteste Messe für Jagd und Fischerei weiter ausgebaut", freut sich Messechef Gerhard Reiter. "Das zeigt die konstant steigende Besucherzahl der JAGEN UND FISCHEN sowie ein nochmaliger Ausstellerzuwachs im Vergleich zum Vorjahr". Besucher und Aussteller zeigten sich am Ende rundum zufrieden mit dem Angebot, den Umsätzen und der einzigartigen Atmosphäre der Messe. Erstmals integriert war die Bogensportmesse AUGSBOW, die das bisherige Angebot rund um Pfeil und Bogen in Halle 4 erweiterte.

Hans Fürst, erster Vorsitzender der Jägervereinigung Augsburg, unterstreicht die Qualität der langjährigen Zusammenarbeit mit den Augsburger Messemachern. Die Entwicklung der Ausstellung zur größten und vielfältigsten Fachveranstaltung im Süden Deutschlands bewertet er als durchweg positiv. "Der Zuwachs bei Ausstellern und Besuchern ist spürbar", bestätigt er und betont die Bedeutung der Jagd als Tradition in Schwaben. Unter dem Motto "Jagd ist Heimat" präsentierten die Jäger ein beeindruckendes Biotop mit der Vielfalt der heimischen Fauna und Flora in Halle 5. Moritz Fürst zu Oettingen-Wallerstein bestätigt, dass Augsburg der richtige Standort für die Messe ist. "Wir gehen in Augsburg den richtigen Weg und freuen uns bereits jetzt auf die JAGEN UND FISCHEN 2019".

Ulrich Krafczyk, Geschäftsführer des Fischereiverbandes Schwaben, und Dr. Oliver Born, Leiter der Fischereifachberatung Bezirk Schwaben, zeigten sich zufrieden über das große Interesse der Besucher an den Infoständen. Für ein brandaktuelles Thema möchten die Organisatoren der Sonderschau Fischerei die Besucher in diesem Jahr besonders sensibilisieren: Das Problem der Verschlammung unserer Gewässer. "Die Situation ist dramatisch" erklärt Krafczyk. "Bedingt durch Starkregenfälle und einseitig bewirtschaftete Ackerflächen wird zunehmend Schlamm in unsere Bäche und Seen gespült. Unsere Fischerjugend stellt daher auf der Messe die Brutbox als Hilfsprojekt für kieslaichende Fischarten vor".

Gelungene Premiere der Bogensportmesse AUGSBOW!

Als Volltreffer erwies sich die Erweiterung des Angebots um den Schießsport, dem im Rahmen der neuen, parallel stattfindenden Messe AUGSBOW über 1.500 m² Präsentationsfläche gewidmet wurde. Bogenmanufakturen, Bogenhändler, Bekleidung, Schießbahnen und ein Bogenschießkino boten alles, was der Schütze begehrt. Natürlich standen bei der AUGSBOW der Austausch und das Netzwerken ganz hoch im Kurs - in Foren und Fachvorträgen trafen sich Experten aus der Szene, die Interessierten mit ihrem Wissen in Theorie und Praxis zur Verfügung standen. Ein weiteres Highlight war der Messecup: Profischützen der Disziplinen Recurve-, Blank-, Compound- und Langbogen wetteiferten in einem Turnier der Extraklasse. Die AUGSBOW findet zukünftig immer zeitgleich zur JAGEN UND FISCHEN statt, Besucher benötigen nur ein Ticket, um beide Veranstaltungen zu besuchen.

Publikumsmagnet Jagdgebrauchshunde

Rund 1.000 Quadratmeter Fläche standen dem Jagdgebrauchshundeverein Augsburg e.V. (JGV-Augsburg) für die Vorstellung von über 50 Jagdhunderassen und -schlägen zur Verfügung. Zweimal täglich stellte der JGV-Augsburg die vierbeinigen Spezialisten mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und rassetypischen Merkmalen den Besuchern auf der beliebten Aktionsfläche vor. Wie man einen Lehrling zu einem Profi auf vier Pfoten erzieht, demonstrierte Harald Fischer täglich auf der Schaubühne.

Im Visier: Optik und Waffen

Auch eine Weltpremiere ließ sich in Augsburg feiern: Der renommierte Jagdwaffenhersteller Mauser stellte am Samstag seinen neuen Repetierer M18 vor, ein Anlass, der gebührend gefeiert wurde. Namhafte Anbieter wie die Blaser Jagdwaffen GmbH, J.P. Sauer & Sohn GmbH, H. Krieghoff GmbH, Manfred Alberts GmbH, Prinz Waffen u.v.m. stellten auf der JAGEN UND FISCHEN 2018 Neuheiten und Altbewährtes aus. Ergänzt wurde das Waffenspektrum durch Jagdoptik aus dem Hause Leica, Steiner, Schmidt & Bender, Swarovski und Zeiss.

Nächster Termin im Messe-Revier Augsburg

Die kommende JAGEN UND FISCHEN findet vom 17. bis 20. Januar 2019 in der Messe Augsburg statt. Dann heißt es: Volltreffer landen im Messe-Revier Augsburg!

Ausstellerstimmen

"Wir sind sehr zufrieden und nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei. Kompliment an die Kunden und die Organisatoren". Laura Loibl, Nachtsichttechnik Jahnke

"Es lohnt sich immer wieder für uns, dabei zu sein, denn hier finden wir genau unserer Zielgruppen. Die Besucher waren sehr interessiert. Wir kommen auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder". Suzuki Deutschland GmbH

"Tolles Niveau, hier wurde Einzigartiges erreicht. Das kaufkräftige Publikum zeigte großes Interesse an den hochwertigen Produkten. Die breit gefächerten Themen der Vorträge erhielten sehr viel Zuspruch". Torsten Ahrens, Jenzi

"Schöne Messe, gute Stimmung, ich bin im nächsten Jahr wieder hier". Thorsten Mann, Waffen Koch

"Wir hatten deutlich mehr Besucher und auch Umsatz als im letzten Jahr. Wir sind zufrieden, daher planen wir, die Bogensportmesse AUGSBOW im kommenden Jahr weiter auszubauen". Uwe Beier, Bogensport Beier


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Vom 18. bis 21. Januar 2018 laden die Messen JAGEN UND FISCHEN und die neue AUGSBOW zum erfolgreichen Pirschgang mit nur einer Eintrittskarte nach Augsburg ein. Zahlreiche Sonderpräsentationen, Foren und interaktive Bereiche bei den Fischern, Jägern und Sport- und Bogenschützen sorgen für einen garantiert erlebnisreichen Messebesuch. Der „Ladies Passion“-Guide führt die Damenwelt gezielt durch das spezielle Angebot für Jägerinnen, Schützinnen und Fische-rinnen.

Eröffnung

Seine Durchlaucht Moritz Fürst zu Oettingen-Wallerstein eröffnet am 18. Januar um 10.00 Uhr in Halle 5 zusammen mit Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg, die 21. JAGEN UND FISCHEN. Hans Joachim Weirather, Präsident des Fischereiverbandes Schwaben e.V., Wolfgang Kink, 1. Landesschützenmeister des Bayerischen Sportschützenbundes und Renate Weber, Repräsentantin des Jägerinnenforums im Bayerischen Jagdverband e.V. sind die weiteren Redner und Rednerinnen der Eröffnungsfeierlichkeiten.

Die neue AUGSBOW

Die süddeutsche Bogensportszene besitzt nun mit der AUGSBOW eine eigene Messe. „Wir konnten sehr attraktive Aussteller, wie beispielsweise Antur Archery aus Österreich, die auf dem europäischen Markt mit ihrer innovativen Bogenproduktion ganz neue Wege einschlagen, für diesen Messestandort gewinnen", so Uwe Beier, der selbst mit einem großen Stand vor Ort sein wird. Ein umfangreiches Rahmenprogramm, Trends, geballtes Know-how und Innovationen bieten alles, was sich Einsteiger und Profis der Szene erhoffen. Wie einem groben Stück Holz „Leben“ eingehaucht wird, zeigt Bogenbauer Helmut Binder auf der Schnitzbank mit dem Ziehmesser, wenn er einen Langbogen formt. Das Bogen-Kino by Beier, in welchem jeder mit seinem eigenen Equipment schießen darf, macht durch das Einspielen verschiedenster Filme die Jagd auf bewegte Ziele möglich. Dr. Dietmar Vorderegger hält am Messe-Sonntag zwei Fachvorträge zu den Themen „Bogenjagd" und „Fehleranalyse und -korrektur beim traditionellen Bogenschießen" und natürlich findet auch 2018 der mittlerweile dritte Messe-Cup im Wettkampfmodus am Recurve-, Blank-, Compound- und Langbogen statt, um nur einige Highlights dieser Messe aufzuzählen.

Beeindruckender Sportschützenbereich

Der Ausstellungsbereich der Sportschützen wartet mit einem bundesweit einzigartigen Angebot an Herstellerfirmen wie Carl Walther und Feinwerkbau für Sportwaffen, digitale Schießstandtechnik von Meyton Elektronik und weiteren Ausstellern für Fahnenstickereien und Wappen auf. Schießstände für Luftgewehr, Luftpistole sowie das bereits für Kinder geeignete Lichtgewehr und ein Blasrohrstand laden dazu ein, die eigene Leidenschaft für diese Disziplinen zu entdecken. Spaß macht es auf jeden Fall und der Blasrohrstand des Bayerischen Sportschützenbundes (BSSB) ist besonders bei Familien beliebt. Für den Messefreitag haben sich schon jede Menge Schulklassen angemeldet, die sich im Zielen und Schießen ausprobieren wollen. Am Wochenende steht dann Bernd Ranninger, einer der kompetentesten Waffenrechtsspezialisten Bayerns, am Stand des Sportschützen-Gau Augsburg zu allen Belangen rund um die Waffe Rede und Antwort.

„Ladies Passion“ – auf den Spuren „weiblicher“ Produkte

Den „Ladies-Passion“-Guide können sich die Besucherinnen gleich beim Eintritt in die Messehallen downloaden. Er führt treffgenau zu den 18 Firmen, die insgesamt 27 Produkte speziell für Fischerinnen, Jägerinnen und Sportschützinnen anbieten. Die Stände sind zudem durch Urkunden mit dem „Ladies-Passion“-Siegel gekennzeichnet, damit auf der Hallen-Pirsch die passenden Produkte selbst ohne Guide zielsicher erkennbar sind.

Facettenreiches Rahmenprogramm

Ein Angel-Update 2.0 für Norwegen gibt es im Anglerforum vom bekannten Angelprofi Torsten Ahrens. In der Fliegenwerferzone sind nicht nur Einsteiger gut aufgehoben, sondern auch Fortgeschrittene und Experimentierfreudige, wenn es beispielsweise um Wurftechniken bei Hindernissen geht. Dieses Jahr dürfen sie ihre teils spektakulären Flugkünste wieder vorführen: Täglich um 14.00 Uhr erobern die Greifvögel der Falknerei Schreyer die Lüfte des Freigeländes. Die unterschiedlichen Flugbilder von Falke, Bussard und Adler begeistern und ganz nebenbei erfährt man noch jede Menge Wissenswertes über die Vögel und die Falknerei. Was alles zu einer funktionalen Jagdausrüstung gehört und welche Produkte selbst extrem widrigen Bedingungen stand halten, darüber berichtet das Team Winz am Freitag, Samstag und Sonntag auf der Schaubühne. Wertvolle kulinarische Tipps liefert die Wild- und Fischküche in Halle 7. Wem danach die angeregten Magensäfte ein gehöriges Hungergefühl bescheren, setzt sich einfach in das Ortlfinger Fischerstüble, das direkt daneben mit heimischen Fischgerichten verwöhnt. Die Sonderschau des Jägerinnenforums des Bayerischen Jagdverbands e.V. zeigt sehr anschaulich, dass im bevorstehenden Frühjahr jeder Schritt in Feld, Wald und Flur direkt in die Kinderstube des Wildes führt. Vom wuscheligen Fuchswelpen über Gelege des Rebhuhns bis zum gepunkteten Kitz gibt es hier jede Menge Nachwuchs zu entdecken. Ein weiterer Höhepunkt des Rahmenprogramms sind die Böllerschützen, die am Messesamstag und -sonntag um jeweils 11.00 Uhr im Freigelände ihr lautstarkes Debüt geben. Eine schöne Erinnerung an diese JAGEN UND FISCHEN zaubert der Prägestock der Ferlacher Büchsenmacher & Graveurschule aus den Münzen der Besucher.

Vier Pfoten in Aktion

Die Halle vier gehört auch in diesem Jahr auf rund 1.000 Quadratmetern den vierbeinigen Jagdhelfern und ihren Züchtern. Dank des Engagements des Jagdgebrauchshundevereins Augsburg e.V. (JGV-Augsburg) gibt es in diesem Jahr rund 50 Jagdhunderassen und -schläge zu bestaunen. Zweimal täglich zeigen die verschiedensten Spezialisten ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und typischen Merkmale bei der großen Rassenpräsentation. Welsh Terrier, Foxterrier als Glatthaar und Rauhaar, Jagdterrier und sogar Border Terrier, eine in Großbritannien beliebte und noch sehr ursprüngliche Hunderasse für die Fuchsjagd zu Pferde, sind dieses Mal mit von der Partie. Eine alte Jagdhunderasse aus Frankreich ist der Barbet, der auch als französischer Wasserhund oder Wasserpudel bekannt ist. Seine Passion ist, wie könnte es anders sein, die Wasserarbeit. Doch er lässt sich auch im Feld als Vorsteher hervorragend einsetzen. Des Weiteren präsentieren sich die sechs verschiedenen Retriever-Rassen, von denen der Chesapeake-Bay Retriever und der Nova-Scotia-Duck-Tolling Retriever sicherlich zu den unbekannteren gehören, in Augsburg. Diese Sonderschau bietet somit ideale Möglichkeiten, direkte Kontakte zu Züchtern, Ausbildern und Hundehaltern zu knüpfen. Informative Gespräche sowie das Beobachten und Erleben der verschiedenen Rassen vereinfachen die Auswahl des passenden Jagdhundes definitiv. 

Peter Pachinger, Mitglied des JGV-Augsburg, bringt mit seinen jagdlich ausgebildeten Vierbeinern die Zuschauer zum Staunen. Voll in Aktion zeigen die Hunde, wie das Bringselverweisen funktioniert, wie freudiger Gehorsam aussieht und perfektes Vorstehen. Das Apportieren über ein Hindernis macht den Tieren sichtlich Spaß. Hier sind Vierbeiner und Hundeführer mit freudigem Eifer dabei. Dahinter verbirgt sich jede Menge Ausbildungsarbeit, doch wenn das Ergebnis so aussieht, scheint die Zeit gut investiert.

Zwei Passionen, ein Stammtisch

Am Samstag, den 20. Januar, um 15.00 Uhr, findet in Halle 7 am Stand der Fischerei, ein Frauenstammtisch statt, zu welchem erstmalig nicht nur Fischerinnen, son-dern auch alle Jägerinnen herzlich eingeladen sind. Ein spannender Wissens- und Erfahrungsaustausch in lockerer Runde unter dem Motto „Gemeinsam für die Natur“ ist geplant. „Wir freuen uns auf viele fesche Fischerinnen und leidenschaftliche Jägerinnen oder eben die Frauen, die es noch werden wollen“, so Carolin Schaffer, Geschäftsführerin des Fischereiverbandes Oberbayern e.V. Stargast an diesem Samstag ist die bekannte Fischerin und Ausbilderin zur Fischerprüfung, Gabriele Krumpholz aus Dietramszell. Wer mit dabei ist, hat die Chance, eine besondere Überraschung zu ergattern. Durch den gemeinsamen Stammtisch steigt die Gefahr erheblich, dass zukünftig die eine oder andere Jägerin mit dem Fischer-Virus infiziert ist oder so manche Fischerin demnächst nicht nur die Angelrute, sondern auch noch Büchse und Flinte im Schrank stehen hat.

Weitere Informationen: 


Augsburg, 10. Januar 2018     Die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING, kurz: EAM, feiert vom 25. bis 27. September 2018 ihre Premiere in der Messe Augsburg. Die neue Fachmesse im Multi-Location-Format soll einen dezidierten Überblick über Branchen und Einsatzmöglichkeiten der additiven Fertigung geben. Der Standort Augsburg ist dafür prädestiniert, denn Bayerisch-Schwaben gilt als eines der stärksten Ballungsgebiete für additive Fertigung in Süddeutschland. 

Eines der zentralen Zukunftsthemen innerhalb des Megatrends „Industrie 4.0“ ist die additive Fertigung. Sie steht mit ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten auf der strategischen Agenda von Konzernen, Forschungsinstituten, Entwicklungseinrichtungen sowie klein- und mittelständischen Unternehmen aus nahezu allen produzierenden Branchen. In diesem rasant wachsenden Markt stehen bereits heute eine Vielzahl von Materialien und Fertigungstechniken zur Verfügung. Aktuell verfügbare Materialien für das Drucken sind Kunststoffe, Keramiken, Harze, Sande, und zahlreiche Metalle. Weitere Materialien sowie vielfältige Materialkombinationen sind noch in der Entwicklung. „Der industrielle 3D-Druck-Markt boomt“, sagt Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg. „Additive Fertigungsverfahren haben längst die Schwelle zur Serienproduktion erreicht“. 

Das Konzept der neuen Fachmesse ist einzigartig. Die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING bildet die komplette Wertschöpfungskette der additiven Fertigung ab, durch verschiedene Veranstaltungsbausteine kann der Besucher an jedem Punkt der Prozesskette ins Thema einsteigen. Im preprocessing beispielsweise werden Neuigkeiten in der Produktentwicklung und im 3D Scanning gezeigt, im in-process werden Anlagen und Software vorgestellt, das postprocessing informiert zum Beispiel über aktuelle Fragestellungen bei der Oberflächenveredelung oder Entsorgung. Die prozessübergreifenden Themen widmen sich u.a. der Logistik, Beratung und intellectual property, auch FuE sowie Aus- und Weiterbildung sind Schwerpunkte im breitgefächerten Angebot der EAM. 

„Der Name ist Programm“, versichert Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg. „Den Teilnehmern werden zusätzlich zur klassischen Messe eine Vielzahl an Seminaren, Workshops, Firmen- und Institutsbesichtigungen angeboten, um den Status Quo und das Potenzial unterschiedlicher Anwendungsbereiche live zu erleben“. Fachexperten haben auf der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING die Möglichkeit, mit wichtigen Entscheidern aus der AM-Szene ins Gespräch zu kommen, interessierte Firmen bekommen auf dem B2B-Event einen Überblick über die Vielfältigkeit der Nutzungsmöglichkeiten additiver Fertigung und erhalten Unterstützung bei der Make-or-Buy Entscheidung. Im Fokus der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING liegen die Zielgruppen der Anwender und Noch-Nicht-Anwender, besonders aus den Sparten Luft- und Raumfahrt , Mobility und Automotive, Werkzeug-, Maschinen- und Formenbau sowie Medizintechnik, die in der florierenden Wirtschafts- und Produktionsregion Bayerisch Schwaben angesiedelt sind. 

Dass das Konzept gut ankommt, zeigen die Unterstützer der Veranstaltung. Ulli Klenk, Principal Key Expert bei Siemens, erklärt: „Bei Siemens betrachten wir Additive Manufacturing sowohl aus der Lieferanten- als auch aus der Anwenderperspektive. Einerseits liefern wir in den AM-Markt und andererseits wenden wir auch diverse AM Technologien an, z.B. in den Bereichen „Power and Gas“ und „Mobility“.  Als Anwender ist AM für uns vor allem interessant, da sich sowohl unsere Applikationen als auch unsere damit verbundenen Prozesse verbessern lassen. Vier wesentliche aktuelle Hebel, die wir zur Industrialisierung identifiziert haben sind: Design, Material, Aus- und Weiterbildung und Standardisierung. An diesen vier Aspekten gilt es konkret mit Kompetenz und Substanz intelligent anzusetzen. Daher sollte das neue Event die Wertschöpfungskette möglichst durchgängig und haptisch abbilden und auch Designer, Innovatoren, Techniker und Tüftler interdisziplinär integrieren.“

Auch Hochschulen setzen auf die Kooperation mit den Augsburgern. Prof. Dr.-Ing. habil. Gerd Witt ist Inhaber des Lehrstuhls Fertigungstechnik am Institut für Produkt Engineering der Universität Duisburg-Essen und führt außerdem den Vorsitz beim Gesamtausschuss „Additive Manufacturing“ im VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.: "„Mit einem der führenden Forschungsinstitute für Additive Fertigung in Deutschland sind wir natürlich an einer weiteren Umsetzung und Verbreitung des Verfahrens interessiert. Unsere langjährige Erfahrung und den Forschungs-Praxis-Transfer werden wir auch bei unserem Auftritt in Augsburg in den Vordergrund stellen. Wir freuen uns auf dieses neue Event in Bayern zusammen mit der Messe Augsburg und den Kollegen vom Fraunhofer IGCV.“

Als Partner für den Anwendungsbereich Medizin- und Dentaltechnik konnte die Messe Augsburg kürzlich den Spitzencluster Medical Valley EMN e.V. gewinnen. Das Medical Valley wirkt an der Entwicklung additiver Fertigung mit, um die Gesundheitsversorgung mit innovativen Technologien und Dienstleistungen in den nächsten Jahrzehnten maßgeblich zu verbessern. 

Multi-Location-Event als bewährtes Veranstaltungskonzept

Bereits im Jahr 2016 hat die Messe Augsburg für eine Fachveranstaltung ein neues, innovatives Messekonzept entwickelt. Das sogenannte Multi-Location Format beinhaltet neben dem Schwerpunkt Messe auch Besuche bei anwendenden Unternehmen, Besichtigungen in wissenschaftlichen Einrichtungen, Networking-Treffen sowie Schulungen an unterschiedlichen Locations in Augsburg. Das parallel stattfindende „22. Augsburger Seminar für Additive Fertigung“ der Veranstaltungspartner Fraunhofer IGCV und TU München bildet ein weiteres Highlight der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING. 

Veranstaltungsort:

Messe Augsburg
Halle 1
Am Messezentrum 5
86159 Augsburg

Öffnungszeiten:

25.09.2018 09:00-18:00 Uhr
26.09.2018 09:00-18:00 Uhr
27.09.2018 10:00-16:00 Uhr
www.experience-am.com
www.experience-am.de

Über Messe Augsburg:

Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. www.messeaugsburg.de


Die Messe JAGEN UND FISCHEN in Augsburg bietet vom 18. bis 21. Januar 2018 ein unglaublich abwechslungsreiches Programm für Jäger, Fischer, Schützen, Familien und Naturliebhaber. Sich ausprobieren im Bogen- oder Sportschießen, mit dem Blasrohr treffen, dem Tatort Wald auf die Spur kommen, Zielwerfen mit der Angelrute, Jagdhunde bei der Arbeit beobachten sind Erlebnisse, die Jung und Alt begeistern.

Save the Date – Saisonstart in Augsburg

„Für mich ist die Messe JAGEN UND FISCHEN in Augsburg der Branchenhöhepunkt in Süddeutschland. Die Aussteller und deren Angebot nehmen erfreulicherweise kontinuierlich an Qualität und Quantität zu. Diese Messe ist für Jäger, Jagdinteressierte, Fischer und Schützen vor Beginn der Jagdsaison und den Schießveranstaltungen ein wichtiger Termin, den alle am Landleben Interessierten wahrnehmen sollten", äußerte sich S.D. Moritz Fürst zu Oettingen-Wallerstein. Über diese Einschätzung haben sich das gesamte Projektteam und Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg, sehr gefreut, denn allen liegt sehr viel an der steten Weiterentwicklung der JAGEN UND FISCHEN.

Mitten ins Schwarze

Auf der JAGEN UND FISCHEN ist jedes Jahr mehr geboten, das gilt auch für den Ausstellungsbereich der Sportschützen. Herstellerfirmen wie z.B. Walther präsentieren auf deren eigenen Schießbahnen in der Halle 4 Luftgewehre und Pistolen. Neben den Sportwaffen wird auch die Firma Meyton Elektronik mit digitaler Schießstandtechnik vor Ort sein. Eine gute Möglichkeit für die Vereine, sich konkret über die Vor-teile der Digitalisierung zu informieren. Außerdem präsentieren Aussteller mit Fahnenstickereien, Wappen und Schützenketten ihr vielfältiges Angebot. Ehrengast zur Eröffnung der JAGEN UND FISCHEN ist Wolfgang Kink, 1. Landesschützenmeister des BSSB. Er wird in seiner Festrede die Sportschützen Süddeutschlands in Augsburg willkommen heißen.  Wie viel Zielwasser in einem steckt, lässt sich perfekt auf dem gläsernen Schießstand des Sportschützen-Gau Augsburg aus-probieren. Luftgewehr oder Luftpistole heißen die beiden Disziplinen, die hier geschossen werden. Kinder jeglichen Alters dürfen die für den Schuss wichtige Ruhe und Konzentration am Lichtgewehr und an der Lichtpistole üben. Für sehr viel Spaß sorgt der Blasrohrstand des Bay-erischen Sportschützenbundes (BSSB). Diese neue Wettkampfdisziplin gibt es erst seit zwei Jahren und sie wird auf eine Distanz von 10 Meter geschossen. „Für die Kleinsten stellen wir das Ziel einfach ein ganzes Stück näher, damit der Pfeil dann auch auf der Scheibe landet", verrät Gerhard Morasch, 1. Gauschützenmeister des Schützen-gaus Augsburg. „Sportschützen treten sowohl in Einzel- als auch in Mannschaftswettkämpfen an. Körper und Geist herunterfahren, sich konzentrieren und mit größter Disziplin die Waffe handhaben, das wird hier von Anfang an gelehrt. Doch auch körperliche Fitness ist gefordert, sonst steht der Schütze seine 40 bis 60 Schuss im Wettkampf nicht durch. Deshalb üben sich bei uns bereits die Kinder und Jugendlichen im Sommerbiathlon, also laufen, schießen, laufen", erklärt Morasch. Für den Messefreitag haben sich schon jede Menge Schul-klassen angemeldet, die sich im Zielen und Schießen ausprobieren wollen. Echte Schützenhilfe in Sachen Waffenrecht gibt es dann am Wochenende von Bernd Ranninger, bekannt als einer der kompetentesten Waffenrechtsspezialisten Bayerns. Er darf am Stand des Sport-schützen-Gau Augsburg zu allen Belangen rund um die Waffe  befragt werden. 

Dritter Messe-Cup im Bogenschießen

Recourve-, Blank-, Compound- und Langbogen heißen die Disziplinen, die beim dritten Messe-Cup in der Halle 4 geschossen werden. Rund 60 Schützen aus verschiedensten bayerischen Schützenvereinen treten hier gegeneinander an. Auch der Deutsche sowie Bayerische Meister am Recourvebogen, Andreas Bauder, ist mit von der Partie. Eine Kamera überträgt den Schützen zum Zeitpunkt der Schussabgabe sowie die Zielscheibe auf einen Bildschirm und zeigt den Besuchern im Großformat, wo der Treffer sitzt. Die Flanke der Bahn ist mit Plexiglas gesichert, so dass die Zuschauer alles präzise im Blick haben. Ein spannender Wettkampf an allen vier Messetagen, der so richtig Lust auf den ersten eigenen Bogenschuss macht. Um den Anforderungen der Bogensportbranche noch besser gerecht zu werden, reagierte die Messe Augsburg mit der Ausgliederung dieses Themas in der Fachmesse AUGSBOW, die parallel zur JAGEN UND FISCHEN stattfindet und mit einer Eintrittskarte für alle Messen besucht werden kann.

Bedrohte Fischpopulation

Eindrücklich und plakativ demonstriert die Fischereifachberatung des Bezirks Schwaben, wie die bayerischen Gewässer unter dem vermehrten Sedimenteintrag durch die immer häufiger stattfindenden Starkregenereignisse leiden. Der von den Äckern abgeschwemmte Boden sammelt sich am Kiesgrund der Bäche und Flüsse. Deren Lückenstruktur ist aber wichtiger Lebensraum aller kieslaichender Fischarten und Muscheln, denn hier findet die Entwicklung vom Ei bis zum Brütling und der Jungmuschel statt. Am schlimmsten sind begradigte Gewässer betroffen. Deren natürliches Geschiebekontinuum wird zusätzlich durch Stauwehre unterbrochen, an denen sich die Schlammberge ablagern. Diese Flüsse haben keine Chance, den eingetragenen Schlamm wieder los zu werden. Wie diese Bodenerosion im Detail in der Natur funktioniert, demonstriert ein raffinierter Versuchsaufbau mit Regensimulator und verschieden bepflanzten Böden. Der Besucher sieht, wie viel Regen versickert, aber auch wie viel Wasser an der Oberfläche abläuft. Durchsichtige Auffangbehälter zeigen, welche Mengen an Feinsediment dabei abgeschwemmt werden. „Uferrand-streifen halten den Schlamm zurück und haben deshalb eine wichtige Pufferfunktion. Ebenso würden Renaturierungsmaßnahmen mit Prall- und Gleitufern den begradigten Gewässern helfen", erklärt Maximilian Dietrich, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fischereifachberatung, dieses immer brisanter werdende Thema.

Weitere „Fisch"-Perspektiven

Die Halle 7 ist mittlerweile zum Treffpunkt für den fachlichen Aus-tausch der Fischer Süddeutschlands geworden, denn hier präsentieren sich der Landesfischereiverein Bayern e.V., der Fischereiverband Schwaben e.V. und der Fischereiverband Oberbayern e.V. mit verschiedensten Aktionen: Die kleinen Besucher dürfen Kieselsteine fantasievoll bemalen und sich im Holzfischeangeln üben. Das Ortlfinger Fischerstüble verwöhnt mit heimischen Fischgerichten, der Castingbe-reich animiert zum Üben verschiedener Würfe mit der Rute unter Anleitung eines Profis, in den lebenden Werkstätten werden Angelruten aus Bambus und Kunststoff gefertigt und lebensechte Fliegenköder zum Fliegenfischen gebunden. Die Brutrinne lockt mit dem Blick auf frisch geschlüpfte Minifische mit Dottersack und im großen Rundaquarium zeigt sich die heimische Fischfauna mit glitzernden Schuppen. Zwei Aquarienbecken demonstrieren sowohl den idealen Lebensraum für Fische am Kiesgrund des Flusses als auch die verschlammte Variante, wo weder Nährtierchen noch abgelegte Eier Platz finden.

Zum ersten Mal mit dabei ist die Bayerische Fischerjugend im Landesfischereiverband Bayern e.V., die ihr Lernprogramm „fish and nature" für JunganglerInnen zwischen 12 und 15 Jahren vorstellt. Jede Menge Wissen über Artenschutz, Recht, Fischkunde und Angelpraxis lässt sich hier online und in Übungsbroschüren aneignen. Wer am Stand das Quiz ausfüllt, hat zudem eine Chance auf eine hochwertige Angelrolle. Eine Fangbuch- und  Schonzeiten-App macht allen Anglern das Leben leichter und am Stand gibt es eine kurze Einführung für Interessierte. Das Projekt „Fischer machen Schule" ist besonders für Lehrkräfte der 3. bis 6. Klasse attraktiv und eine vom Kultusministerium empfohlene Bildungseinheit. Eine Bachsafari zusammen mit einem erfahrenen Fischer ist für alle Schülerinnen und Schüler ein Erlebnis der besonderen Art. Die Terminvermittlung übernimmt die Bayerische Fischerjugend und stellt zudem hochwertige Arbeitsmaterialien zur Nachbereitung für die Lehrkräfte zur Verfügung.

Dem Täter auf der Spur: Tatort Wald

Angenagte bleiche Knochen, mit Matsch beschmierte Baumrinden, tiefe Spuren im Schlammloch, ein Federchaos am Waldrand und junge Bäume und Sträucher ohne Rinde: Wer steckt hinter diesen „Taten"? Mit kriminalistischem Spürsinn ermitteln die Jägerinnen und Jäger gemeinsam mit den Besuchern inmitten der Sonderschau der Jägervereinigung Augsburg e.V. Sie erklären in ihrer Rolle als Heger und Pfleger der Natur die Spuren und Lebensgewohnheiten der Waldbewohner. Diese spannende Form der Wissensvermittlung fasziniert Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene hören gerne zu. Jäger kennen ihr Revier, lesen Fährten und die Zeichen der Natur wie andere Menschen die Tageszeitung und schützen so effektiv Fauna und Flora unserer Kulturlandschaft. Ergänzt wird dieser detailverliebte Ausstellungsbeitrag durch traditionelles Handwerk: Eine Kürschnerin verarbeitet Pelze, eine Präparatorin veredelt Fell- und Federkleid zu lebensechten Szenen. Graveurin, Messerschmied und Sattler lassen sich über die Schultern schauen und weitere geschickte Hände kreieren Schmuckunikate aus Naturmaterialien.

Ein Geschenk mit Erlebnisqualität

Wer ein echtes „Natur"-Erlebnis zum frohen Fest verschenken möchte, legt die im Vorverkauf auf 9,00 Euro vergünstigten Eintrittskarten (regu-lär 10,00 Euro) zur JAGEN UND  FISCHEN und AUGSBOW am besten unter den Weihnachtsbaum:

Vorverkaufsstellen

• Augsburger Angelcenter (Augsburg Süd)

• Briefmarken Bauer (Augsburg City, Moritzplatz)

• Messe Augsburg per E-Mail an: info@jagenundfischen.de 

Kostenfreie Kindertickets sind ebenfalls an den VVK-Stellen erhältlich.

Weitere Informationen: 


Das Erlebnisrevier der JAGEN UND FISCHEN in Augsburg lockt vom 18. bis 21. Januar 2018 mit jeder Menge neuer Themen und hochkarätiger Aussteller. Das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. ist neuer Kooperationspartner und berät in Sachen Jagdpraxis mit aktuellen Prüfergebnissen bei Schalldämpfern, Keilerschutzhosen und mehr. „Die JAGEN UND FISCHEN ist dank hochkarätiger Referenten, informativer Sonderschauen und hochwertigen Ausstellern im Raum Süddeutschland auf einem einzigartigen Niveau gelandet", resümiert Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg.

Trendsetter

Stets auf der Spurensuche nach neuen Trends in der Jagd, Fischerei und auch bei den Bogen- und Sportschützen, führt die JAGEN UND FISCHEN Hersteller, Aussteller, Jäger, Fischer, Schützen und Naturliebhaber auf dieser Messe in einem auserlesenen Rahmen zusammen. Der Informationsgehalt über die Foren, die Sonderschauen und die stetig wachsende Zahl an Ausstellern auf über 27.000 Quadratmetern Fläche ist einzigartig. Ein gutes Beispiel hierfür ist das „Ladies Passion"-Siegel, das ab sofort spezielle Produkte für Jägerinnen ziert. Das lässt die Pirsch auf die perfekte Ausstattung noch erfolgreicher werden. Als erste Messe im Jahr ist die JAGEN UND FISCHEN somit der ideale Startschuss für ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018.

Intelligente Spurensucher

Der Wechsel von Winterzeit auf Sommerzeit, das immer dichter werdende Straßennetz, das häufig Wildeinstände und Wildwechsel zerschneidet und auch der hohe Freizeitdruck in Feld und Wald führen vermehrt zu Verkehrsunfällen mit Wildtieren. „Nicht immer enden diese sofort tödlich für Reh, Hirsch und Wildsau und so fliehen diese Tiere häufig mit inneren Verletzungen und offenen Brüchen", erklärt Wild-meister und erfahrener Schweißhundeführer Matthias Meyer. Im Sinne des Tierschutzes muss verletztes Wild so schnell als möglich von seinen Qualen erlöst werden und hierbei helfen spezielle Hunderassen, die sogenannten Schweißhunde, die es auch im Januar auf der JA-GEN UND FISCHEN in der Sonderschau in Halle 4 zu sehen gibt. Diese Supernasen können allein durch das Verfolgen der Bodenverwundung und somit geringsten Geruchspartikeln den Hundeführer zum kranken Wild bringen, denn die Verletzungen von verunfallten Tieren verlaufen oft mit wenig oder gar keinem Blutverlust. Hier stellt sich eine schwierige Aufgabe, die neben einer aufwendigen Ausbildung sehr viel Vertrauen und Erfahrung beim sogenannten Nachsuchengespann erfordert. Diese Arbeit ist sehr wichtig, denn gerade verletzte Wildschweine sind durchaus in der Lage, Spaziergänger oder deren Hunde, die ihnen unwissentlich zu nahe kommen, anzugreifen. Hier kommt dem Schweißhundeführer sogar eine besondere Aufgabe im Sinne der Verkehrssicherungspflicht zu. Absoluter Spurwille und ein überlegtes Wesen haben den Schweißhunden neben dem jagdlichen Einsatz zudem einen gesicherten Namen als Mentrailing-Rassen bei der Polizei verschafft. Die Prägung und Früherziehung beginnt im Welpenalter und hierfür sollte ein entsprechender Hochwildbestand im Revier vorhanden sein. Ausreichend Einsatzmöglichkeiten auf der Wundfährte sind wichtig, um Erfahrung zu sammeln. Nachsuchen bedeutet, in schwerem Gelände zu suchen, zu bergen und zu versorgen und das zu jeder Tages- und Nachtzeit, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Leiden eines verletzten Tieres stehen immer im Vordergrund. Wer auf der Suche nach dem passenden Jagdhund ist, findet auf dieser Sonderschau ideale Informationsmöglichkeiten. Rund 50 Jagdhunderassen und -schläge werden unter der Federführung des Jagdgebrauchshundevereins Augsburg e.V. zu sehen sein. Zweimal täglich präsentieren sich die vierbeinigen Spezialisten mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und rassetypischen Merkmalen, darunter auch einige Schweißhunderassen, in der so genannten Pfostenschau. Gespräche mit Züchtern, Ausbildern und Hundehaltern geben eine gute Orientierung für die richtige Entscheidung.

Showbühne: rundum aktuell informiert

Von der Thermosocke bis zur Nachtsichttechnik, Simone Helmich und Michael Nitsch vom Team Winz entgeht nicht die kleinste Kleinigkeit, wenn es um die Funktionalität und Praxistauglichkeit neuester Produkte namhafter Hersteller geht. Die Jagd ist keine reine Männerdomäne mehr und so werden Unisex-Produkte auch auf Frauenansprüche getestet. Die Vorträge sind nicht nur horizonterweiternd, sondern haben durchweg einen hohen Unterhaltungswert, weshalb die unter extremsten Bedingungen und weit weg vom Labor herausgefundenen Stärken und Schwächen der Testobjekte nicht mehr in Vergessenheit geraten. 

Was die Jagd in Schottland zu einem absolut faszinierenden Erlebnis macht, darüber berichtet Roland Zobel von Spurlaut.com sehr eindrücklich. Das Pirschen auf einen schottischen Highland-Hirsch oder die Flintenjagd auf Grouse, die schottischen Moorhühner, sind etwas ganz Besonderes. Und natürlich gibt es Tipps zur Anreise, Unterkunft sowie dem Waffentransport. Doch nicht nur Schottland ist Programm, auch andere Reiseziele in Europa und Afrika, die beispielsweise nachhaltiges Jagen bieten, werden vorgestellt.

„Wie man einen Schweißhund macht", so der Titel des aktuell überarbeiteten Bestsellers von Harald Fischer, dem bekannten Nachsuchenführer. Der Autor selbst erzählt auf der Bühne von seinen Erlebnissen auf der roten Fährte und gibt wertvolle Tipps, wie man es als Hundeführer schafft, die vorhandenen Anlagen beim Vierbeiner optimal zum Einsatz zu bringen.

Klaus Weisskirchen, Entwickler verschiedenster Lockjagdinstrumente, gibt auf der Showbühne täglich seine wertvollen Erfahrungen zur Ruf- und Lockjagd weiter. Weisskirchen greift dabei gelegentlich zu besonderen Maßnahmen und wirft auch mal ein paar Kampfgrunzer zur Wildschadensverhütung in den Maisacker, um die Rotte zu vertreiben.

Angel-Krimis im Freiwasser

Fische im offenen Wasser ohne Deckung zu fangen, ist ein echtes Spezialgebiet. Der Angler benötigt dafür, neben einer großen Portion Erfahrung, ein Gefühl für die Tiefe und herkömmliche, flach laufenden Köder funktionieren in diesem Fall nicht. „Wir arbeiten bei der Freiwasserangelei mit Gummifischen, die einen Bleikopf besitzen und platzieren diese möglichst exakt in der Wassertiefe, in der sich die Raubfische aufhalten. Das geht entweder, indem man sozusagen in die Tiefe zählt oder aber mit entsprechenden Hilfsmitteln, wie beispielsweise dem Echolot", erklärt Uli Beyer, einer der bekanntesten Raubfischangler Deutschlands. Damit ist es jedoch noch nicht getan, denn die Räuber müssen den Köder auch noch möglichst verführerisch präsentiert bekommen, damit sie beißen und das ist eine Kunst für sich. „Damit ein Gummifisch in 10 bis 15 Meter Tiefe sich so richtig zum Anbeißen bewegt, bedient sich der Angler einer bestimmten Technik und diese muss geübt werden", verrät Beyer, der zu dieser Thematik Guiding-Touren in seinem Hausgewässer am Möhnesee anbietet oder auch mal mit seinen Kunden nach Holland fährt. Dank der Echolottechnik ist es mittlerweile möglich, direkt unter dem Boot zu angeln und sowohl Fisch als auch Köder dabei zu beobachten. Hierbei handelt es sich um die „pelagische Angelei". „Das ist manchmal ein echter Live-Krimi und etwas ganz Besonderes, dies mitzuerleben", begeistert sich Beyer. Die Höhen und Tiefen dieser Angelei dokumentiert Beyer mit spannenden Bildern, die er auch in seinem Vortrag auf dem Anglerforum der JAGEN UND FISCHEN zeigen wird. Manchmal kann der Profi sogar die Fischart aufgrund ihres Verhaltens im Echolot vorab bestimmen. „Katzenartig verhält sich eher der Zander, der Hecht kommt häufig angeschossen, aber wirklicher Garant ist dieses Wissen nicht. Gerade alte erfahrene Hechte lassen sich oft Zeit", so Beyer, dessen Guiding-Touren über acht bis zehn Stunden gehen und ganz nach den Wünschen der Kunden gestaltet werden. „Erfahrung sammeln und Neues lernen durch das Naturerlebnis und den „Nervenkitzel", das steht bei mir immer im Vordergrund und selbstverständlich darf man mich auch mit Fragen zur Angeltechnik löchern. Ich freue mich auf die JAGEN UND FISCHEN, denn hier ist Nachfragen ausdrücklich erwünscht." Und wer nach dem Vortrag von Uli Beyer so richtig Lust auf Barsch, Hecht und Zander am Möhnesee bekommt, erkundigt sich am besten gleich nach einem der begehrten Angeltermine.

Gut zu wissen

Das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) bringt zur JAGEN UND FISCHEN jede Menge wertvoller Informationen für Jäger, Hundeführer, aber auch Waldbesitzer mit. Das hochaktuelle Thema Keilerschutzhosen veranlasste das KWF zusammen mit der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe zu einem gemeinsamen Prüfungsgrundsatz. Seit Sommer 2017 befinden sich nun die ersten Hosen, die dem Stahlprüfzahn erfolgreich Widerstand leisteten, im Handel. Über diese Sicherheitsprüfung hinaus, bietet das KWF den Test „Funktion & Komfort“ an. Hier müssen sich die mittlerweile eben-falls im Handel befindlichen Keilerschutzhosen einem mehrmonatigen Tragetest in punkto Komfort, Flexibilität, Atmungsaktivität, Beweglichkeit, Praktikabilität und Dauerhaftigkeit unterziehen.

Schallschutz ist Gesundheitsschutz, und zwar direkt am Ohr des Jägers. Das KWF stellte hierzu interessante Testreihen in einem rekonstruierbaren Verfahren auf dem Schießstand zu unterschiedlichen Kombinationen aus Waffe, Munition und Schalldämpfer an, deren Ergebnisse über eine Datenbank abrufbar sind. Schalldämpfer mindern nicht nur die akustische Belastung, sondern auch den Rückschlag und das Mündungsfeuer. Der Schuss wird für den Jäger somit deutlich entspannter. Am Messestand gibt es neueste Informationen zum Arbeitsschutz durch Schalldämpfer, Dämpfleistungen sowie Hintergründe zum laufenden Projekt.

Ein weiteres spannendes Thema für Jäger und private Waldbesitzer sind die kleinen, mit technischen Raffinessen ausgestatteten Maschinen und Geräte, die sich perfekt für die private Holzernte einsetzen lassen. Diese „Small-Scale-Forestry"- Maschinen sind in Skandinavien alltäglich und speziell auf kleine Waldparzellen zugeschnitten. Sie halten mehr und mehr Einzug in die deutschen Wälder. Ein ATV mit Anhänger für den Transport von kleineren Stammholzabschnitten oder Brennholz wäre beispielsweise solch eine praxistaugliche Kombination, in deren Luxusvariante der Anhänger sogar über einen eigenen Kran verfügt. Konkrete Beratungen zu Einsatzgebieten, Einsatzgrenzen, Verfügbarkeit, Arbeitssicherheit und Arbeitsverfahren sieht das KWF für sich als zukünftige Aufgabe in diesem wachsenden Sektor.

Weitere Informationen: 



Ein Standort, ein Termin, zwei spannende Messen: Vom 18. bis 21. Januar 2018 finden in Augsburg die JAGEN UND FISCHEN sowie die neue Bogensportmesse AUGSBOW statt. „Mit Uwe Beier von der Beier Distribution GmbH, unserem ideellen Partner der AUGSBOW, konnten wir für das Thema Bogensport einen echten Profi der Branche gewinnen", freut sich Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg über diese zukunftsweisende Entwicklung. 

Die AUGSBOW – größte Bogensportmesse Süddeutschlands

Ab Januar 2018 besitzt der süddeutsche Bogensport eine eigene Messe. Die bisherige Sonderschau steht nun mit der AUGSBOW auf eigenen Beinen. „Wir erhoffen uns hierdurch noch mehr attraktive Aussteller, die das Spektrum des Bogensports mit Innovationen und aktuellen Trends erweitern, für diesen Messestandort zu gewinnen", so Uwe Beier, der selbst mit einem großen Ausstellungsstand vor Ort sein wird. Neben dem bereits bekannten Parcours auf Zielscheiben gibt es in Augsburg das erste Mal ein Schießkino für Bogenschützen. Durch das Einspielen verschiedenster Filme wird die Jagd auf bewegte Ziele wie beispielsweise Löwen, Gnus und Antilopen, aber auch heimische Tiere möglich. „Hier darf jeder mit seinem eigenen Equipment schießen. Eine entsprechend ausgestattete Leinwand dient dabei als Zielscheibe. Am Ende des Films werden die anvisierten Ziele erneut eingeblendet und jeder Schütze kann seine Treffer selber auszählen", erklärt Beier begeistert. Des Weiteren wird Dr. Dietmar Vorderegger am Messe-Sonntag zwei Fachvorträge zu den Themen „Bogenjagd" und „Fehleranalyse und -korrektur beim traditionellen Bogenschießen" halten. Im Anschluss haben circa 10 Schützinnen und Schützen die Möglichkeit, in einem Workshop ihre Schüsse mittels Videoaufnahmen durch Vorderegger persönlich auf Fehler analysieren zu lassen.

Und natürlich findet auch 2018 der Messe-Cup statt: Bogenschießen im Wettkampfmodus am Recurve-, Blank-, Compound- und Langbogen ist tägliches Programm in Halle 4. Die moderierte Begleitung der treffsicheren Schützinnen und Schützen steigert die Faszination der Zuschauer für diesen Sport. Organisator des Messe-Cups ist der Schützengau Augsburg.

Die AUGSBOW hat inzwischen eine eigene Facebook-Seite unter www.facebook/augsbow.de, die mit wöchentlichen Posts die Bogenschützen über neue Aussteller und Produkte auf dem Laufenden hält. Demnächst werden hierüber einige Freikarten für das Schießkino verlost. Somit wird die AUGSBOW mit ihrem attraktiven Rahmenprogramm sowie den hochkarätigen Vorträgen zu einer wichtigen Plattform für Einsteiger und Profis der Bogenszene.

„Ladies Passion" – Frauenprodukte im Fokus

Bis zum 1. Dezember 2017 können sich alle Aussteller als Unternehmen oder aber mit ihren Produkten um das Siegel „Ladies Passion" bewerben. Speziell für Frauen entwickelte Jagdwaffen, Angelruten, Pfeil und Bogen, Funktionskleidung, Pelzmode, praktische Accessoires, Dienstleistungen, Zeitschriften, Reisen oder Fortbildungen, den Angeboten sind hier kaum Grenzen gesetzt. Die weibliche Aufmerksamkeit für ausgezeichnete Produkte ist garantiert, denn die „Ladies Passion"-Urkunde zeichnet die entsprechenden Stände visuell auffällig mit ihrem violetten Logo aus. Dieses „Pirschzeichen" soll die Damenwelt auf der richtigen Fährte halten und so wird das Auskundschaften hochwertiger Produkte zum Genuss. Zusätzlich erhalten ausgewiesene „Ladies Passion"-Anbieter im JAGEN UND FISCHEN Messe-Guide sowie in der Zeitschrift PIRSCH, dem Medienpartner im Jagdbereich, einen exklusiven Rabatt von 15 Prozent auf alle Anzeigenpreise vor dem Messetermin. Medienpartner im Angelbereich ist die Hecht & Barsch GmbH, die über ihre Internetseite sowie diverse Social Media Kanäle über 150.000 Angler pro Woche erreicht. 

Rio Ebro –  ein Fluss mit kapitalen Schätzen

Ein sehr spannender Vortrag von Daniel Andriani, einem der Geschäftsführer der Hecht & Barsch GmbH, erwartet die Besucher täglich im Anglerforum. In Simbabwe aufgewachsen, hat Andriani bereits als Kind seine Leidenschaft fürs Angeln entdeckt. Zusammen mit seinem Großvater fing er bevorzugt Tigerfische und Schwarzbarsche. „Der Ebro fasziniert mich einfach, denn er ist voll mit den unterschiedlichsten Raubfischarten", erklärt Andriani. Wo dieser teils klare, teils trübe Fluss entspringt und was für Veränderungen die Stauseen für Fische und Landschaft mit sich brachten, darüber berichtet der Profi in seinem Vortrag. Aber auch ganz praktische Tipps, etwa wie man in Spanien zu einer Angel-Lizenz kommt, was diese kostet, wo man wohnen kann und worauf man sonst noch achten sollte, kommen bei Andriani nicht zu kurz. Barsche, Karpfen, Zander, Waller und selbst die unter Anglern begehrten Schwarzbarsche beißen am Ebro und lassen die Herzen der Schuppenjäger höher schlagen. „Durch die idealen Bedingungen bezüglich Klima und Nahrungsangebot gibt es diese Fischarten dort mit ein bisschen Glück in kapitalen Größen", schwärmt Andriani von diesem spanischen Anglerparadies. Eine hohe Beißfrequenz, das angenehm milde Klima im Herbst und im Frühjahr und die große Fischvielfalt machen das Angeln an diesem Fluss zu einem ganz besonderen Erlebnis. „Auf Waller schleppen, dazwischen auf Zander werfen oder auf Barsche angeln, langweilig wird es am Ebro nie", weiß Andriani. Und wenn dann doch mal eine Beißflaute eintritt, genießt man eben die Sonne, bis sich die Rute wieder kräftig biegt, das Adrenalin ins Blut schießt und schließlich der kapitale Fang am Ufer oder im Boot gewogen und begutachtet wird. Auf der JAGEN UND FISCHEN haben die Besucher die Möglichkeit, Daniel Andriani  persönlich kennenzulernen. Als aktiver Youtuber, Social Networker und Blogger, der über Hecht & Barsch engen Kontakt zu seiner Community hält, ist er vielen Anglern bereits aus dem Netz bekannt. Neben Andriani wartet das Anglerforum täglich mit weiteren sieben höchst interessanten Vorträgen auf. Darunter auch der bekannte Meeres- und Raubfischexperte Torsten Ahrens mit dem Thema Norwegen – Angel-Update 2.0.

Fisch-Finder

90 Prozent der Fische leben in 20 Prozent des Gewässers, so eine alte Anglerweisheit. Wer sich auf unbekanntem Terrain befindet, und die Hotspots nicht kennt, tut gut daran, auf aktuelle Echolottechnik zu vertrauen. Wie diese Geräte funktionieren, wo deren Vorteile liegen und wie sich die Bilder lesen lassen, dies alles erklärt Rico Streul, leidenschaftlicher Angler und Inhaber von RS Angelbedarf, in seinem Vortrag „Echolottechnik 2018" im Anglerforum. Die aktuelle Technik sendet und empfängt mittlerweile nicht mehr nur eine Frequenz, sondern durchsucht das Gewässer laufend in niederen bis hohen Frequenzbereichen. Die herkömmlichen Standardecholotsysteme werden sowohl in der Qualität der Auflösung als auch bei der Klarheit und Schärfe der Bilder weit übertroffen. Die Zielfische sind von dichten Schwärmen an Köderfischen klar zu unterscheiden und selbst Fische in der Nähe des Grundes werden erkennbar. Die ehemals statischen Bilder löst jetzt eine Art „Live-Übertragung" mit dreidimensionaler Darstellung ab. Es wird sogar sichtbar, ob der Fisch links oder rechts vom Boot schwimmt. Die optische Darstellung ähnelt dabei dem Bild einer Sonographie. Doch allein mit der Anschaffung ist es nicht getan. Diese Geräte werden erst mit der steigenden Kompetenz des Anwenders so richtig wertvoll, weshalb Streul auch gerne auf Fragen und Details während des Vortrages eingeht. Was jedoch selbst modernste Technik nicht ersetzen kann, das ist die Erfahrung des Anglers.

Übung macht den Meister

Ganz nahe an der realen Jagdsituation ist das Angebot des Mobilen Schießkinos. Im Jahr 2018 wird zum ersten Mal und exklusiv nur auf der JAGEN UND FISCHEN der Schießnachweis für angehende Jungjäger kostenlos angeboten. Er ist für die Prüfungsanmeldung mittlerweile unerlässlich. Der angehende Jungjäger muss dabei mindestens fünf Schuss auf eine jagdliche Realfilmsequenz, die eine Bewegungsjagd auf Schalenwild darstellt, abgeben. Das anschließend ausgehändigte Schießbüchlein dient dem Nachweis, der Weiterbenutzung für anstehende Schießnachweise nach der Prüfung und auch der Erinnerung. „Der Messetermin passt perfekt in den zeitlichen Ablauf der Ausbildung, die beispielsweise durch die Jägervereinigung Augsburg e.V. angeboten wird und so hoffen wir, viele angehende Jäger bei uns im Kino begrüßen zu dürfen", erklärt Inhaber Horst Rieger. Die abwechslungsreichen Filme dreht Rieger alle selbst. Sie zeigen reale Drückjagdsituationen wie Hirsche im Altholz, Sauen aus der Dickung oder Frischlinge auf dem Fahrweg und sind somit ein ideales Übungsfeld für alle Jäger.

Die Jägerinnen dürfen sich zudem auf ein tägliches Preisschießen freuen. Nachmittags auf den laufenden Keiler zielen, sich in einem zweiten oder dritten Versuch verbessern und schöne Preise von Huberta Jagd oder Krieghoff mitnehmen – was will Frau mehr? Den traditionellen Jägerinnen-Stammtisch im Anschluss nicht verpassen, denn der ist immer ein Grund zum Verweilen. „Neben dem Austausch jagdlicher Erfahrungen bei einem prickelnden Glas Pinkpearls, geht es hier meist auch um die Hundeausbildung sowie praxis- und alltagstaugliche Produkte für die Jagd", erzählt Natascha Rieger, die Organisatorin des Stammtisches. „Diese Gespräche inspirieren mich immer wieder, Dinge, die es für uns Damen noch nicht gibt, zu kreieren und über meinen Online-Shop Huberta Jagd anzubieten", erzählt die Jägerin, die es sich zur Passion gemacht hat, Frauen auf der Jagd auch wie Frauen aussehen zu lassen.


Weitere Informationen: 

www.jagenundfischen.de
www.augsbow.de
www.facebook.com/jagenundfischen
www.facebook.com/augsbow



EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING - Das neue anwenderorientierte Multi-Location-Event für Additive Fertigung wird vom 25. bis 27. September 2018  in Augsburg eröffnet

Im kommenden Jahr findet in Augsburg vom 25. bis 27. September 2018 die erste Fachmesse EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING statt, die als Multi-Location-Event von der Messe Augsburg entwickelt wurde. Parallel zur Messe wird das etablierte „Augsburger Seminar für Additive Fertigung“ in seiner 22. Auflage stattfinden. Das Seminar wird ausgerichtet von den beiden Veranstaltungspartnern der Messe Augsburg, dem Fraunhofer IGCV und dem Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TU München. 

Der Bedarf an individuellen Lösungen für maßgefertigte Produktion steigt. Um im globalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben, kommen Unternehmen um flexiblere und effizientere Fertigungsverfahren nicht mehr herum. Digitalisierung, Ressourceneffizienz und Kostenoptimierung heißen die aktuellen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Die Flexibilisierung in der Produktion setzt jedoch einen Paradigmenwechsel voraus, dabei sind additive Fertigungsverfahren ein wichtiger Baustein. Gegenüber traditionellen Verfahren bietet die additive Fertigung wesentliche Vorteile: Flexiblere Produktionsabläufe, Integration verschiedenster Funktionen in komplexe Bauteile, profitable Herstellung selbst kleinster Stückzahlen, maximale Gestaltungsfreiheit in der Formgebung sowie Wegfall kostenintensiver Lagerhaltung – bei Bedarf wird ein Einzelstück produziert, auch direkt vor Ort beim Kunden.

Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg, ist vom Erfolg der Veranstaltung überzeugt: „Die Messe gibt einen Überblick über die Bandbreite der Technologien der additiven Fertigungsverfahren, die auf dem Prinzip der Schichtbauverfahren basieren. Viele mittelständische Unternehmen interessieren sich für die Technologie, wissen jedoch noch nicht, wie sie additive Verfahren bzw. „3D-Druck“ gewinnbringend für sich nutzen können. Wir zeigen Anwendern und interessierten Betrieben die Nutzungsmöglichkeiten der Potenziale und Anwendungsgebiete, die sich aus der additiven Fertigung erschließen. Sie finden hier profunde Hilfestellung bei der Make-or-Buy-Entscheidung.“

Einer der Marktführer der Branche, die in Friedberg bei Augsburg ansässige voxeljet AG, unterstützt das neue Messeformat: „Das Konzept einer konsequent anwendungs- und wertschöpfungsorientierten Messe im Wachstumsmarkt der Additiven Fertigung und die Einbettung in einen Gesamtrahmen "Industrie 4.0" gefällt uns sehr gut“, so Rudolf Franz, Vorstand bei voxeljet. „Natürlich hilft diese Messe der weiteren Internationalisierung der Region. Wir werden das Projekt vor unserer Haustür unterstützen und unser Dienstleistungs- sowie Maschinengeschäft präsentieren. Gerne bieten wir auch Exkursionen zu voxeljet an.“

Multi-Location-Event als bewährtes Veranstaltungskonzept

Bereits im Jahr 2016 zur Premiere der EXPERIENCE COMPOSITES, der Fachveranstaltung für Faserverbundstoffe im Süddeutschen Raum, hat die Messe Augsburg ein neues, innovatives Messekonzept entwickelt. Das sogenannte Multi-Location Format beinhaltet neben dem Schwerpunkt Messe auch Besuche bei anwendenden Unternehmen, Besichtigungen in wissenschaftlichen Einrichtungen, Networking-Treffen sowie Schulungen an unterschiedlichen Locations in Augsburg. Das parallel stattfindende „22. Augsburger Seminar für Additive Fertigung“ des Fraunhofer IGCV und der TU München bildet ein weiteres Highlight der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING. 

Weitere Informationen

Veranstaltungsort:
Messe Augsburg
Halle 1
Am Messezentrum 5
86159 Augsburg

Öffnungszeiten:
25.09.2018 09:00-18:00 Uhr
26.09.2018 09:00-18:00 Uhr
27.09.2018 10:00-16:00 Uhr

Über Messe Augsburg:
Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. www.messeaugsburg.de


Augsburg, 14. Juni 2017 - Der Ausbau der Erneuerbaren Energien schreitet voran: Ihr Anteil soll im deutschen Stromsektor bis 2050 auf mindestens 80 Prozent steigen. Wie dies geschieht, legt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fest. Es wurde im vergangenen Jahr novelliert und sieht nun vor, dass ab 2017 die Förderung für Erneuerbare durch Ausschreibungen wettbewerblich zu ermitteln ist. Auch die zunehmend notwendige Vernetzung von Systemen treibt Veränderungen voran.

Wie können sich die am Strommarkt Beteiligten am besten darauf einstellen? Dazu gibt die "2. Fachtagung EEG - Erfahrungsaustausch, Auswirkungen Ausschreibungen auf den Wirtschaftsmarkt" am Donnerstag, den 21. September, praxisnahe Antworten. Die Konferenz mit begleitender Fachausstellung findet von 9.30 bis 17.00 Uhr im Tagungscenter der Messe Augsburg statt. "Mit dem Thema sind wir auf der Höhe der Zeit. Wir bieten Experten die Möglichkeit, sich bei unseren hochkarätigen Referenten über den Systemwechsel bei den Erneuerbaren - samt Chancen und Herausforderungen - zu informieren", so Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg. "Formate wie dieses bringen unser Motto "Energie Effizienz Lebensraum" auf den Punkt. Wir erwarten rund 300 Tagungsteilnehmer und etwa 20 Aussteller bei der RENEXPO 2017."

Die energiewirtschaftliche Konferenz zum EEG bietet acht Vorträge, deren Spektrum von den gesetzlichen Grundlagen über die Herausforderungen in der Umsetzung bis zu praktischen Beispielen reicht. Sie richtet sich speziell an Planer, Projektierer, Bürgergenossenschaften, Energiedienstleister, Fach- und Führungskräfte in Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerken. Außerdem sind Kommunal-Vertreter, Hersteller von Erneuerbare-Energien-Anlagen, Rechtsanwälte, Industrie, Gewerbe, Handel, Handwerk sowie Landwirte angesprochen. Veranstalter ist die Messe Augsburg GmbH in Kooperation mit "Smart Skript - Fachkommunikation für Architektur und Energie". Die Teilnahmegebühr beträgt regulär 238 Euro, für Vertreter öffentlicher Einrichtungen, Schüler und Studenten gelten 119 Euro.

Die 18. RENEXPO® öffnet am Donnerstag, den 21. September, und Freitag, den 22. September ihre Pforten für Fachbesucher und Interessenten. Der Kongress mit internationaler Fach- und Verkaufsausstellung fokussiert sich traditionell auf die Themen Energie und energieeffizientes Bauen: Wie sehen die aktuellen Entwicklungen dazu aus und wie können damit einhergehende Neuerungen zukunftsweisend umgesetzt werden?

EEG-Ausschreibungen in der Praxis

Auf der Fachkonferenz "EEG - Erfahrungsaustausch, Auswirkungen Ausschreibungen auf den Wirtschaftsmarkt" werden aktuelle Konzepte und Lösungen präsentiert. Sie gewähren einen Einblick in die ab diesem Jahr geforderten Abläufe und zeigen, wie sie sich die Energiebranche auf die entsprechenden Herausforderungen vorbereiten kann: Die auf 20 Jahre festgelegten Garantiepreise für die Stromabnahme aus neuen Ökostrom-Anlagen entfallen größtenteils. Dafür werden rund 80 Prozent der Projekte ausgeschrieben. Wer dabei Strom zum niedrigsten Preis anbietet, erhält den Zuschlag.

Mit dem EEG 2014 startete bereits ein Pilotverfahren zur Ausschreibung für Photovoltaik (PV)-Anlagen auf Freiflächen. Ab 2017 wird die Ausschreibung nun auf PV-Dachanlagen, Windenergie- und Biomasse-Anlagen erweitert. Ziel ist, so den Stromverbrauch aus erneuerbaren Quellen von derzeit rund 33 Prozent bis zum Jahr 2025 auf etwa 45 Prozent zu steigern. Dafür werden beispielsweise folgende Formen der Energieerzeugung bis einschließlich 2019 jährlich ausgeschrieben: 2.800 MW für Wind an Land, 600 MW für PV-Anlagen sowie 150 MW für Biomasse.

Der Kongress beantwortet Fragen rund um die Folgen dieses Systemwechsels zur Förderung und weiteren Implementierung der Erneuerbaren Energien. Die Fachtagung zum EEG bietet Experten somit ein Forum zum Wissensaustausch und zum Netzwerken. Weitere Informationen zur Tagung sowie das komplette Programm der RENEXPO finden Sie unter www.renexpo.de.


Über die RENEXPO®:
Die RENEXPO® ist die wichtigste Veranstaltung für den Energiemarkt (Strom/Wärme) sowie für den Bereich des energieeffizienten Bauens im süddeutschen Raum. Hochkarätige Fachtagungen, innovative Produktpräsentationen und Vorträge ausstellender Firmen zeigen die aktuelle und zukünftige Energieversorgung und -einsparung. Die RENEXPO® bietet eine Plattform der Energiewende für Politik, Industrie, Handel und Handwerk. Ihre Schwerpunkte liegen auf der rationellen Energiegewinnung, der intelligenten Energieverteilung, der effizienten Energieverwendung als auch auf der optimalen Energiespeicherung. Ab 2018 wird die Fachmesse im Frühjahr stattfinden. www.renexpo.de


Über die Messe Augsburg:
Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. www.messeaugsburg.de


Die Energiefachmesse zur Energiewende und Ressourceneffizienz überzeugte als eigener Themenbereich auf der dies-jährigen Augsburger Frühjahrsausstellung

Augsburg, 31. Mai 2017. Die von der Messe Augsburg neu entwickelte Veranstaltung „RENEXPO meets afa“ wird nach erfolgreicher Premiere auf der diesjährigen afa, der Augsburger Frühjahrsausstellung, im nächsten Jahr fortgeführt. Der nächste Termin ist der 07. bis 10. April 2018, die Veranstaltung wird um verschiedene Fachtagungen erweitert.

Zum ersten Mal fand in diesem Jahr die „RENEXPO meets afa“ statt. Aussteller aus den Bereichen energieeffizientes Bauen und Sanieren, Solarthermie und Photovoltaik, Wärmespeicher, Wasserkraft und moderne Holzheizanlagen präsentierten sich vom 06. bis 09. April 2017 in einem eigenen Themenbereich auf der bekannten Augsburger Frühjahrsausstellung afa.

„Es war eine strategische Entscheidung, eine Kooperation mit der afa einzugehen, die sich zur Win-win-Situation entwickelt hat“, so Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg. „Die afa profitierte im Energie- und Effizienzbereich durch die Fachaussteller der RENEXPO, diese wiederum konnten sich einer großen Anzahl interessierter Besucher präsentieren“.

AFAG-Chef Heiko Könicke sieht in diesem Themenverbund eine große Chance für die Verbesserung der Informationsqualität in diesem Bereich und die kompetente Vorbereitung von Investitionsentscheidungen der Messebesucher im Rahmen der afa.

Spezielle Fachevents, beispielsweise die „3. Fachtagung GHI - Gebäudehülle innovativ“, werden zusätzlich im kommenden Jahr im Rahmen der „RENEXPO meets afa“ durchgeführt und finden vom 09. bis 10. April statt. Durch die Einbindung von bundesweit aktiven Verbänden und Vereinen, die als Kongress- und Netzwerkpartner sowie fachliche Träger und Kompetenzpartner an der Weiterentwicklung der RENEXPO mitwirken, ist auch eine Steigerung des Fachbesucheranteils der afa vorprogrammiert. Den Ausstellern der RENEXPO wiederum kommen die vielen wissbegierigen Besucher der afa zugute.

Ressourceneffizienz, Energiespeicher und erneuerbare Energien werden bei der Energieversorgung der kommenden Jahre eine maßgebliche Rolle spielen – umso wichtiger werden umfassende Informationen und der Austausch über neue Entwicklungen und Rahmenbedingungen zwischen fachlich interessierten Endverbrauchern und Industrie, Handel, Handwerk und Politik, die auf der „RENEXPO meets afa“ einen idealen Treffpunkt finden.


Über die Messe Augsburg ASMV GmbH:
Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. www.messeaugsburg.de

Über die RENEXPO:
Die RENEXPO ist die Energiefachmesse in Bayern. Unter dem Motto „Energie Effizienz Lebensraum“ bietet sie privaten, gewerblichen und öffentlichen Investoren Hilfestellung bei der Entscheidung über Investitionen in Technologien zur Energieeinsparung, zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung von erneuerbaren Energien. www.renexpo.de


Kirchenmesse in Augsburg findet 2018 unter dem Motto „Wie Leben gelingen kann – Christliche Lebenskunst neu entdecken“ statt – GLORIA spricht Menschen aller Glaubensrichtungen im Christentum an

Augsburg, Mai 2017 – Augsburg ist die Stadt des Religionsfriedens von 1555 und 2018 wird hier die 17. GLORIA, als einzige deutschsprachige Kirchenmesse stattfinden. Unter dem Motto „Wie Leben gelingen kann – Christliche Lebenskunst neu entdecken“ wird wie auch auf den vergangenen Messen ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm für Christen aller Konfessionen  angeboten. Außerdem bietet die Fach- und Publikumsmesse alles, was Kirchen, Klöster und Gemeindezentren brauchen – von der Orgel bis zur Beleuchtung, vom Reinigungsmittel für empfindliche Kirchenfenster bis zur Kerze, vom Schaukasten bis zur Heiligenfigur. Organisationen und Institutionen informieren über Bildungs-, Finanzierungs-, Hilfs- oder Reiseangebote. Ehrenamtliche und interessierte Christen finden ein reiches Angebot an Literatur und Medien, Devotionalien, Fair-Trade-Produkten und vieles mehr.

Bühnenprogramm mit prominenter Mitwirkung
„Die GLORIA Kirchen-Messe bietet Menschen aller Konfessionen einen Platz, sich über Fragen des Lebens auszutauschen“, so Messegeschäftsführer Gerhard Reiter. Auf dem Kirchplatz finden von früh bis spät Veranstaltungen, Vorträge und Diskussionsrunden statt, die alle Lebensbereiche ansprechen. Das Bühnenprogramm eröffnet traditionell mit dem ökumenischen Morgenlob, das einlädt, zu sich zu kommen und die Vorfreude auf die anschließenden Gesprächsrunden weckt.

In den Gesprächsrunden liefern bekannte und besondere Menschen unserer Zeit Anregungen für das Leben heute. Aus verschiedenen Richtungen wird beleuchtet, was es heißt, Christ zu sein, wie beispielsweise das Fasten oder Tiere zur geistigen Gesunderhaltung beitragen usw. Prominente wie Monika Baumgartner, Walter Kohl oder Daisy Gräfin von Arnim erzählen ihre persönliche Geschichte und stehen im Talk für Fragen bereit. In den Gesprächen wird es auch darum gehen, wie man unangenehme Situationen meistern, Halt und Hilfe erfahren kann.

Das Programm der GLORIA ist breit gefächert und ebenso informativ wie anregend. Songpoeten wie Siegfried Fietz und Andi Weiss runden die Kirchenmesse mit Kirchenliedern, „die jeder kennt und liebt“ musikalisch ab. Wer Reisetipps sucht, erfährt, dass es nicht immer der Jakobsweg sein muss, sondern Berlin groß im Trend liegt. „Christen finden auf der GLORIA Information und Inspiration für alle Lebensbereiche.“ Am Samstag können interessierte Christen die GLORIA bei freiem Eintritt besuchen.

EWTN wird auch die Kirchenmesse 2018 wieder als Medienpartner begleiten und die GLORIA live im christlichen Fernsehen übertragen. Radio Horeb überträgt live ins Radio.


GLORIA:
17. Kirchen-Messe GLORIA
Veranstaltet von der Messe Augsburg in Lizenz und mit Unterstützung der Messe Dornbirn
15. bis 17. Februar 2018
Messe Augsburg, Halle 1, Tagungscenter
Öffnungszeiten:
Donnerstag und Freitag von 9 bis 17 Uhr
Samstag von 9 bis 16 Uhr

Weitere Informationen:
Website: www.messegloria.info
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Augsburg  Zum 20. Jubiläum der JAGEN UND FISCHEN strömten über 32.000 Besucher trotz eisiger Temperaturen in die Augsburger Messehallen, um sich zum Saisonauftakt über hochwertige Produkte, Neuheiten und Trends zu informieren. Damit hat die Messe nicht nur die angestrebte 30.000 er Marke geknackt, sondern gleich mehrere Rekorde gebrochen. 303 Aussteller aus 17 Ländern – so viele wie noch nie- zeigten vom 19. bis 22. Januar alles, was sich Jäger, Angler, Schützen, Hundeliebhaber und Outdoorfreunde wünschen. Darüber hinaus lockten vielfältigste Expertenforen, spannende Sonderschauen, Pfostenschauen mit 46 Jagdhunderassen und das neue Sonderthema Ladies Passion viele Familien und den zunehmend weiblichen Nachwuchs ins Messe-Revier.

Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg, zog ein positives Fazit: „Wir verzeichnen sowohl ein Ausstellerplus von 5 % zum Vorjahr als auch ein deutliches Besucherplus von über 10 %. Dieser Zuwachs übertrifft unsere Erwartungen noch und bestätigt die hohe Qualität der Messe. Die Ergebnisse festigen unseren Platz an der Spitze der Jagd- und Fischereimessen in Süddeutschland.“

Mit „Ladies Passion“ widmete die JAGEN UND FISCHEN außerdem zum ersten Mal einen besonderen Themenbereich speziell den Frauen. Insgesamt 28 Aussteller führten Produkte, die speziell auf die Wünsche und Bedürfnisse von Anglerinnen, Jägerinnen und Schützinnen zugeschnitten waren. Gekennzeichnet waren diese Stände mit dem neu kreierten Ladies Passion Siegel. Auch das Rahmenprogramm trug diesem Thema Rechnung und wartete mit Top-Athletinnen und Premieren auf: Amtierende Olympiasiegerin im Sportschießen, Monika Karsch, referierte hautnah im Schützenforum zu Ihren Erlebnissen und Emotionen in Rio de Janeiro. Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle eröffnete die Messe feierlich. Der erste Fischerinnenstammtisch mit Ehrengast Gabriele Krumpholz stellte sich als großer Erfolg heraus. Eingeladen hatte der Fischereiverein Oberbayern, der Stammtisch soll nun als Tradition fortgesetzt werden.

Faszination Bogen – und Schießsport

Die JAGEN UND FISCHEN hat sich weiter in der Schützenszene gemausert und einen Namen gemacht. Die Aktionsflächen wurden erweitert und warteten in Halle 4 mit absoluten Highlights für Interessierte auf.
Gerhard Morasch, 1. Gauschützenmeister des Schützengau Augsburg, zieht ein überaus positives Resümee: „Zum zweiten Mal hatten wir die Gelegenheit, als besonderes Highlight den Besuchern die Austragung des 2. JAGEN UND FISCHEN Messe-Cups für Profi-Bogenschützen aus ganz Bayern vorzustellen. Über 75 Bogenschützen traten an, um das olympische Recurve-Bogenschießen, das sehr genaue Schießen mit einem Compound-Bogen sowie das Schießen mit einem Blank- und einem traditionellen Langbogen zu zeigen.“ Am Start waren der amtierende deutsche Meister mit dem Recurve-Bogen, Andreas Bauder vom FSV-Inningen, als auch die Bayerischen Meister Christian Höck vom BSC-Lindach mit dem Recurve-Bogen und Helmut Köhler vom BSC-Augsburg mit dem Compound-Bogen. „Wir möchten der Öffentlichkeit zeigen, dass beim „Sportlichen Schießen“ durchaus Ansprüche wie Körperbeherrschung und Atemtechnik trainiert und be-herrscht werden müssen“, so Gerhard Morasch.
Als weiteres Highlight wurde der „gläserne Schießstand“ von den Sportschützen präsentiert. Jedem Besucher ab 12 Jahren wurde unter fachkundiger Anleitung mit neuester Bildtechnik das Schießen mit dem Luftgewehr gezeigt. Heuer zum ersten Mal vertreten waren zudem zwei Stände mit Blasrohren für die Kleinen und Erwachsene.

Jagdkultur und Wald-Geschichten

Hans Fürst, 1. Vorsitzender der Jägervereinigung Augsburg, freut sich über den großen Erfolg der Messe: „Wir begleiten die Entwicklung der JAGEN UND FISCHEN in Augsburg von Anfang an und sind mit größ-tem Engagement dabei. Nicht nur über die Tradition der Jagd als Kul-turerbe möchten wir auf unserer Sonderschau informieren. Der Umweltschutz und die Bedeutung des Waldes früher und heute, auch in der Literatur als Märchenwald, sind gleichsam Themen, die wir den großen und kleinen Messebesuchern nahe bringen möchten.
 
Viele spannende Highlights

Die Schaubühne, das Schießkino sowie die lebenden Werkstätten der Jägervereinigung Augsburg e.V., die Wild- und Fischküche sowie das Jäger- , Angler- und Schützenforum zogen täglich aufs Neue die Besucherströme an.
Die vielen spannenden und lehrreichen Sonderschauen begeisterten große und kleine Naturliebhaber. Musikalisch untermalt wurden die Messetage von den Jagdhornbläsern Horrido, als optische Umrah-mung wurden auf den beliebten Modenschauen nachhaltige Pelz-mode und schicke Bekleidung für drinnen und draußen präsentiert.

Leben im Bach

Auf der Gemeinschaftsfläche der vier Partner Landesfischereiverband Bayern, Fi-schereiverband Schwaben, Fischereifachberatung des Bezirks Schwaben und Fi-schereiverband Oberbayern stand das diesjährige Motto „Leben im Bach“ im Fokus der Ausstellung. In diesem Bereich standen Experten aus den Verbänden für alle Fragen rund um das Thema Gewässerschutz als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Fischerjugend Schwaben erläuterte anhand von Schautafeln und Modellen ihr erfolgreiches Brutboxenprojekt, mit dessen Hilfe die Vermehrung der Fische in verschlammten Gewässern ermöglicht werden soll.
Dr. Oliver Born von der Fischereifachberatung des Bezirks Schwaben freut sich, dass die Jugendarbeit so gut ankommt: „Zweck dieser Präsentation war es, den Besuchern die heimische Fischwelt nahe zu bringen und dabei über die Gefährdung und den Schutz unserer heimischen Fischfauna zu informieren. Im Gegensatz zu Vögeln, Hasen und Rehen, ist eine Beobachtung von Fischen in freier Wildbahn fast nicht möglich.“

Höchste Qualität bei Ausstellern und Angebot

Swarovski, Zeiss, Schmidt & Bender, Leica, Sauer & Sohn, Blaser, Mauser, Krieghoff,– auf der JAGEN UND FISCHEN präsentierten sich wieder die großen Namen aus den Branchen der Jagdwaffen und Jagdoptik. Im Fischereibereich präsentierten sich die Firmen Jenzi, Westin und Sportex Climax, die Magnete für passionierte Ang-lerherzen darstellten.

46 Hunderassen und Schläge begeisterten die Besucher

Über 46 Rassen und Schläge von Jagdhunden, waren Dank der Orga-nisation des Jagdgebrauchshundevereins Augsburg e.V. in diesem Jahr auf der JAGEN UND FISCHEN zu sehen, so viele wie noch nie. Züchter und Hundeführer standen Interessierten mit ihrem Rat und wissenswerten Informationen zu den Wesensmerkmalen der verschiedenen Rassen täglich zur Seite. Spannende Vorführungen begleiteten die vielfältigen Informationen zum Thema Hund und Ausbildung der Jagdhunde verständlich und praxisnah – für die Besucher wie jedes Jahr einer der besonderen Anziehungspunkte.

Besucherquiz und Messe-Gewinnspiel

Viele attraktive Preise fanden neue, glückliche Besitzer beim Messe-Gewinnspiel von der JAGEN UND FISCHEN. Highlight der Tombola war die M12 Basic aus dem Hause Mauser Jagdwaffen.

Nächster Termin im Messe-Revier Augsburg

Die 21. JAGEN UND FISCHEN findet vom 18. bis 21. Januar 2018 statt. Dann heißt es „Abenteuer pur im Messe-Revier Augsburg“.

Das sagen die Aussteller:

Schmidt & Bender, Ulf Michel
Eine Messe mit ganz besonderem Flair. Unsere Teilnahme hat sich wirklich gelohnt, wir hatten angenehmes und sehr interessiertes Publi-kum am Stand. In 2018 sind wir ganz sicher wieder dabei.

First Class Trophy, Stefanus Prinsloo
Das Ergebnis ist für uns sehr positiv, wir möchten auf jeden Fall wiederkommen. Wir merken, dass viele Leute Interesse haben an unseren Produkten und an der Jagd in Afrika.

Mauser Jagdwaffen, Moritz Kempf
Die Messe entwickelt sich gut, die Besucherzahlen steigen weiter. Das merken wir am Stand. Wir sind absolut zufrieden, deshalb wird unsere Teilnahme im nächsten Jahr auf jeden Fall sicher sein.

Sportex Climax, Felix von Nolting
Wir hatten großen Zulauf von sehr qualifiziertem Publikum und sind deshalb sehr zufrieden mit dem Messeverlauf. Das Feedback zu unse-ren Produkten war toll. Für einige unserer Händler ist die JAGEN UND FISCHEN die erfolgreichste Messe ihrer Saison.

Bogensport Beier, Uwe Beier
Ich bin positiv überrascht. Viele positive Gespräche, sehr große Nach-frage, die Teilnahme als Aussteller und auch als Kooperationspartner hat sich absolut gelohnt.

Rüdemeister, David Beyer
Wir sind zum vierten Mal Aussteller in Augsburg und sehr zufrieden. Die Bandbreite der Messe ist für uns entscheidend. Wir treffen hier viele bekannte Gesichter, konnten aber auch gute, neue Kontakte knüpfen. Wir rechnen wieder mit gutem Nachmessegeschäft.

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Die Jagd auf Highlights wird am 19. Januar um 10.00 Uhr im Messerevier der JAGEN UND FISCHEN in Augsburg eröffnet. Rund 300 Aussteller aus den Bereichen Jagd, Fischerei, Bogensport und Schützensport bieten ein unglaublich umfangreiches sowie brandaktuelles Angebot. Die Sonderschauen der Jäger und Fischer sowie das Aktionsprogramm der Jagdhunde sind spannendes Familienprogramm und faszinieren auch Naturliebhaber. Das neu kreierte Ladies Passion Siegel konnte sowohl für alle Themenbereiche als auch an Referentinnen im Jäger-, Angler- und Schützenforum vergeben werden.


Olympia hautnah

Für Monika Karsch, die 34-jährige Pistolenschützin aus Regensburg, ist bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im Sommer 2016 ein Traum in Erfüllung gegangen: Sie gewann die Silbermedaille mit der Sportpistole. Ihre ganz persönlichen Emotionen und weitere Geschichten aus Rio, die man nicht aus dem Fernsehen kennt, erzählt sie auf dem Schützenforum der JAGEN UND FISCHEN hautnah, und zwar am Donnerstag um 14.30 Uhr. Eine einmalige Chance, im Anschluss mit der Gewinnerin zu sprechen, sich ein Autogramm zu holen oder sich sogar mit ihr fotografieren zu lassen. Um 16.30 Uhr ist die Olympionikin dann noch einmal mit ihrer Mitmachpräsentation zum Thema „Life Kinetik" auf der Bühne. Durch spaßige visuelle, aber auch koordinative Aufgaben wird das Gehirn gezwungen, neue Verbindungen zwischen den „grauen" Zellen zu schaffen. Und je mehr es davon gibt, desto höher ist unsere Leistungsfähigkeit. So werden Kinder und Schüler konzentrierter, Berufstätige stressresistenter, Sportler leistungsfähiger und Senioren wieder lebensbegeisterter. Für wahrnehmbare Veränderungen reicht laut Karsch bereits eine Trainingsstunde pro Woche. Dieses Programm, das definitiv mehr Freude ins Leben bringt, ist somit ein weiteres Highlight dieser Messe.


Heimische Pelze und jagende Frauen: am Sonntag ist Jägerinnentag

Eine Modenschau der besonderen Art mit ausschließlich heimischen Pelzen sorgt um 14.30 Uhr auf der Schaubühne für Aufsehen. Alle hier gezeigten Meisterstücke der Firma Conrad Glock aus Augsburg stammen aus nachhaltiger, sinnvoller und waidgerechter Jagd von Wald, Feld und Wiese. Die nationalen Tierschutz- und Jagdrichtlinien werden hier selbstverständlich eingehalten. Dank der lückenlosen Kennzeichnung durch Jäger und Händler ist der Ursprung eines jeden Felles dokumentiert und nachweisbar. Eine biologisch einwandfreie und umweltgerechte Zurichtung, die für alle unter dem Label „Weprefur" (ein Wortspiel aus dem Englischen „we prefer") verarbeiteten Materialien gilt, macht die Felle für die Kürschnereien auf einem hohen Qualitätslevel veredelungsfähig. Die Verarbeitung erfolgt nur in Europa, so auch hier in Augsburg. Das Tragen dieses wertvollen Naturproduktes ist ethisch mehr als vertretbar, denn die Pelze fallen aufgrund der notwendigen Raubwildregulierung sowieso an. Gleichzeitig sichert der Kauf dieser Pelzprodukte regionale Arbeitsplätze im mittlerweile eher seltenen Kürschnerhandwerk, das mit dieser Initiative auf ein Umdenken der Verbraucher setzt (www.weprefur.de). Die Models dieser kuschelwarmen Mode sind natürlich echte Jägerinnen und wer sich für das eine oder andere elegante Stück interessiert, kann dieses selbst am Stand der Firma Glock anprobieren. Um 15.00 Uhr und somit direkt im Anschluss findet der Jägerinnenstammtisch auf dem Stand des Bayerischen Jägerinnenforums statt und hier geht es neben Pelz und Co. um viele weitere spannende Themen. Die komplette Verwertung des erlegten Wildes unter kulinarischen, aber auch dekorativen Gesichtspunkten steht bei den Damen genauso hoch im Kurs wie speziell für Frauen geschäftete Waffen, funktionelle Jagdkleidung, eine qualifizierte Hundeausbildung oder besondere Drückjagderlebnisse.


Glasklarer Durchblick

In die Reihe namhafter Hersteller im Bereich der Optik reiht sich im Januar zum ersten Mal die Bresser GmbH ein. Zusammen mit Leica, Minox, Schmidt & Bender, Steiner, Zeiss und Swarovski ergibt sich hiermit ein Angebot auf allerhöchstem Niveau, was keinerlei Wünsche bei der Wahl von Zieloptik, Ferngläsern, Wildkameras, Teleskopen oder auch Digiscoping mehr offen lässt. Den vollen Durchblick für die Fischer bietet die Firma Garmin mit ihren Kartenplottern, Echolot Modulen, Fishfindern und Kombigeräten. Von der leichten Installation und Bedienung für zukünftig noch mehr dicke Fische am Haken kann man sich direkt am Messestand überzeugen.


Sirrende Bogensehnen

Recurve-, Blank-, Compound- und Langbogen heißen die Disziplinen, die beim inzwischen zweiten JAGEN UND FISCHEN-Messe-Cup geschossen werden. Eine Kamera überträgt den Bogenschuss für die Besucher auf einen großen Bildschirm und zeigt genau, wo der Pfeil auftrifft. Die Flanke der Bahn ist mit Plexiglas gesichert, so dass die Zuschauer wirklich alles präzise im Blick haben. Schützen und Schützinnen jeglichen Alters, zwei Bayerische Meister und ein Deutscher Meister bieten nicht nur ein buntes Bild für beeindruckende Fotos, sondern stehen auch an allen vier Messetagen für Interviews zur Verfügung. Der Parcours umfasst in diesem Jahr vier Schießbahnen. Auf zwei Bahnen dürfen die Besucher unter professioneller Anleitung die Faszination des Bogenschießens selbst erleben. Der Aufbau der Sonderschau Bogensport obliegt in diesem Jahr die Firma Beier Distribution e.K., einer festen Größe der Bogensportszene. Zum ersten Mal mit dabei ist die Firma MM Crafts der Gebrüder Gesswein mit ihren dreidimensionalen Figuren aus Polyurethan für 3D-Parcours. Hier gibt es vom Drachen bis zum Damhirsch über die Burgruine fast alles, was das Fantasieherz als Zielobjekt begehrt. „Wir werden auf der Messe unsere neuen „Bögen für Generationen" vorstellen", verrät Uwe Beier. Diese unglaublich edlen, aus schwarzem oder weißem Ebenholz, Pazifischer Pfeffereibe, Perlholz oder schwarz geräuchertem Eukalyptus gefertigten Einzelstücke könnten später tatsächlich zum Streitpunkt unter den Erben werden, denn Beier Distribution gewährt dem Käufer eine Garantie von 100 Jahren. „Das ist schon ein ganz besonderes Statement in punkto Qualität", so Beier. Hier stecken erfahrene Bogenbauer mit viel handwerklichem Können, Liebe zum Detail und absoluter Begeisterung für das traditionelle Bogenschießen dahinter. Fünf Langbögen und fünf Jagdrecurves umfasst das Erstsortiment, das Beier auf der JAGEN UND FISCHEN seinen Kunden live präsentiert. Zum Praxistest vor dem Kauf ist deshalb innerhalb des Parcours für alle Händler eine vierte Schießbahn reserviert.


Die Falknerei: immaterielles UNESCO Kulturerbe

Die majestätischen Flugkünstler übten auf die Menschen schon immer eine hohe Faszination aus. Präzise und schnell ist ihre Art des Jagens, die man sich durch die Kunst der Beizjagd, die vermutlich vor über 3.500 Jahren ihre Anfänge in den weitläufigen Steppen Zentralasiens fand, zunutze machte. Das Vertrauensverhältnis, das diese Greifvögel im Laufe ihrer Ausbildung zu ihren Falknern aufbauen, ist einzigartig. Am 1. Dezember 2016 wurde die Deutsche Falknerei international durch die UNESCO als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt. Durch den nun weltweit gesicherten Erhalt dieses Kulturgutes kann dieses Wissen auch für die Wiederherstellung von Greifvogelbeständen sowie für die Veterinärmedizin genutzt werden, denn der Austausch zwischen den Falknern geht über kulturelle, religiöse und soziale Grenzen hinaus.
Falkner Klaus Leix lebt mit seiner Familie im Allgäu und jagt zusammen mit dem Wanderfalken Paula, einem „Weib", denn so wird der weibliche Vogel in der Falknersprache bezeichnet. Seine Frau Elisabeth, begeisterte Falknerin, tut es ihm mit ihrem Habicht Sunny, einem Männchen (Terzel), nach. Beide Vögel haben ihren Haupteinsatz im Vergrämen der Krähen auf den vielen Aussiedlerhöfen. Die Rabenvögel lieben die Mieten der Futtersilagen und verunreinigen diese durch ihren Kot. Um der Verschmutzung und Übertragung von Krankheiten vorzubeugen, fliegen Paula und Sunny regelmäßig ihre Einsätze. „Der Vorteil gegenüber einer Vergrämung der schlauen Krähen durch den Jäger ist, dass ich die Vögel aus weiter Entfernung anfliegen lassen kann. Der Wanderfalke und der Habicht sind natürliche Feinde und ihr gehäuftes Auftreten hat eine enorme und nachhaltige Wirkung: Die Krähen meiden diesen Standort nach kurzer Zeit", erklärt Leix. Elisabeth Leix wird am Samstag und Sonntag einen spannenden Vortrag über die Beizjagd im Jägerforum halten. Und natürlich sind der Deutsche Falkenorden sowie der Orden Deutscher Falkoniere mit einem Gemeinschaftsstand auf der JAGEN UND FISCHEN vertreten. „Wir hoffen immer noch, dass wir mit unseren lebenden Vögeln kommen dürfen. Aufgrund der Vogelgrippe versuchen wir gerade eine Sondergenehmigung für sogenannte „Standvögel", also Tiere, die nicht im Flugbetrieb waren und unter Dach stehen, vom Ordnungsamt Augsburg zu bekommen. Sollte uns auch dies aufgrund höherer Gewalt verwehrt bleiben, reisen wir eben mit einer Vielzahl von Präparaten an", skizziert Leix Plan B der Falkner, der auch die Vorträge der Falknerei Schreyer auf der Schaubühne umfasst.


Noch mehr Highlights

Warum Bienen Saunatemperaturen lieben und diese mehr als nur für reine Flügel-Wellness gut sind, erklären die Imker auf ihrem Stand. Bogensport ist nicht nur pure Faszination, sondern auch der ideale Ruhepol für hochsensible Menschen, beschreibt Jean-Christoph von Oertzen in seinem Vortrag zur Balanced Mind Methode im Schützenforum. Dank des Ladies Passion Siegel wird das Auskundschaften von Produkten für die Damenwelt ein Leichtes und so führt der Pirschgang von schicker Pelzmode über winterwarme Ansitzoveralls in weiblicher Passform zu Jagdflinten mit Frauenschaft oder zum Fischerinnenstammtisch am Samstag, der sich mit dem Thema „Angeln wird weiblich" beschäftigt. Sogar speziell für Frauen konzipierte Jagdreisen werden auf der JAGEN UND FISCHEN angeboten. Der Duft von Wildschweinschinken und seine Herstellung lässt beim Vortrag von Hubert Witt zur Wildbretverwertung verharren und wer es erst mal in die Halle 4 zu den 46 verschiedenen Jagdhunderassen und -schlägen geschafft hat, wird sich von der Vielzahl an Supernasen und ihren Vorführungen so schnell nicht mehr trennen können. Eine spannende Podiumsdiskussion zum Thema „Jagende Frauen und männliche Vorurteile" lockt am Sonntag in die Messehallen. Die absolut einzigartige Fliegenwerferbahn in Halle 7 reizt Einsteiger und Experten gleichermaßen, denn die professionellen Instruktoren verfügen über ein äußerst vielseitiges Werfer-Portfolio. Um Bartkultur, Modenschauen, Schauschnupfen, Trachtentänze sowie Musikalisches mit verschiedenen Bläsergruppen geht es auf der Schaubühne. Der Schießparcours für Luftgewehr, Lichtgewehr und Blasrohr des Schützengau Augsburg e.V. und das Schießkino sowie die lebenden Werkstätten der Jägervereinigung Augsburg e.V. zusammen mit den Jungen Jägern Bayern e.V. sind weitere spannende Highlights.
         
  
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Die Messe JAGEN UND FISCHEN in Augsburg eröffnet vom 19. bis 22. Januar 2017 die Jagd-, Angel-, Bogen- und Sportschützensaison mit brandneuen Produkten sowie einem Rahmenprogramm, das es bislang in dieser variantenreichen Form noch nicht gegeben hat. Den verbalen Startschuss zur 20. JAGEN UND FISCHEN gibt die ehemalige deutsche Skilangläuferin und Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle. Die Schirmherrschaft übernehmen Ulrike Scharf, Bayerische Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, und Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.


Ladies Passion

Die „Fährtenarbeit" für spezielle Produkte aus dem Bereich Ladies Passion erleichtert das extra entwickelte Siegel, mit welchem die entsprechenden Aussteller an ihrem Stand gekennzeichnet sind. Dank dieser Pirschzeichen wird das Auskundschaften dieser Produkte für die Damenwelt zum Hochgenuss und es bleibt noch genügend Zeit für den Besuch der fachlich hochkarätigen Foren, der Wild- und Fischküche oder aber für spannende Podiumsdiskussionen und den Fischerinnenstammtisch.


Wild auf den Tisch

Im Jäger- und im Anglerforum locken wieder jede Menge anregende Vorträge. Es bietet sich also durchaus an, den Besuch der JAGEN UND FISCHEN vorab zu planen, damit einem nichts Interessantes durch das Netz geht. Ein Highlight ist sicherlich der Vortrag von Hubert Witt, dem ersten Vorsitzenden des Bundes Bayerischer Jagdaufseher, der sich dem Thema Wildbretverwertung und -vermarktung widmet. Witt erklärt, wie das wertvolle Wildfleisch vom Aufbrechen bis auf den Teller mit modernen hygienischen Methoden zu behandeln ist, damit es nicht nur in den Verkehr gebracht werden darf, sondern auch zum Genuss wird. Auch bei der Veredelung zu Schinken, Wurst oder Grillsteaks gibt es einiges zu beachten. Die kulinarische Krönung dieser gesetzlichen Vorgaben sowie Praxis-Tipps und Tricks erfolgt im Anschluss in der Showküche. Hier steigt dem Besucher dann der leckere Duft von Reh-, Hirsch- und Wildschweinschinken in die Nase, wenn Witt die Herstellung dieser Spezialitäten vorführt sowie das Beizen und Räuchern erläutert. Der Experte verrät zudem, wie sich leckere Würste mit handelsüblichen Mitteln und Gewürzen für den Hausgebrauch produzieren lassen.


Zertifizierte Supernasen in Aktion

Über 46 Jagdhundrassen und -schläge werden unter der Federführung des Jagdgebrauchshundevereins Augsburg e.V. (JGV-Augsburg) auf der JAGEN UND FISCHEN zu sehen sein. Zum ersten Mal mit dabei sind die Tiroler Bracken, echte Solojäger beim Brackieren mit ausgesprochenem Fährtenwillen. Der Slowakische Rauhbart, eine noch relativ junge Mischung aus Böhmischem Rauhbart und Weimaraner, ist ebenfalls zum ersten Mal am Samstag und Sonntag in Augsburg dabei und laut Rassebeschreibung ein echter Allrounder mit ausgeprägter Führerbezogenheit. Zweimal täglich präsentieren sich die vierbeinigen Spezialisten mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und rassetypischen Merkmalen den Besuchern in der so genannten Pfostenschau. Richtig in Aktion sieht man die Supernasen dann bei den Vorführungen von Peter Pachinger, Mitglied des JGV-Augsburg: Das Apportieren über ein Hindernis, Vorstehen, Bringselverweisen und freudiger Gehorsam, scheinen Herr und Hund viel Spaß zu machen, doch dahinter verbirgt sich jede Menge Ausbildungsarbeit. Wer auf der Suche nach dem passenden Jagdhund ist, findet auf dieser Sonderschau in Halle 4 ideale Informationsmöglichkeiten. Intensive Gespräche mit Züchtern, Ausbildern und Hundehaltern zum Charakter, aber auch zu wichtigen Prüfungen oder speziellen Einsatzmöglichkeiten dieser Hunderassen, geben eine gute Orientierung für die richtige Entscheidung. „Früher hatten die Deutsch Kurzhaar den Ruf, nervöse Renner zu sein. Das hat sich durch eine beständige Zucht jedoch grundlegend geändert. Diese wesensfesten Hunde stellen bei konsequenter Erziehung in den jagdlichen Arbeitsfächern Feld, Wald und Wasser ihre sehr gute Nasenleistung und ihren passionierten Arbeitswillen unter Beweis. Mit ihrem kurzen Fell in den Farbschlägen Braunschimmel, Schwarzschimmel, Schwarz und Braun, sind diese Hunde zudem absolut pflegeleicht", skizziert Ulrike Krause, die seit vielen Jahren Deutsch Kurzhaar züchtet, die Rassemerkmale.
Klein, mutig und ein dynamisches Kraftpaket, so könnte man den Deutschen Jagdterrier mit wenigen Worten beschreiben. Josef Steidle, Mitglied der Arbeitsgruppe Mittelschwaben im Deutschen Jagdterrier Club e.V., führt seit vielen Jahren ein Terrierrudel: „Diese arbeitsfreudigen und ausdauernden Hunde jagen Dachs und Fuchs im Bau, sind zuverlässig spurlaut auf Sauen und bewähren sich bei  Nachsuchen." Am besten beschäftigt man so eine Bande täglich im Revier. Neben der auch hier notwendigen Konsequenz in der Erziehung, lassen sich diese aufmerksamen drahtigen Jagdbegleiter beispielsweise durch das Öffnen von Türen beeindrucken. „Denn das schaffen nur wir Hundeführer und so lange die Türen zu sind, läuft gar nichts", erläutert Steidle.
Carmen Bergmann-Eglseder züchtet seit 25 Jahren Langhaarweimaraner: „Dieser vielseitige Vollgebrauchshund besticht durch seine Eleganz und außergewöhnliche Farbe. Er besitzt eine schnelle Auffassungsgabe, was einen sehr geradlinigen Umgang erfordert. Sein ruhiges Wesen im häuslichen Umfeld wird durch eine hohe jagdliche Passion im Revier ergänzt. Viel Auslauf sowie ausreichend jagdliche Beschäftigung machen ihn zu einem leichtführigen Gefährten, der über einen ausgeprägten rassetypischen Schutztrieb verfügt." Alle drei Züchter stellen sich im Januar 2017 mit ihren Hunden auf der JAGEN UND FISCHEN vor. Da darf dann intensiv das Ohrenkraulen und „Abliebeln" geübt werden, während man sich über den zukünftigen vierbeinigen Jagdbegleiter erkundigt.


Sammlung vieler Highlights: das Rahmenprogramm

Eine spannende Podiumsdiskussion erwartet die Messebesucher am Sonntag, den 22. Januar 2017, um 15.30 Uhr in Halle 5: Zum Thema „Jagende Frauen und männliche Vorurteile" diskutieren die amtierende bayerische Jagdkönigin Elena Loderer und Susanne Schmid, Präsidiumsmitglied und Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Presse des Bayerischen Jagdverband e.V. (BJV), beide passionierte Jägerinnen, mit  BJV-Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke. Moderator Hans Fürst, erster Vorsitzender der Jägervereinigung Augsburg e.V., nimmt zudem gerne konstruktive Meinungen aus dem Publikum entgegen." Als jagende Frau wird man häufig mit Vorurteilen konfrontiert. Meine Art damit umzugehen ist sehr einfach: Das Zauberwort heißt Ehrlichkeit. Ich würde nicht von mir behaupten, als Frau eine bessere Jägerin zu sein. Denn damit wäre ich wohl unglaubwürdig. Oder haben Sie schon einmal alleine eine Fütterung mit einem schweren Fass voll Apfeltrester bestückt? Einen Wildacker ohne fremde Hilfe angelegt? Oder einen Keiler aus dem Gebüsch gezogen, der gewichtiger ist als Sie selbst? Ich auch nicht. Aber ich kann Ihnen versprechen, wer mir hilft, diese körperlich schweren Arbeiten zu erledigen, darf sich über einen selbst zubereiteten Wildschweinbraten oder frische Rehleberwurst in meiner Küche freuen", eröffnet uns Susanne Schmid schon im Vorfeld einen kleinen Einblick in ihre Sichtweise.

Angeln wird weiblich: Am Samstag, den 21. Januar um 16.00 Uhr, findet in Halle 7 auf der JAGEN UND FISCHEN der 1. Fischerinnenstammtisch statt. Die Fischereiverbände Schwaben e.V. und Oberbayern e.V. freuen sich auf viele interessierte Frauen, begeisterte Fischerinnen und solche, die es noch werden wollen. Spannende Geschichten und Erlebnisse, jede Menge Angel-Tipps und Köder-Tricks sowie ein intensiver Erfahrungsaustausch erwarten die Teilnehmerinnen. Mit dabei ist Carolin Schaffer, die neue junge Geschäftsführerin des Fischereiverbandes Oberbayern e.V., die hofft, dass sich aus diesem Stammtisch langfristig ein Anglerinnenforum entwickelt. Doch Vorsicht, der Besuch dieser Veranstaltung könnte gefährlich werden: „Der Fischer-Virus ist unheilbar und von Nebenwirkungen, wie unkontrollierbaren Kopfbewegungen in Richtung Gewässer, Maden und Würmer im Kühlschrank sowie chronischem Platzmangel im Auto begleitet, da Frau gerne jederzeit gerüstet ist, falls sich spontan die Chance für eine Auszeit am Wasser ergibt", erklärt Gabriele Krumpholz, bekannte bayerische Ausbilderin für die Fischerprüfung und Ehrengast bei diesem ersten Stammtisch. Da bleibt zu erwarten, dass die Zeit ausgebeulter Fischerhüte langsam zu Ende geht und sich dafür witzige Basecaps, coole Sonnenbrillen und auch mal das eine oder andere bunte Accessoire zum neuen Anblick am Gewässer etablieren.


Die JAGEN UND FISCHEN unter dem Weihnachtsbaum

Wer ein echtes „Natur"-Erlebnis zum frohen Fest verschenken möchte, legt die im Vorverkauf auf 9,00 Euro vergünstigten Eintrittskarten (regulär 10,00 Euro) zur JAGEN UND FISCHEN unter den Weihnachtsbaum. Als erste Messe im Jahr bietet die JAGEN UND FISCHEN die ideale Möglichkeit, neue Produkte zu entdecken, sich fachlich auf den aktuellen Stand zu bringen und mit dem Notwendigen oder mit ein bisschen Luxus für eine erfolgreiche Jagd-, Angel- und Schützensaison auszustatten. Aber auch für Familien und Naturliebhaber ist die JAGEN UND FISCHEN einen Ausflug wert. Wo sonst sieht man Adler durch die Augsburger Luft segeln? Und auf den großen Sonderschauflächen der Jäger und Fischer lassen sich dem Nachwuchs wunderbar die Zusammenhänge der heimischen Natur erklären. Eine Vielzahl an Markenherstellern aus allen Bereichen hält eine große Auswahl qualitativ hochwertiger Produkte für den kompletten Outdoorbereich bereit. Aussteller, die mit ihrem Sortiment das Thema Ladies Passion bedienen, sind mit dem entsprechenden Siegel gesondert markiert.


Vorverkaufstellen


• Angelfachmarkt in Gersthofen GmbH (Augsburg Nord)
• Augsburger Angelcenter (Augsburg Süd)
• Briefmarken Bauer (Augsburg City, Moritzplatz)
• Waffen Beer (Allgäu)

Kostenfreie Kindertickets sind ebenfalls an den VVK-Stellen erhältlich. Keine weitere Ermäßigung möglich.


Weitere Informationen:


www.jagenundfischen.de 
www.facebook.com/jagenundfischen



Zum 17. Mal und zum zweiten Mal ganz unter der Regie der Messe Augsburg fand vom 6. bis zum 9. Oktober die Energiefachmesse RENEXPO in Augsburg statt. Die RENEXPO beleuchtete in diesem Jahr in veränderter Ausrichtung Themen rund um die Effizienz von Energie und Materialien („Ressourceneffizienz“) und die Gestaltung zukunftsfähiger und wertvoller Lebensräume. Der überarbeitete Fokus fand viel Zuspruch bei Ausstellern und Besuchern. 60 Aussteller und 3.500 Besucher aus 28 Ländern nahmen am Relaunch der RENEXPO mit begleitendem Kongress-Programm teil.



Wichtige Plattform für die Energie-Zukunft

In seiner Begrüßungsrede zur RENEXPO 2016 zeigte sich Helmut Brunner, Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerns begeistert über die Entwicklung der RENEXPO und betonte die Notwendigkeit eines wohldurchdachten Energiemixes und die Bedeutung erneuerbarer Energien für die Lebensräume der Zukunft. Reiner Erben, Umweltreferent der Stadt Augsburg hob in seiner Rede zur Eröffnung die exzellente Passung der Ausrichtung des Standortes Augsburg auf das Thema Ressourceneffizienz mit dem Motto der Messe RENEXPO hervor. Professor Klaus Layer, u.a. Vorsitzender der Akademie für nachhaltige Gebäudetechnologie, mahnte abschließend in seinem Grußwort die Notwendigkeit einer stärkeren Branchen-Transparenz und der Notwendigkeit einer aktiven und stetigen Kommunikation der Eckpfeiler der Energiewende an. „Die Öffentlichkeit muss verstehen, wie die Energiewende und diese begleitenden Innovationen genau umgesetzt werden sollen und was das für jeden einzelnen heißt, gleichermaßen für Unternehmen und Endverbraucher“, so Professor Layer.


RENEXPO stärkt Spezialmessen-Standort Augsburg

„Die Messe Augsburg entwickelt sich immer mehr zu einem Premium-Standort für wegweisende Spezialmessen in Deutschland. Mit Weitsicht greifen wir Trends auf und setzen sie in neue Messen und Ausstellungsformate um. In diesem Portfolio will die RENEXPO zeigen, wo die Reise hingeht bei der Gewinnung, Verteilung, Verwendung und Speicherung von Energien, bei erneuerbaren Energien und bei Materialien, die umweltfreundlich sind, das Energiesparen erleichtern und wertvolle Lebensräume schaffen. Wir wollen mit der RENEXPO den Begriff Ressourceneffizienz erlebbar machen“, so Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg. Zahlreiche namhafte Aussteller aus der kompletten Wertschöpfungskette des Energie- und Materialmanagements waren in Augsburg vertreten, darunter APROVIS Energy Systems, BayWa, DeTex Vision, Koehler Renewable Energy, Lichtzentrum, Max Weishaupt, mobiheat, ÖkoFEN, Präg Energie, sonnen Batterie und Viessmann.


Begleitkongresse als Energie-Wegweiser

Sämtliche Themen und Trends rund um dezentrale und regenerative Energien und effiziente Materialien und Baustoffe wurden beleuchtet: Bioenergie, Biogas, Biotreibstoffe, Geothermie, Holzenergie, Kraft-Wärme-Koppelung, Photovoltaik, Strom- und Wärmespeicherung, Wasserkraft, Windenergie und viele mehr. Dies spiegelte sich auch in vier Zielgruppentagungen und fünf messebegleitenden Fachtagungen. Immer unter dem Motto der Energie- und Materialeffizienz fanden die Fachtagungen Licht und Beleuchtung, Ausschreibungen im Rahmen des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz), moderne Holzbrennstoffe, die 2. Fachtagung Gebäudehülle innovativ und der 16. internationale Kongress für Holzenergie während der RENEXPO statt.


Aussteller- und Besucher-Stimmen


„Hinsichtlich unserer ersten Beteiligung an der RENEXPO hatten wir eine gute Messe mit zahlreichen Gesprächen. Die Besucher zeigten reges Interesse an unserer ausgestellten vertikalen Kleinwindkraftanlage und informierten sich umfassend. Die meisten Gespräche führten wir am Samstag und am Sonntag. Für 2017 denken wir eine aktive Mitgestaltung der Messe in Form von Fachvorträgen an.”

(Matthias Hesse, DeTec Vision GmbH, Vertrieb & Projektierung)



„Wir sind mit dem Deutschen Pelletinstitut aus mehreren Gründen gerne auf der RENEXPO. Die Messe ist überzeugt von den Erneuerbaren, speziell von der modernen Holzenergie. Unsere Branche ist regional in Schwaben stark verankert, so dass wir hier auch mit unserem Fachforum richtig liegen. Last but not least treffen wir in Augsburg viele Verbraucher, die Holzpellets gegenüber sehr aufgeschlossen sind. Daher wollen wir gerne mithelfen, die RENEXPO in den kommenden Jahren zu einem zentralen Anlaufpunkt für Pellets zu entwickeln.“

(Martin Bentele, Geschäftsführer, Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. DEPV,
Deutsches Pelletinstitut GmbH DEPI)



„ENOGIA ist mit der Teilnahme an der 17. RENEXPO in Augsburg sehr zufrieden. Wir haben vor kurzem unsere Niederlassung in München eröffnet, deshalb war die RENEXPO auch eine sehr gute Messe um mit unseren Zielgruppen im deutschsprachigen Raum in Kontakt zu treten. Die Beratungsgespräche, die wir an allen vier Messetagen auf unserem Stand geführt haben, waren sehr eingehend. Somit konnten wir uns einen guten Überblick über den deutschen Markt verschaffen. Bei der Messeleitung bedanken wir uns für die allzeit gute Zusammenarbeit und für die angebotenen Messedienstleistungen.”

(Emilie Renaud, ENOGIA, Assistentin Marketing & Sales)


„Wir sind mit der Teilnahme an der RENEXPO 2016 mehr als zufrieden. Bei uns waren an allen Tagen viele interessierte Besucher mit denen wir sehr intensive Gespräche geführt haben. Die Internationalität der Besucher ist uns in diesem Jahr besonders positiv aufgefallen, weil wir auch zahlreiche Besucher aus Afrika, Asien und Nordamerika bei uns begrüßen konnten. Wir finden Augsburg als Messestandort sehr interessant und wir stehen der Weiterentwicklung der RENEXPO positiv gegenüber.“

(René Müller, inVENTer GmbH, Pre-Sales)


„Wir fanden die RENEXPO 2016 gut. Das Besucheraufkommen war an den beiden letzten Messetagen spürbar besser, sodass wir viele interessante Gespräche führen und zahlreiche Kontakte generieren konnten. Für die RENEXPO 2017 wünschen wir uns mehr Mitbewerber auf Ausstellerseite.“

(Gerhard Speck, ÖkoFEN Heiztechnik GmbH, Vertrieb)



Die nächsten Termine

Vom 19. bis zum 22. September 2017 wird die 18. Auflage der RENEXPO in Augsburg stattfinden.


Über die RENEXPO®:

Die RENEXPO® ist die wichtigste Messe für den Energiemarkt (Strom/Wärme) sowie für den Bereich des energieeffizienten Bauens im süddeutschen Raum. Hochkarätige Fachtagungen, innovative Produktpräsentationen und Vorträge ausstellender Firmen zeigen die aktuelle und zukünftige Energieversorgung und -Einsparung. Die RENEXPO®, Bayerns Energiefachmesse, bietet eine Plattform der Energiewende für Politik, Industrie, Handel und Handwerk. Ihre Schwerpunkte liegen auf der rationellen Energiegewinnung, der intelligenten Energieverteilung, der effizienten Energieverwendung als auch auf der optimalen Energiespeicherung. Weitere Informationen unter: www.renexpo.de


Über die Messe Augsburg ASMV GmbH:

Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. Weitere Informationen unter: www.messeaugsburg.de


Weitere Informationen:

www.renexpo.de


 

Zum 17. Mal findet vom 6. bis zum 9. Oktober die Energiefachmesse RENEXPO in Augsburg statt. Belegt werden die Hallen 6 und 7, das Freigelände sowie das Tagungscenter der Messe Augsburg. Die RENEXPO beleuchtet in diesem Jahr in etwas veränderter Ausrichtung schwerpunktmäßig Themen rund um die Effizienz von Ener-gie und Materialien und die Gestaltung zukunftsfähiger und wertvoller Lebensräume. Damit wird auch die Profilierung Augsburgs auf das Thema Ressourceneffizienz mit seinen beiden Eckpfeilern Energie und Material gefördert. Die Messe wird von zahlreichen Kongressen und Thementagen bereichert.


Fokus der RENEXPO 2016

Augsburg wird die dritte Metropole in Bayern und die Messe Augsburg präsentiert sich als der wachsende Anbieter von - auch einer Reihe internationaler - Spezialmessen im Freistaat. Passend zur Positionierung von Augsburg als „Zentrum für Ressourceneffizienz“ sind alle Zeichen der Traditionsmesse RENEXPO 2016 auf die Zukunft von Energien und Materialien und sich daraus ergebende zukunftsfähige Lebensräume gerichtet. „Die Effizienz von Ener-gien und Materialien ist eine der wesentlichen Herausforderungen in unserer schnelllebigen Zeit, in der Ressourcen knapp werden und Energiequellen und die Energieversorgung auf dem Prüfstand stehen. Die RENEXPO will zeigen, wo die Reise hingeht bei der Gewinnung, Verteilung, Verwendung und Speicherung von Energien, bei erneuerbaren Energien und bei Materialien, die umweltfreundlich sind und das Energiesparen erleichtern. Wir erwarten viel-fältige Besucher aus Kammern, Institutionen, Industrie, Handwerk oder dem Bauwesen“, sagt Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg.


Schwerpunkte, Begleitveranstaltungen


Sämtliche Themen und Trends rund um dezentrale und regenerative Energien werden beleuchtet: Bioenergie, Biogas, Biotreibstoffe, Geothermie, Holzenergie, Kraft-Wärme-Koppelung, Photovoltaik, Strom- und Wärmespeicherung, Wasserkraft, Windenergie und viele mehr. Zahlreiche Dienstleister präsentieren ihre Produkte zur Gestaltung zukunftsfähiger Lebensräume, gespeist durch effiziente und neue Energien und gestaltet mit innovativen und natürlichen Materialien. Auch neue Möglichkeiten der alternativen Energiespeicherung werden vorgestellt. Vier Zielgruppentage und fünf Fachtagungen, unter anderem zur Gestal-tung neuartiger und energieeffizienter Gebäudehüllen und zur Zukunft von Beleuchtungs-techniken, runden die Energiefachmesse made in Augsburg ab. Zur RENEXPO werden Aus-steller und Besucher aus vielen Ländern erwartet. Sogar Besucher aus Afrika haben sich angekün“digt.“ „


Kontakt:

Haben Sie weitere Ideen, wie Sie im Rahmen der Messe mit seinem umfangreichen Programm aktiv werden möchten? Haben Sie eine Innovation, die auf der Messe präsent sein sollte? Dann nehmen Sie einfach direkt Kontakt auf, Informationen erhalten Sie bei Günter Armbruster, 0821-2572-111 telefonisch oder per E-Mail: info@remove-this.renexpo.de.


Über die RENEXPO®:


Die RENEXPO® ist die wichtigste Messe für den Energiemarkt (Strom/Wärme) sowie für den Bereich des energieeffizienten Bauens im süddeutschen Raum. Hochkarätige Fachtagungen, innovative Produktpräsentationen und Vorträge ausstellender Firmen zeigen die aktuelle und zukünftige Energieversorgung und -Einsparung. Die RENEXPO®, Bayerns Energiefachmesse, bietet eine Plattform der Energiewende für Politik, Industrie, Handel und Handwerk. Ihre Schwerpunkte liegen auf der rationellen Energiegewinnung, der intelligenten Energieverteilung, der effizienten Energieverwendung als auch auf der optimalen Energiespeicherung. Weitere Informationen unter: www.renexpo.de


Über die Messe Augsburg ASMV GmbH:

Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmit-telbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglich-keiten. Weitere Informationen unter: www.messeaugsburg.de


Weitere Informationen:

www.renexpo.de


 

Zum 20. Mal lädt die Messe JAGEN UND FISCHEN vom 19. bis 22. Januar 2017 in ihr breit gefächertes Erlebnisrevier: Hochwertige Produkte namhafter Aussteller, Neuheiten zum Thema „Ladies Passion" sowie der zweite JAGEN UND FISCHEN Messe-Cup im Bogenschießen erwarten die Besucher. Informieren, diskutieren, auswählen, anprobieren, in Anschlag nehmen, auswerfen, im Jäger-, Angler- und Bogenforum den spannenden Vorträgen lauschen und zwischendurch  oder auch erst am Ende leckeres Wild oder heimischen Fisch genießen – die JAGEN UND FISCHEN bietet für alle Besucher ein äußerst facettenreiches Tagesprogramm.


Der 2. JAGEN UND FISCHEN Messe-Cup im Bogenschießen


Recurve-, Blank-, Compound- und Langbogen heißen die Disziplinen, die beim JAGEN UND FISCHEN-Messe-Cup geschossen werden. Der Probelauf findet in Form der Gaumeisterschaft am 30. Oktober 2016 mit über 60 Schützen und Schützinnen in Halle 4 der Messe Augsburg statt. Ziel des Schützengau Augsburg für den Messe-Cup im Januar ist, dem Publikum im wahrsten Sinne des Wortes meisterliche Bogenschützen zu präsentieren. Zwei Bayerische Meister und ein Deutscher Meister sind bereits bei der Gaumeisterschaft am Start, doch Thomas Miehler, Gau Bogenreferent des Schützengau Augsburg, hofft für den Messe-Cup auf weitere Titel-Prominenz. Eine Kamera überträgt dann den Bogenschuss für die Besucher auf einen großen Bildschirm und zeigt genau, wo der Pfeil auftrifft. „Die Flanke der Bahn ist mit Plexiglas gesichert, so dass die Zuschauer wirklich alles präzise im Blick haben", verrät Miehler. Zwei bis drei Scheiben nebeneinander, vom jugendlichen Schützen über Schützinnen jeglichen Alters bis hin zu den Meistern ihrer Disziplin, bieten nicht nur ein buntes Bild für beeindruckende Fotos, sondern stehen auch an allen vier Messetagen für Interviews zur Verfügung. „Der Messe-Cup ist so angelegt, dass er sich zu einem internationalen Turnier entwickeln kann, bei dem entsprechende Preisgelder europaweit Schützen anlocken", so Miehlers Wunsch für die Zukunft.


Bogenschießen in Wort und Bild

Mit einem weltweit einzigartigen Portfolio an Büchern sowie der Zeitschrift „TRADITIONELL BOGENSCHIESSEN" informiert der Verlag Angelika Hörnig Bogenschützen und -schützinnen seit über 20 Jahren zu aktuellen Themen wie Anleitungen zum Selbstbau von Bögen, Schießtechniken und die passende Ausrüstung. Das Messeangebot des Verlages umfasst neben den eigenen Printprodukten jegliche verfügbare Literatur, aber auch Videos zum Thema Bogenschießen. Die eine oder andere Rarität lässt sich hier mit Sicherheit entdecken. In Ruhe und auf Wunsch auch mit Beratung durch die Ratgeber, Bildbände, Romane oder auch geschichtliche Literatur schmökern zu können, vereinfacht die Entscheidung. Nützliches und Schönes für Bogenschützen, handgefertigter Schmuck, ökologisch und fair produzierte T-Shirts und Fotokalender erweitern das Angebot.


Bogensport – Ruhepol für hochsensible Menschen

Rund jeder fünfte Mensch hat empfindsamere Sinneswahrnehmungen als die Mehrheit der Bevölkerung. Diese Feinsinnigkeit hat ihre Vorteile, doch birgt sie auch Herausforderungen. „Überlastung, sich anders und somit nicht zugehörig fühlen, ist das, was viele hochsensible Menschen an sich wahrnehmen", erklärt Jean-Christoph von Oertzen, der daraus die Balanced Mind Methode zum Bogenschießen entwickelt hat. Bei dieser Art des Bogenschießens geht es vor allem um die Konzentration nach innen. Hier steht keine Zielorientierung und somit auch nicht das Treffen im Vordergrund. „Der Bogen zeigt uns ungefiltert und mit absoluter Klarheit, wie es uns im Inneren geht und ob wir tatsächlich im Hier und Jetzt, also in unserer Kraft und Mitte sind", führt von Oertzen aus. Viele Hochsensible habe das Vertrauen in ihre Wahrnehmung bereits als Kinder aberzogen bekommen, der Bogen lehrt, die eigene Intuition wieder zu entdecken. „Wenn Material, Bewegung und Konzentration in Balance sind, ziehen die Schützen den Bogen aus und wissen, bevor sie loslassen, dass der Pfeil genau im Ziel landen wird", beschreibt von Oertzen. „Das ist, was ich den Wow-Effekt nenne, denn so wird dieser Bogenschuss zur aktiven Form der Meditation, weg vom Außen, hin zu sich selbst." Wer gerne mehr über diese besondere Art des Bogenschießens erfahren möchte, kann Jean-Christoph von Oertzen am Samstag und Sonntag auf dem Bogenforum mit seinem Vortrag „So fühlt sich „GUT" an – Bogenschießen mit dem Balanced Mind Konzept" live hören. Mehr vorab findet sich im Bogenblog unter www.bogenblog.de.


Bienensauna – mehr als nur Flügel-Wellness

Wärme tut nicht nur uns Menschen gut, auch Bienen scheinen sie zu genießen. Dies ist jedenfalls die Beobachtung von Richard Rossa dem Erfinder der Bienensauna sowie 800 bis 1.000 Imkern in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ihren fleißigen Völkern dieses Wellnessprogramm mittlerweile bieten. „Bei unserer Bienensauna stand natürlich am Anfang die Bekämpfung der Varroamilben im Fokus. Wir stellten jedoch bei unseren intensiven Beobachtungen schnell fest, dass es bei der Behandlung des gesamten Bienenvolkes inklusive Brut auch jede Menge Nutznießer gibt", berichtet Rossa begeistert. Die Bienen scheinen die 41 bis 42 Grad Celsius definitiv zu schätzen, sie entspannen sich, verlassen das Brutnest und sitzen während der drei bis vier Stunden der Behandlung ruhig auf den Rähmchen. Viele Jungbienen nutzen diese ideale Umgebungsbedingung zudem zum Schlüpfen. „Besonders spannend sind jedoch die positiven Effekte, die sich nach einem Saunadurchgang beobachten lassen: Die Königin bestiftet mehr, das Volk wächst schneller und es kann eine höhere Vitalität und Aktivität festgestellt werden", ergänzt Rossa. „Die Varroamilben sterben ab 39 Grad Celsius ab, auch Wachsmotten, die sich als Schädlinge gerne im Bienenvolk einnisten, überleben diese Temperaturen nicht. Wir halten es durchaus für möglich, dass im Gegenzug die Nützlinge genauso von der Wärme profitieren, wie die Bienen selbst", so Rossas Überlegungen. Zwei Behandlungen pro Jahr werden angeraten, doch die fleißigen Befruchter und Honiglieferanten freuen sich auch über ein ausgeweitetes Wellnessprogramm. Weitere Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich während Schlechtwetterperioden, zur Unterstützung der Honigreife oder auch als Gesundheitsprogramm, zum Beispiel gegen die Kalkbrut. Pünktlich zur Messe JAGEN UND FISCHEN wird die nächste Generation der Bienensauna vorgestellt.


Schätze der Imkerei

Die Imkerei ist ein Thema, dem sich mittlerweile immer mehr Frauen annehmen. „Der Anteil an aktiven Imkerinnen liegt bei uns derzeit bei circa 30 Prozent", freut sich Reinhard Buhl vom Kreisverband Imker der Stadt Augsburg. Die Schätze der Imkerei sind vielfältig: Neben dem leckeren Honig in verschiedensten Geschmacksrichtungen sind auch Propolis, Blütenpollen und das duftende Bienenwachs beliebte Produkte. Deshalb steht die Kunst des Kerzenziehens und das Veredeln dieses leuchtenden Materials mit im Mittelpunkt der Präsentation des Landesverbandes Bayerischer Imker e.V.  „Des Weiteren informieren wir über die Möglichkeiten der Hyperthermie bei der Bekämpfung der gefürchteten Varroamilbe. Zwei computergesteuerte Systeme mit Hochleistungsventilatoren sind am Stand zu besichtigen und wir freuen uns auf einen regen Erfahrungsaustausch", so Buhl, der von Freitag bis Sonntag im Jägerforum zu den Themen Bienen und Imkerei referiert.


Fischerinnen-Stammtisch

Der Fischereiverband Schwaben e.V. und der Fischereiverband Oberbayern e.V. werden auf der JAGEN UND FISCHEN einen gemeinsamen Fischerinnen-Stammtisch initiieren. Innovative Produkte direkt auf der Messe entdecken, mit den Ausstellern sprechen, was sich Frauen an passender Ausstattung für diesen Sport wünschen und ein intensiver Erfahrungsaustausch zu den möglichen Angelerlebnissen an den Gewässern in Schwaben und Oberbayern, sind angedachte Programmpunkte. „Ich persönlich fände es auch schön, wenn sich daraus langfristig ein Anglerinnenforum entwickelt, so als Pendant zum bereits existenten Jägerinnenforum und würde dies gerne aktiv unterstützen", erklärt Carolin Schaffer, die neue Geschäftsführerin des Fischereiverbandes Oberbayern e.V. Carolin Schaffer ist selbst Fischerin und betreute zuletzt am Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie das Projekt „Bewertung von Renaturierungsmaßnahmen am Inn zum Schutz der Fischpopulation". Fischer betreiben aktiven Naturschutz und der Transport dieses Themas in die breite Öffentlichkeit liegt Carolin Schaffer besonders am Herzen, weshalb ihr der Messeauftritt ihres Verbandes sehr wichtig ist. Sie möchte vor allem jungen Menschen und hier auch besonders den Frauen, Lust auf dieses Hobby mit seinen vielen sportlichen Facetten machen. Sie selbst ist fasziniert vom Spinnfischen und hofft, in dieser Disziplin zukünftig noch einiges dazulernen zu dürfen.


Hightech-Ruten und -Schnüre

Die Firma Ockert weckt unwillkürlich Anglerwünsche, denn die Eigenmarken SPORTEX und Climax stehen für höchste innovative Qualität im Angelsport. Das edle Design der Hyperion XT, einer sehr leichten und schnellen Raubfischrute, rückt dabei genauso in den Fokus der Begehrlichkeiten, wie die neue Welsrute Turbo Cat Feeder, die mit ih-ren zwei unterschiedlich sensiblen Spitzen zuverlässig die Bisse anzeigt. Japanisches High-Performance Carbon steht für extra weite Würfe bei den neuen Meeresruten und mit den Adjektiven superleicht, schnell und sehr sensibel locken aktuelle Forellenruten. Dünne Schnüre durch kleine Ringe fädeln ist mit dem fluoreszierenden Schnureinfädler Speedfädel von Climax nicht nur zeit-, sondern auch nervensparend. Weltweit die erste 12-fach geflochtene Schnur, die sich selbst unter massivstem Drall nicht öffnet und kompakt bleibt, ist dank ihrer innovativen Spiral-Konstruktion die Carat 12. Und das ist nur ein kleiner Teil der Neuheiten, die Ockert auf der JAGEN UND FISCHEN ausstellen wird. Absolut kompetente Beratung zu allen Produkten und Anwendungsbereichen sowie die Vermittlung gut sortierter Händler verspricht Ockert passionierten Anglern und solchen, die es noch werden möchten.


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Die neue internationale Leitmesse für Faserverbundmaterialien, Leichtbau und Carbon, EXPERIENCE COMPOSITES – powered by JEC Group, feiert einen vielversprechenden Start. Nach drei Tagen der Premieren-Veranstaltung vom 21. bis zum 23. September in Augsburg blicken die Macher – die Messe Augsburg, die französische JEC Group und der Verbund Carbon Composites e.V. – auf eine großartige Premiere zurück. 175 Aussteller und 4.120 Besucher aus mehr als 30 Ländern, 3 Kongresse und zahlreiche Side-Events, Awards und ein Schulklassenprogramm machten die Messe zu einem großartigen Erfolg.


Basis für internationales Branchen-Highlight


Gerhard Reiter, Chef der Messe Augsburg: „Ich bin begeistert über unseren Start der EXPERIENCE COMPOSITES. Für mich wurden die Erwartungen übertroffen und es war eine Messe auf höchstem Niveau mit einer sehr guten Struktur auf internationalem Niveau. Ich habe mit zahlreichen hochzufriedenen Ausstellern und Besuchern gesprochen. Wir haben die Basis gelegt für ein künftiges internationales Branchen-Highlight. Danke an unsere Partner JEC Group und CCeV. Wir haben als schlagkräftiges französisch-deutsches Team agiert“.


Kundenfokussiertes Team aus drei starken Partnern

Frédérique Mutel, Präsidentin und Geschäftsführerin der JEC Group ergänzt: „Die erste Experience Composites – powered by JEC zeigte die große Effizienz des Teams aus drei Partnern: CCeV, Messe Augsburg und JEC Group. Zusammen haben wir es geschafft, die innovativsten Unternehmen und Experten für Materialien und die Herstellung von Faserverbundmaterialien zu mobilisieren. Wir haben ein einzigartiges Event geschaffen mit einem wegweisenden Format, das neue Horizonte eröffnet. Der Endverbrauchermarkt, speziell für Automobile und Luft- und Raumfahrt, konnte die großen Fortschritte unserer Industrie live erleben. Wir sind stolz auf diese Premiere und hochmotiviert für die Vorbereitung der zweiten EXPERIENCE COMPOSITES in dieser Hochqualitäts-Community und mit einer exzellenten lokalen Unterstützung.“ Auch Alexander Gundling, Geschäftsführer des Carbon Composites e.V. ist vom Premierenerfolg begeistert: „Die Konzeption des Multi-Location-Events wird als einmaliges Angebot sowohl von Besuchern als auch von Ausstellern sehr positiv bewertet. Mit 4.120 Besuchern auf einer Erstveranstaltung müssen wir mehr als zufrieden sein, wobei auch die Qualität der Besucher sehr hoch war. Für 2018 rechne ich auf dieser Basis mit einer stark wachsenden Zahl von Ausstellern “.


Multi-Location-Event: das wegweisende Format


Philip Häußler, Projektleiter der EXPERIENCE COMPOSITES kann sich freuen: „Unser Konzept war genau richtig. Die Einbindung zahlreicher Unternehmen und Organisationen aus Wissenschaft und Wirtschaft ist aufgegangen. Und unseren Ansatz, Faserverbundmaterialien erlebbar und anfassbar zu machen, befürworteten alle Teilnehmer. Die Kongresse waren sehr gut besucht. Viele Besucher haben mir gesagt, dass sie sich in Augsburg sehr wohlgefühlt haben. Die Seele und der Innovationsgeist der Stadt waren spürbar. Nirgends in Europa findet man so viele Unternehmen aus der Faserverbund-Wertschöpfung wie hier. Sehr zufrieden bin ich über die vielen internationalen Aussteller und Besucher. Ich hoffe, wir konnten einen weiteren Image-Schub für die Faserverbund-Industrie generieren.“


Richtungsweisende Veranstaltungen

Der europäische Faserverbund-Hub Augsburg war ein erstklassiger Gastgeber für die internationale Welt des Leichtbaus und der Verbundmaterialien und präsentierte sich als Vernetzungs- und Business-Drehscheibe für kleine wie große Unternehmen aus der Faserverbund-Community. Alle Veranstaltungen wurden hervorragend angenommen, insbesondere das große Symposium und die 8. Anwendertagung Textilbeton des TUDALIT e.V. Zahlreiche Teilnehmer nahmen an weiteren Veranstaltungen, Schulungen und Besuchen zu Unternehmen und Instituten teil. „Besonders gefreut hat mich die Resonanz auf das Schulklassenprogramm. 802 Schüler aus Bayerisch-Schwaben haben sich von der Innovationskraft ressourceneffizienter Materialien überzeugt. Das ist ein Höchstwert.“ Sechs wegweisende Produkte und Lösungen wurden im Rahmen des „EXPERIENCE COMPOSITES 2016 Innovation Award“ prämiert. Die Awards, gestaltet von den Carbon-Werken Weißgerber aus gebrauchten Teilen eines Windflügels und Formel 1-Material aus Composites, gingen an Fisco (Kategorie Bau und Infrastruktur), Mercedes AMG (Kategorie Automotive und Transport), Cruing (Kategorie Luft- und Raumfahrt), Cetim (Kategorie Massenproduktion), M & A Dieterle (Kategorie Equipment) und das IFB-Institut der Universität Stuttgart (Kategorie Automatisierung).


Startup Awards für noch mehr Innovation in Composites

Drei Startups erhielten Preise im Rahmen des erstmalig durchgeführten „Startup Awards“ unter der Schirmherrschaft der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, an dem 12 wegweisende Gründerunternehmen aus sechs Ländern teilgenommen haben. Die 12 Entrepreneure konnten sich mit eigenen Ständen im Startup-Village in Halle 3 darstellen und sich in jeweils 10-minütigen Pitch-Präsentationen einer sechsköpfigen Jury präsentieren. Der Jury gehörten Frédérique Mutel (Präsidentin und Geschäftsführerin der JEC Group), Professor Klaus Drechsler (Inhaber des Lehrstuhls für Carbon Composites an der TUM und Direktor des Fraunhofer IGCV in Augsburg), Dr. Christian Suttner (Geschäftsführer von Starburst Accelerators), Dr. Christian Weimer (Leiter des Bereichs Composites-Materialien und -Prozesse bei der Airbus Group), Dr. Gerd Wingefeld (Mitglied des Vorstands von SGL Carbon) und Wolfgang Hehl (Geschäftsführer des Augsburg Innovationspark) an. Die Awards wurden während der Get-Together-Party am 21. September im Augsburger Textil- und Industriemuseum im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Carbon – Stoff der Zukunft“ zusammen mit über 400 Gästen vergeben. Zwei erste Preise (dotiert mit jeweils 5.000 Euro) gingen an Cobratex aus Toulouse (Hersteller von Composites-Produkten aus Bambus) und Cevotec (Marktführer in der Fiber Patch Placement Technologie). Der dritte Preis (ein Büro für ein Jahr im Technologiezentrum Augsburg) ging an das Startup Sicony.


Die nächsten Termine

Am 21. und 22. November 2017 wird das nächste internationale Symposium in Augsburg stattfinden. Vom 19. bis zum 21. September 2018 findet dann die zweite Auflage der EXPERIENCE COMPOSITES – powered by JEC Group in Augsburg statt.


Aussteller- und Besucher-Stimmen


„Das war die neue, andere, sehr überzeugende Messe mit vielen Impulsen aus der Praxis für die Praxis. Mit vielfältigen Ideen, imposanten Ausstellungs-Exponaten, international, mit B2B-Potenzial und Job-Perspektiven.“

(Prof. Dr. Hubert Jäger, Vorsitzender des Vorstands, Carbon Composites e.V.)


„Ich habe sehr gute Gespräche auf der EXPERIENCE COMPOSITES geführt. Bei einer Premieren-Veranstaltung war ich von der Anzahl der Aussteller positiv überrascht. Auch die Qualität der Aussteller war außerordentlich hoch und sehr international. Wir hatten ein wunderbares get-together im Textil- und Industriemuseum und hervorragende Möglichkeiten für Networking und Gespräche. Ich bin sehr angetan vom Format des Multi-Location-Events, weil reale Branchenergebnisse greif- und erlebbar sind. Das ist der USP der EXPERIENCE COMPOSITES. Ich freue mich auf die nächste Auflage, an der wir wieder teilnehmen werden.“

(Wolfgang Hehl, Geschäftsführer, Augsburg Innovationspark GmbH)



„Wir fanden die EXPERIENCE COMPOSITES sehr gut. Wir haben unsere Zielgruppe erreicht. Das ist ja das wichtigste auf Messen. Wir freuen uns auf 2018.“

(Roland Lutz, Geschäftsführer, Gaugler & Lutz oHG)



„Wir hatten viele interessante Kontakte und Gespräche mit vielen Branchen, vor allem für unser Produkt fi:resist. Wir konnten neue Ideen generieren und die geforderten Eigenschaften für unsere Lösungen noch stärker eingrenzen. Wir haben für die Neuartigkeit unserer Produkte hier viel Aufmerksamkeit bekommen und wurden sehr gut wahrgenommen. Natürlich freuen wir uns über den EXPERIENCE COMPOSITES Innovation Award.“

(Günther Hirt, Geschäftsführer, Fisco GmbH)



„Die EXPERIENCE COMPOSITES hat sich gleich beim ersten Mal als Plattform für Entscheider und Experten dargestellt. Die Besucher waren durchweg auf unsere Themen fokussiert. Wir hatten viele interessante Kontakte. Darauf lässt sich aufbauen“.

(Andreas Stöckle, Standortleiter, Airbus Helicopters Deutschland)



„Ich bin von der Messe insgesamt positiv überrascht - die Community war eigentlich vollständig da und viele Kunden haben den Standort Augsburg als weitaus attraktiver als andere Standorte bezeichnet, weil inklusive An- und Abfahrt innerhalb eines Tages alle Punkte abgearbeitet werden konnten. Auch die relativ hohe Quote an Besuchern aus dem Ausland war für mich überraschend positiv. Das Rahmenprogramm und die Rahmenveranstaltungen müssen in Zukunft noch besser integriert werden.“

(Dipl. Ing. Ralph R. Hufschmied, Geschäftsführer, Hufschmied Zerspanungssysteme GmbH)


„Für das erste Mal hatten wir eine exzellente Messe mit guter Stimmung, Atmosphäre und Qualität. Jetzt müssen wir das Konzept nachschärfen und werden bei der zweiten EXPERIENCE COMPOSITES eine noch größere und internationalere Community ansprechen. Besonders freue ich mich über die gefestigte Partnerschaft mit der JEC Group und die starke Industriebeteiligung. Der erstmalig initiierte Startup-Award war ein tolles Element des Events zur Förderung des Nachwuchses und der Innovationskraft unserer Industrie. 12 vielversprechende Startups konnten sich so einem breiten Publikum präsentieren. Mit Cevotex, Cobratex und Sicony konnten wir drei sehr innovative Preisträger küren.“

(Professor Dr. Klaus Drechsler, Inhaber des Lehrstuhls Carbon Composites an der TUM, München und Direktor des Fraunhofer IGCV-Institutes in Augsburg)



„Wir freuen uns sehr über den Gewinn des Startup-Awards, das damit verbundene Coaching und die Publicity. Die Messe war gut besucht und das Konzept ist sehr innovativ. Wir haben viele interessante Aussteller besucht und kennengelernt. Die Organisation der Messe war sehr gut und reibungslos. Wir freuen uns auf die JEC World in Paris 2017, weil wir dort unsere serienreife Anlage präsentieren werden.“

(Thorsten Gröne, Geschäftsführer, Cevotec GmbH)


„Wir sind begeistert von Augsburg und sehr zufrieden mit der Messe. Wir haben gute Gespräche geführt und viele Neukontakte machen können mit spannenden Anwendungen. Die Kombination von Messe und Symposium gefällt uns. Das bringt viel Fachkompetenz mit sich. Auch die Kombination von Wirtschaft und Wissenschaft ist gelungen. Der gewonnene Award bestätigt unseren interdisziplinären Weg des Austausches mit z.B. dem IFB an der Universität Stuttgart und mit der Universität in Chemnitz. Diesen Austausch im Sinne von „open innovation“ sollte die EXPERIENCE COMPOSITES mit entwickeln. Die zwei Abendveranstaltungen waren klasse: einmal eher locker und einmal förmlich.“

(Dietmar Dieterle, Geschäftsführer, M&A Dieterle GmbH)


„Die EXPERIENCE COMPOSITES war für uns sehr interessant. Für viele Besucher war die Arbeit an unserem Tragschrauber-Monocoque aus Vollcarbon ein zentrales Thema. Unser komplett aus Carbon gefertigter Gyrocopter kam bei den Besuchern sehr gut an. Wir haben einige Interessenten gefunden. Viele Besucher und Kollegen waren überrascht, was man mit dem Werkstoff Carbon alles machen kann. Die Aufmerksamkeit für unser Unternehmen und Produkt waren bemerkenswert.“

(René Pilz, Chief Operating Officer, Rotorvox GGC GmbH)



„MT Aerospace hat in den letzten Jahren seine Aktivitäten zur Ausweitung der CFK-Kompetenz deutlich verstärkt. Diese strategische Entscheidung wurde getroffen, um den Werkstoff und die damit möglichen hochindustrialisierten Fertigungsprozesse im Bereich Raumfahrt zukünftig erfolgreich einzusetzen. Bereits sehr früh gab es nämlich Indikationen, dass es beim Übergang von der ARIANE 5 zur ARIANE 6 (aktuell in der Produktentwicklungsphase) eine Erhöhung des Anteils von CFK-Bauteilen geben wird. Die Projekte wurden zum Teil mit den in der Region Augsburg ansässigen wissenschaftlichen Instituten (DLR, Fraunhofer, Universität Augsburg) und industriellen Partnern (KUKA) durchgeführt. Im Rahmen der JEC in Augsburg ist man in der Lage mit diesen und eventuell zukünftigen Partnern außerhalb des üblichen Projektkontextes über aktuell laufende und zukünftige Inhalte zu sprechen. Diese Gespräche können Anlass und Inspiration für neue Projekte sein. Vor diesem Hintergrund ist die EXPERIENCE COMPOSITES in Augsburg für uns von großem Interesse. Darüber hinaus ist MT jährlich auch bei der JEC in Paris vertreten.“

(Dr. Günther Schullerer, Senior Vice President, Head of Engineering, MT Aerospace AG)



Weitere Informationen:
www.experience-composites.com


Über Messe Augsburg:

Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten.
www.messeaugsburg.de


Über JEC:

Mit einem Netzwerk von 250.000 Fachleuten ist die JEC-Group die größte Faserverbund-Organisation der Welt. Sie repräsentiert, vermarktet und hilft, Verbund-Märkte zu entwickeln durch globale und lokale Vernetzung und Informationsdienste. In den letzten 20 Jahren erreichte JEC kontinuierliches Wachstum und erwarb sich einen internationalen Ruf. Sie hat Niederlassungen in Nordamerika und Asien eröffnet. Das Unternehmen ist völlig im Besitz des Non-Profit-Centers für Förderung von Composites. Die Politik der JEC Group ist es, systematisch ihre Gewinne in die Schaffung neuer Services zu investieren, die der Industrie zugutekommen. Nachdem die Composites-Industrie erfolgreich wurde, erweitert die JEC-Group nun ihren Leistungsumfang auf einen neuen Bereich der Wertschöpfungskette - die Hersteller und Endnutzer.

Durch Wissen und Networking bieten JEC-Experten ein umfassendes Servicepaket: Die JEC Publikationen - einschließlich der strategischen Studien, technischer Bücher und des JEC Composites Magazins - den wöchentlichen internationalen E-Letter World Market News und den französischen E-letter JEC Info Composites. JEC organisiert ebenfalls die JEC World Show in Paris - die größte Faserverbund-Messe weltweit, die fünfmal größer ist als jede andere Faserverbund-Veranstaltung, JEC Asia in Singapur und JEC Americas in Atlanta; das Web Hub www.jeccomposites.com; der JEC Composites Kongresse, Foren und Workshops in Paris, Singapur und Atlanta und das JEC Innovation Awards-Programm (Europa, Asien, Amerika, Indien und China). Die Composite-Industrie beschäftigt 550.000 Fachleute weltweit und erwirtschaftete 69 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015.
www.jeccomposites.com


Über Carbon Composites e.V.:

Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unter-nehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Industrialisierung und der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen. Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ und „Hybride“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleißbeständigkeiten.

CCeV wurde 2007 gegründet und hat heute rund 280 Mitglieder, darunter 54 Forschungseinrichtungen, 45 Großunternehmen, 138 kleine und mittlere Unternehmen, 30 assoziierte Mitglieder sowie 6 unterstützende Organisationen. Sitz des Vereins ist Augsburg.
www.carbon-composites.eu


Pressekontakt:

Oliver Griesz
Leiter Marketing und Kommunikation
Tel.: +49 (0)821 2572 112
presse(at)messeaugsburg.de

Thierry-Alain Truong
Leiter Kommunikation
JEC Group
Tel.: +33 (0)1 5836 4398
truong(at)jeccomposites.com

Doris Karl
Carbon Composites e.V.
Tel.: +49 (0)821 598 145 747
doris.karl(at)carbon-composites.eu


Zu den Pressebildern



Die Macher der „EXPERIENCE COMPOSITES – powered by JEC Group“, die Messe Augsburg, die französische JEC Group und der Carbon Composites e.V. (CCeV) erwarten einen fulminanten Auftakt für ihre neue Leitmesse für Faserverbund-materialien, Leichtbau und Carbon. Das europäische Faserverbundzentrum Augsburg will ein erstklassiger Gastgeber sein für die internationale Welt des Leichtbaus und der Verbundmaterialien und sich als Vernetzungs- und Business-Drehscheibe für kleine wie große Unternehmen aus der Faserverbund-Community präsentieren. 175 Aussteller aus 19 Ländern werden sich vom 21. bis zum 23. September 2016 auf dem neu konzipierten „Multi-Location-Event“ austauschen, Geschäfte anbahnen und in zahlreichen Side-Events über die Zukunft ressourceneffizienter Produkte diskutieren.


Faserverbund und Leichtbau erleben

„Mit unserem Konzept des Multi-Location-Events liegen wir genau richtig. Aussteller aus aller Welt kommen zu uns. Gerade unser Ansatz, Faserverbundmaterialien erlebbar zu machen, auch für Noch-Nicht-Anwender und somit potenzielle Anwender, hat die internationale Faserverbund-Gemeinde überzeugt – auch zum Beispiel in Asien. Und mit der JEC Group und dem CCeV haben wir zwei herausragende Partner an unserer Seite. Ich freue mich auf die EXPERIENCE COMPOSITES-Premiere“, so Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg und Initiator des Projektes. Wenn sich ab 21. September 2016 175 Aussteller aus 19 Ländern in der Wertschöpfungshalle (Herstellung, End of Life, Wissenschaft/Bildung/ Forschung/Beratung) und in den Schaufenstern Luft- und Raumfahrt, Automotive und Transport, Windenergie, Medizintechnik, Bau und Infrastruktur und Maschinen- und Anlagenbau treffen, steht Anwendungswissen und Innovationskraft im Mittelpunkt. In jedem Schaufenster werden überzeugende Exponate, Projekte und Ideen zu sehen sein. „Als Mitinitiator der EXPERIENCE COMPOSITES freuen wir uns sehr über die Resonanz auf diesen Auftakt, sie übertrifft schon heute unsere Erwartungen. Und das ist erst der Anfang. Unseren Mitgliedern können wir hier künftig eine exzellente Plattform für ihr Geschäft mit Carbon und Faserverbundmaterialien anbieten. Und genau das braucht unsere Industrie, die sich in der Hochlaufkurve befindet“, ist Alexander Gundling, Hauptgeschäftsführer des CCeV, überzeugt.


Viel mehr als eine Messe

Philip Häußler, Projektleiter der EXPERIENCE COMPOSITES blickt voller Tatendrang auf den Start am 21. September: „Wir haben viel Energie in die Entwicklung des Multi-Location-Konzeptes investiert. Und jetzt kommt alles so, wie wir es geplant haben. Die Aussteller und angemeldeten Besucher nehmen unser neues Konzept sehr gut an. Nicht nur eine Messe, sondern eine Plattform für Vernetzung und Geschäftsbeziehungen zu bieten, ist in dieser Wachstums-Industrie mit hohem Innovationspotenzial der richtige Hebel. Jetzt werden wir alles tun, dass die Premiere ein voller Erfolg wird, vor allem für unsere Kunden“. Neben der Messe als Kern der EXPERIENCE COMPOSITES wird es exklusive Besuche bei der SGL Group, bei MT Aerospace und bei Premium AEROTEC geben. Dort werden tiefgehende Einblicke in die Produktionsprozesse und Produktbereiche der drei Hersteller geboten. Auch Besuche der regionalen „Think tanks“ stehen auf dem Programm. So öffnen die Universität Augsburg, die Hochschule Augsburg, das Technologiezentrum Augsburg, das Fraunhofer IGCV, das Deutsche Institut für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen (ITA) am Standort Augsburg ihre Türen für die EXPERIENCE COMPOSITES-Community. Präsentiert werden dort neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft, Forschung und Entwicklung.


Event-Feuerwerk by EXPERIENCE COMPOSITES

Die Aussteller wie Airbus, Coriolis, Evonik, Henkel, Hexcel, KUKA, MT Aerospace, Premium AEROTEC, SGL Technologies, Siemens oder Voith schätzen auch das vielfältige EXPERIENCE COMPOSITES-Rahmenprogramm. In Fortführung der „Fachtagung Carbon Composites“ wird 2016 das „EXPERIENCE COMPOSITES Symposium“ neueste Erkenntnisse aus den Faserverbund-Schlüsselbranchen präsentieren. Top-Redner aus aller Welt stehen Rede und Antwort zu neuen Herstellverfahren, Produktideen, Prozessen und Innovationen. Zudem wird am 21. und 22. September die 8. Anwendertagung Textilbeton des TUDALIT e.V. im Rahmen der EXPERIENCE COMPOSITES stattfinden. „Faserverbund-Anwendungen im Bau sind ein Markt mit viel Potenzial. Die Tagung ist fast ausgebucht. Besonders freue ich mich auch auf die Verleihung des TUDALIT-Architekturpreises“, so Philip Häußler. Auch Innovationen und neue Ideen kommen auf der EXPERIENCE COMPOSITES nicht zu kurz. Ein „Innovation Award“ prämiert Zukunftsentwicklungen. Und eine spezielle Fläche für Start-Up Unternehmen sowie ein „Start-Up Award“ gibt Gründern die Möglichkeit sich der weltweiten Community zu präsentieren. „Der Start-Up Award ist eine riesen Sache. So etwas gibt es bislang weltweit in unserer Industrie nicht. Ich habe mich als Mentor für dieses Projekt stark gemacht und glaube, es wird wegweisend werden. Wir brauchen mehr junge Erfinder und Start-Ups und das ist unser Zukunftsbeitrag“, unterstützt Professor Klaus Drechsler, Direktor des Fraunhofer IGCV-Institutes sowohl engagierte Gründer als auch mit Rat und Tat von Beginn an die EXPERIENCE COMPOSITES – powered by JEC Group.


Weitere Informationen:
www.experience-composites.com


Über Messe Augsburg:

Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten.
www.messeaugsburg.de


Über JEC:

Mit einem Netzwerk von 250.000 Fachleuten ist die JEC-Group die größte Faserverbund-Organisation der Welt. Sie repräsentiert, vermarktet und hilft, Verbund-Märkte zu entwickeln durch globale und lokale Vernetzung und Informationsdienste. In den letzten 20 Jahren erreichte JEC kontinuierliches Wachstum und erwarb sich einen internationalen Ruf. Sie hat Niederlassungen in Nordamerika und Asien eröffnet. Das Unternehmen ist völlig im Besitz des Non-Profit-Centers für Förderung von Composites. Die Politik der JEC Group ist es, systematisch ihre Gewinne in die Schaffung neuer Services zu investieren, die der Industrie zugutekommen. Nachdem die Composites-Industrie erfolgreich wurde, erweitert die JEC-Group nun ihren Leistungsumfang auf einen neuen Bereich der Wertschöpfungskette - die Hersteller und Endnutzer.

Durch Wissen und Networking bieten JEC-Experten ein umfassendes Servicepaket: Die JEC Publikationen - einschließlich der strategischen Studien, technischer Bücher und des JEC Composites Magazins - den wöchentlichen internationalen E-Letter World Market News und den französischen E-letter JEC Info Composites. JEC organisiert ebenfalls die JEC World Show in Paris - die größte Faserverbund-Messe weltweit, die fünfmal größer ist als jede andere Faserverbund-Veranstaltung, JEC Asia in Singapur und JEC Americas in Atlanta; das Web Hub www.jeccomposites.com; der JEC Composites Kongresse, Foren und Workshops in Paris, Singapur und Atlanta und das JEC Innovation Awards-Programm (Europa, Asien, Amerika, Indien und China). Die Composite-Industrie beschäftigt 550.000 Fachleute weltweit und erwirtschaftete 69 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015.
www.jeccomposites.com


Über Carbon Composites e.V.:

Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unter-nehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Industrialisierung und der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen. Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ und „Hybride“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleißbeständigkeiten.

CCeV wurde 2007 gegründet und hat heute rund 280 Mitglieder, darunter 54 Forschungseinrichtungen, 45 Großunternehmen, 138 kleine und mittlere Unternehmen, 30 assoziierte Mitglieder sowie 6 unterstützende Organisationen. Sitz des Vereins ist Augsburg.
www.carbon-composites.eu


Pressekontakt:

Oliver Griesz
Leiter Marketing und Kommunikation
Tel.: +49 (0)821 2572 112
presse(at)messeaugsburg.de

Thierry-Alain Truong
Leiter Kommunikation
JEC Group
Tel.: +33 (0)1 5836 4398
truong(at)jeccomposites.com

Doris Karl
Carbon Composites e.V.
Tel.: +49 (0)821 598 145 747
doris.karl(at)carbon-composites.eu


Der Bereich „Luft- und Raumfahrt“ wird mit einem exponierten Schaufenster mit internationaler Ausstrahlung und zahlreichen Großunternehmen vertreten sein, wenn vom 21. bis zum 23. September diesen Jahres die neue Leitmesse für Faserverbundmaterialien, Leichtbau und Carbon EXPERIENCE COMPOSITES – powered by JEC Group in Augsburg stattfindet. Eine Reihe von Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrtindustrie haben zudem einen Standort in Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.  Vielfältige Ideen, Exponate und Innovationen aus der „leichten Luft- und Raumfahrt“ werden in Augsburg zu sehen sein. Auch Start-Ups aus der Szene werden sich auf der Messe einem breiten Publikum präsentieren. Die EXPERIENCE COMPOSITES ist ein Gemeinschaftsprojekt von Messe Augsburg, Carbon Composites e.V. und der französischen JEC Group. Das Multi-Location-Event hat schon vor der Premiere eine große internationale Composites-Fangemeinde, gerade aus dem Bereich der Luft- und Raumfahrt.


Composites in der Luft- und Raumfahrt

Die Luft- und Raumfahrt ist wesentlicher Vorreiter bei der Anwendung von Faserverbundmaterialien im industriellen Sektor, da der Faktor Gewichtersparnis für Luft- und Raumfahrzeuge nicht zuletzt aufgrund des Energieverbrauchs bzw. der Einsparung von Treibstoff von essentieller Bedeutung ist. Das Segment ist aktuell der größte Abnehmer von Kohlenstofffasern für hochleistungsfähigen Leichtbau weltweit. Für 2022 liegt der prognostizierte Composites-Umsatz allein für Passagierjets bei rund 5,5 Milliarden Euro. Hinzu kommt der Verteidigungssektor. Seinen Siegeszug begann das Faserverbundmaterial in der Luftfahrt mit dem Werkstoff Holz. Anschließend erfolgte eine Umstellung auf Metall, um größere und schnellere Flugzeuge mit verbesserter Aerodynamik zu ermöglichen. In der neuesten Zeit steigt der Anteil von Composites (CFK) seit 30 Jahren kontinuierlich an. In modernsten Fluggeräten hat sich CFK als Hauptmaterial durchgesetzt. In Flugzeugen wie dem Airbus A350 oder der Boeing 787 machen heute über 50 % des Strukturgewichtes CFK-Materialien aus. In der Raumfahrt dominieren Composites vermehrt als Strukturwerkstoff, z.B. beim Booster der Ariane 6 Rakete.


Anwendungen und Verfahren in der Luft- und Raumfahrt


Bei Flugzeugen werden heute etwa Rumpfschalen, Flügelschalen, Leitwerkstrukturen oder Wassertanks aus Faserverbundmaterialien produziert. In der Raumfahrt sind es beispielsweise Satellitenstrukturen. Ein typisches Herstellungsverfahren ist das „Automated Fiber Placement“ (AFP) in Verbindung mit der Aushärtung im Autoklav. So werden die Rumpfstrukturen des Airbus A350 hergestellt. Der hintere Druckdom des A350 wird mittels textiler Preform und vakuumunterstützter Infiltration hergestellt. Bei hohen Losgrößen und der Notwendigkeit der schnellen Produktion können Thermoplastikmatrixverbundwerkstoffe in einer Heizpresse zu Bauteilen umgeformt werden, ähnlich wie bei Blechen. Beispiele hierfür sind häufig vorkommende Strukturelemente im Rumpf des A350. Die „Thermal Tooling Optimization“ (TTO) unterstützt die Herstellung langer integraler Teile mit ausgezeichneter Materialeffizient, z.B. bei Helikoptern.


Zukunft und Chancen von Composites in der Luft- und Raumfahrtindustrie


Erfolgsfaktor für die weitere Durchsetzung von Faserverbundmaterialien in der Luft- und Raumfahrttechnik sind neben der Qualität die Tauglichkeit für Großserien und die dafür notwenige Automatisierung von Prozessen, verbunden der Stabilität der Prozesse und mit Kostensenkungen. Natürlich spielen auch Energiekosten eine entscheidende Rolle, denn diese werden durch den Einsatz von Composites im Betrieb eingespart. In jedem Fall führt die Weiterentwicklung von Composite-Technologien zu einer generellen Verbesserung der Energie- und Ressourceneffizienz. Die weitere Automatisierung der Herstellung ist notwendige Rahmenbedingung, da sich daraus eine bessere Nutzung der Möglichkeiten von Composites durch eine fasergerechte Auslegung und ein dezidiert auf Composites ausgerichtetes Design ergeben.

Am Donnerstag, 22. September 2016, werden im EXPERIENCE COMPOSITES Symposium spannende Themen dazu präsentiert, wie etwa die „Automatisierte Herstellung von Faser-Metall-Laminaten für hohe Produktionsraten“ von Premium AEROTEC, „Automatisierte Preformerstellung eines Feststoffraketenantriebs im Full-Scale Maßstab aus im Wickel und Legeprozess verarbeiteten trockenen Kohlenstofffasern“ vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, „Schweißen von Halterungen auf Duroplast CFK“ von der Airbus Group oder „Hochentwickelte automatisierte Herstellung von Verbundkonstruktionen für Airframe und Triebwerksstrukturen von Aerospace Structures“.


Leichtbau-Herausforderungen in der Luft und Raumfahrt

„Wir müssen insgesamt den Materialmix im Rahmen der Leichtbaustrukturen optimieren. Das heißt, wir brauchen immer das sinnvollste Material am richtigen Ort für die höchste Funktionalität. Dafür brauchen wir ein breites Portfolio an Materialien und Technologien. Ein gutes Beispiel für die Verknüpfung von Materialien, Fertigungs- und Produktionstechnologien ist der Ariane-Booster, wo Trockenfasertechnologien, Infiltration und Automatisierung miteinander kombiniert werden um Leistungsfähigkeit und Kosten gleichermaßen zu optimieren. Die Nutzung der Vorteile verschiedener Werkstoffe, wie zum Beispiel Kohlenstofffasern und Kunststoff bei CFK, bietet enormes Potential. Ganz sicher wird die Notwendigkeit des immer effizienteren Umgangs mit Ressourcen und Energie diese Entwicklung weiter beschleunigen“, so Professor Michael Kupke vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).


Schaufenster Luft- und Raumfahrt auf der EXPERIENCE COMPOSITES

Die neue Leitmesse für Faserverbundmaterialien und Leichtbau „EXPERIENCE COMPOSITES – powered by JEC Group“ widmet dem Sektor Luft- und Raumfahrt ein eigenes, exponiertes Schaufenster, in dem auch die regionalen Player mit internationaler Ausrichtung eine wichtige Rolle spielen. Für die Entwicklung der Luft- und Raumfahrt in Bereich der Faserverbundmaterialien und des Leichtbaus „sind die Rahmenbedingungen in unserer aufstrebenden Region  hervorragend. Wir können als DLR mit der Veranstaltung die Transparenz dessen was wir tun, warum wir es tun und mit wem wir zusammenarbeiten, weiter stärken. Das Multi-Location-Konzept ist sehr gut für diese Messe geeignet, es zeigt und nutzt die hohe Dichte an Composite-Kompetenz im Raum Augsburg in Forschung und Industrie.“, so Professor Michael Kupke weiter. Hans Steininger, CEO der MT Aerospace AG ergänzt: „Das Konzept dieser neuen Messe finden wir als Technologieführer im Leichtbau aus Metall und Verbundwerkstoffen natürlich sehr interessant. Augsburg ist als Leichtbau-Cluster-Region genau der richtige Ort für diese Veranstaltung. MT Aerospace ist dabei, wenn sich hier alle Akteure mit ihren Alleinstellungsmerkmalen im Bereich der Faserverbundstoffe einem internationalen Publikum präsentieren. Das wird die Branche voranbringen.“


Hohes Interesse am Schaufenster „Luft- und Raumfahrt“

Philip Häußler, Projektleiter der EXPERIENCE COMPOSITES freut sich, dass das Event bald startet: „Die Grundlagen für eine sehr erfolgreiche Premiere unserer neuen Messe sind geschaffen. Wir freuen uns über den internationalen Zuspruch. Die Resonanz bis heute gibt mir auch ein gutes Gefühl, was die Erreichung unserer Ziele angeht. Am wichtigsten ist mir, dass wir ein erfolgreiches erstes Event hinlegen. Unsere Kunden sollen hochzufrieden sein und wiederkommen. Daran arbeiten wir zusammen mit der JEC Group und dem CCeV mit Hochdruck. Im Schaufenster Luft- und Raumfahrt können wir mit großen Namen aufwarten. Ich freue mich, dass etwa Airbus Helicopters, MT Aerospace, Coriolis oder das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt dabei sind. “.


Weitere Informationen:


www.experience-composites.com


Über Messe Augsburg:


Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten.

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Über JEC:


Mit einem Netzwerk von 250.000 Fachleuten ist die JEC-Group die größte Faserverbund-Organisation der Welt. Sie repräsentiert, vermarktet und hilft, Verbund-Märkte zu entwickeln durch globale und lokale Vernetzung und Informationsdienste. In den letzten 20 Jahren erreichte JEC kontinuierliches Wachstum und erwarb sich einen internationalen Ruf. Sie hat Niederlassungen in Nordamerika und Asien eröffnet. Das Unternehmen ist völlig im Besitz des Non-Profit-Centers für Förderung von Composites. Die Politik der JEC Group ist es, systematisch ihre Gewinne in die Schaffung neuer Services zu investieren, die der Industrie zugutekommen. Nachdem die Composites-Industrie erfolgreich wurde, erweitert die JEC-Group nun ihren Leistungsumfang auf einen neuen Bereich der Wertschöpfungskette - die Hersteller und Endnutzer.

Durch Wissen und Networking bieten JEC-Experten ein umfassendes Servicepaket: Die JEC Publikationen - einschließlich der strategischen Studien, technischer Bücher und des JEC Composites Magazins - den wöchentlichen internationalen E-Letter World Market News und den französischen E-letter JEC Info Composites. JEC organisiert ebenfalls die JEC World Show in Paris - die größte Faserverbund-Messe weltweit, die fünfmal größer ist als jede andere Faserverbund-Veranstaltung, JEC Asia in Singapur und JEC Americas in Atlanta; das Web Hub www.jeccomposites.com; der JEC Composites Kongresse, Foren und Workshops in Paris, Singapur und Atlanta und das JEC Innovation Awards-Programm (Europa, Asien, Amerika, Indien und China). Der Composite-Industrie beschäftigt 550.000 Fachleute weltweit und erwirtschaftete 69 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015.

www.jeccomposites.com



Über Carbon Composites e.V.:

Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unter-nehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Industrialisierung und der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen. Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ und „Hybride“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleißbeständigkeiten.

CCeV wurde 2007 gegründet und hat heute rund 280 Mitglieder, darunter 54 Forschungseinrichtungen, 45 Großunternehmen, 138 kleine und mittlere Unternehmen, 30 assoziierte Mitglieder sowie 6 unterstützende Organisationen. Sitz des Vereins ist Augsburg.

www.carbon-composites.eu


Pressekontakt:

Oliver Griesz
Leiter Marketing und Kommunikation
Tel.: +49 (0)821 2572 112
presse(at)messeaugsburg.de

Thierry-Alain Truong
Leiter Kommunikation
JEC Group
Tel.: +33 (0)1 5836 4398
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Doris Karl
Carbon Composites e.V.
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Jägerinnen, Anglerinnen und Schützinnen im Visier

Die Frau im Sport steht vom 19. bis 22. Januar 2017 unter dem Motto „Ladies Passion“ erstmalig ganz im Fokus der JAGEN UND FISCHEN. Zusammen mit zahlreichen Ausstellern und Produzenten erschließt das Augsburger Messeteam diesen zukünftigen Trendmarkt, denn die Zahl aktiver Damen steigt sowohl bei den Jägerinnen, Anglerinnen und Schützinnen als auch bei den Naturliebhaberinnen stetig an. „Traditionen bewahren, Trends zeitnah aufgreifen und zusammen mit unseren Ausstellern und ideellen Trägern reizvolle Ideen entwickeln und umsetzen, das alles ist die JAGEN UND FISCHEN in Augsburg. Mit diesem dynamischen Konzept entwickeln wir uns zielsicher zur Leitmesse für den süddeutschen Raum“, erklärt Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg.


Akzente setzen

Seit dem Jahr 2013 liefert die JAGEN UND FISCHEN auf mittlerweile über 27.000 Quadratmeter Bruttofläche jährlich steigende Aussteller- und Besucherzahlen. „Unser Projektteam hat immer ein offenes Ohr für die Ideen und Wünsche unserer Aussteller und uns liegt viel an einer gemeinsamen qualitativ hochwertigen Weiterentwicklung in den Bereichen Jagd, Angeln und Bogensport“, beschreibt die engagierte Projektleiterin Melanie Söhnel die Messe. Dass dieser Weg auch von den Besuchern anerkannt wird, zeigt sich darin, dass 93 Prozent der Besucher aus dem Vorjahr planen, im Januar 2017 wiederzukommen. Die Aussteller aus dem Jahr 2016 waren begeistert von den fast 30.000 Besuchern, von deren Interesse und Wissensdurst, aber auch von der Kaufkraft. „Mit unserem Motto „Ladies Passion“ setzen wir aktuell ganz neue Akzente und entwickeln so zusammen mit unseren Ausstellern einen Nischenmarkt zum Markt mit Zukunft“, ist sich Söhnel sicher. Spannende Neuerscheinungen und exklusive Damenprodukte sind auf dem Pirschgang durch die Hallen schon jetzt gewiss. Über 50 Prozent der für 2017 zu erwartenden Aussteller haben sich bereits vor der Sommerpause angemeldet.


Frauenpower am Wasser

Einem raffiniert gearbeiteten Kunstköder Leben einzuhauchen, indem man einen Beutefisch durch entsprechende Bewegungen täuschend echt imitiert, um den Räuber an den Haken zu bekommen, ist das, was Sara Anschütz fasziniert. Zum Angeln kam sie über ihren Großvater, er nahm sie immer mit an den See. Doch irgendwann war ihr das stundenlange Beobachten der Kurbel zu langweilig. „Seit ungefähr 14 Jahren betreibe ich das Spinnfischen mit echter Leidenschaft. Die Gewässer mit dem Kunstköder abzuangeln, das begeistert mich immer wieder aufs Neue“, so Sara Anschütz. Aktiv Beute machen liegt ihr im Blut. „Ich bin gerne in der Natur und das Schmieden von Plänen, wie ich meinen Zielfisch am besten an die Angel bekomme, macht meinen Kopf frei. Ich suche aktiv den Fisch, konzentriere mich darauf und genieße den Nervenkitzel“, beschreibt die 30-jährige Psychologiestudentin ihre Passion. Mittlerweile ist aus diesem Hobby mehr geworden. Anschütz ist Mitglied des Raubfischteams der Firma Sänger und testet laufend neu entwickelte Produkte, wie beispielsweise Hartplastikköder, auf ihren Erfolg. „Jüngere Kollegen sind dabei eher begeistert von Frauen am Wasser, mehr Skepsis spüre ich bei der älteren Generation.“ Geht es um die Ausstattung, so sieht das Sara Anschütz recht pragmatisch: „Ich gehe auch in Jeans, T-Shirt und Stiefeln ins Wasser und es muss nicht immer alles grün, braun oder beige sein. Ich sehe das locker und bin für unkomplizierte Lösungen und da darf ruhig auch mal Farbe ins Spiel kommen.“ Wenn es dann aber um Wathosen und hochwertige Gummistiefel geht, wünscht sich die junge Frau dann doch eine bessere Auswahl, vor allem in kleinen Damengrößen. Bei der Angelausstattung gibt es für sie allerdings keine Kompromisse – hier zählt sie auf die Testsieger.


Jägerinnen und ihre Passion


In einem sind sich die drei Jägerinnen Renate Weber, Vorsitzende des Bayerischen Jägerinnenforums im BJV, Annemarie Kern, ebenfalls aktiv im Jägerinnenforum und Anika Klein, Jägerin aus Baden-Württemberg, einig: Die positive Darstellung und somit Imagepflege der Jagd gelingt als Frau sehr gut. Vielleicht liegt das daran, dass es in der Gesellschaft immer noch Staunen hervorruft, wenn Frauen jagen und dies automatisch die Neugier und die Freude am Zuhören weckt. In Kindergärten und Schulen sind alle drei mit Aktionen wie dem Lernort Natur oder dem Basteln von Kitzrettungsscheuchen aktiv.

„Bei vielen Frauen steht die Küche, die gesunde und bewusste Ernährung und somit das Wildbret im Vordergrund“, erklärt Renate Weber, für die die Jagd eine Lebenseinstellung ist. Die Verarbeitung vom Fuchsfell zur Decke, von der Feder zum Schmuck, vom Geweih zur Dekoration, diese Vielseitigkeit und somit Nachhaltigkeit in der Verwendung fasziniert fast alle Jägerinnen mehr als die reine Trophäe. Weber führt zwei Labradore und nutzt die Jagd, um nach dem Arbeitstag bewusst aus dem Hamsterrad des Alltags auszusteigen. Was sie sich wünscht, ist funktionelle und trotzdem schicke Jagdkleidung für jeden Tag im Revier. Besonders am Herzen liegen ihr aber Bildungsthemen. „Viele Kinder kennen keinen Sauerampfer mehr, wissen nicht wie dieser schmeckt und auch das Flechten von Ketten aus Margeritenblüten ist ihnen unbekannt. Nicht mal der Marienkäfer gehört zum Wissensfundus, geschweige denn die Unterschiede zwischen Reh- und Rotwild“, äußert Weber schockiert, die sich von den Bildungspolitikern dringend einen „Wiesentag“ in den Grundschulen wünscht. „Flora und Fauna haben keine Lobby und unsere Kulturlandschaft verarmt, auch was den Artenreichtum anbetrifft, zusehends“, warnt Weber, die das Thema der Umweltbildung für unsere Kinder als äußerst brisant erkannt hat.

Anika Klein ist fünf Jahre als Treiberin bei Drückjagden dabei gewesen, bevor sie persönlich zum Jagdkurs eingeladen wurde, und zwar mit dem dezenten Hinweis, dass sie die Brombeeren nun ausreichend kennen würde. „Ich ging bewusst den langen Weg und machte keinen Schnellkurs, um so viel Praxis wie möglich mitzunehmen“, so Klein. Nach sechs Jahren als Jägerin nimmt sie sich immer noch als sehr besonnen wahr, wenn es um die Entscheidung über Leben und Tod beim Wild geht. Mit der Jagd verbindet sie vieles, was ihre Naturverbundenheit ausdrückt. Der Magyar Vizsla ist immer an ihrer Seite, sie bläst Jagdhorn, geht zu Schießwettbewerben für Frauen, trifft sich mit Freunden zum jagdlichen Austausch, aber auch zum Ansitz. Durch die Initiative „Lernort Natur“ ist Klein zudem in ihrer Freizeit in Schulen und Kindergärten aktiv und bietet mit ihren Jägerkollegen Exkursionen in Feld und Wald für Kinder und Jugendliche an. „Was uns die Jagd noch etwas angenehmer gestalten würde, sind einfach spezielle Produkte für Frauen. Einige Jagdwaffenhersteller erkennen das Potenzial mittlerweile und ich habe mich sofort für den Kauf eines Frauenrepetierers entschieden. Bei der Kleidung sieht es leider anders aus, hier vermisse ich häufig die weiblichen Schnitte, die Auswahl ist dünn, vor allem im rein funktionalen Bereich. Schöne Details und mehr Farbe würden mich ansprechen, doch solche Produkte sucht Frau oft vergebens“, schildert Klein ihre Erfahrung. „Die Kaufkraft von uns Damen wird glaube ich immer noch sehr unterschätzt“, ergänzt Klein, die sich inzwischen ein Auto mit Allradantrieb gekauft hat. Auch eine magentafarbene Signalhalsung würde ihr gefallen und Zeiten auf dem Schießstand, die allein den Frauen vorbehalten sind, um nicht ständig das Gefühl zu haben, sich beweisen zu müssen.

Auch sie führt einen selbst ausgebildeten Magyar Vizsla und genau dieser Hund brachte sie zur Jagd. „Meine Tochter verliebte sich in diese Rasse und ohne Jagdschein hätten wir den Welpen aus dieser Leistungszucht nicht bekommen“, erzählt Annemarie Kern, aktives Mitglied beim Jägerinnenforum im BJV und hier vor allem für die Öffentlichkeitsarbeit – so auch für den Stand des Jägerinnenforums auf der JAGEN UND FISCHEN zuständig.

Mit dem ersten Bock kam die Passion und die ist bis heute nicht weniger geworden. „Ich jage jetzt seit 13 Jahren, sehe mich vor allem als Kochtopf- und weniger als Trophäenjägerin, blase Jagdhorn und kann mir die Jagd ohne Hund nicht vorstellen“, beschreibt Kern. Sie selbst nimmt sich als zurückhaltende, überlegte Jägerin wahr, die die Entscheidung zum Schuss immer hinterfragt. Die Stille, der erste Vogelgruß am Morgen, der Sonnenuntergang am Abend, das Teilhaben am Kreislauf der Natur, das Stocken des Atems, wenn es im Gebüsch raschelt und alle Sinne geschärft sind, begeistert sie immer wieder aufs Neue. Wild zu erlegen, das Wildbret zu zerwirken und zu verarbeiten, bis hin zum Wildleberkäse, das empfindet Annemarie Kern als sehr wichtigen und wertvollen Teil der Jagd. Ihre Wunschliste an die Jagdausstatter liest sich bunt: Frauenwaffen mit Lochschaft stehen dabei ganz oben, aber auch Schuhe, die nicht erst bei Größe 40 anfangen, gehören dazu. „Die angebotenen Ansitzsäcke oder -overalls sind für uns Frauen in der Regel viel zu groß und gerade für die kalte Jahreszeit ist die Auswahl sehr beschränkt“, bedauert Kern und fasst zusammen: „Ich denke, dass alle Jäger über das Geschlecht hinaus die gemeinsame Passion für die Jagd verbindet und dies ist schwer in Worte zu fassen.“


Volle Konzentration und innere Ruhe

Herta Schuld, Gau-Damenleiterin im Schützengau Augsburg des Bezirks Schwaben, kümmert sich seit Jahren um die Belange der weiblichen Schützinnen. Frauen schießen an der Luftpistole und am Luftgewehr aus ihrer Sicht sehr ruhig, konzentriert und sind oft ehrgeiziger als die Männer. Wenn es um die Weiterführung des Sports im jugendlichen Alter geht, zeigen sich besonders die Mädchen als konstante Größe. „Für unsere Damen veranstalten wir Vergleichswettkämpfe mit anderen Schützenvereinen, aber bei uns ist es auch möglich in gemischten Mannschaften zu schießen“, erläutert Herta Schuld. „Den Körper herunter zu fahren, den Puls zur Ruhe kommen zu lassen und sich nur auf den Schuss zu konzentrieren ist eine wunderbare Übung, auch für den Alltag“, beschreibt Schuld ihre Begeisterung an diesem Sport. „Oftmals bringen Frauen ihre Freundinnen mit und führen sie so in das Schießen und in unsere geselligen Runden ein“, so Herta Schuld. Trainiert wird zwei Mal die Woche und die Wettkämpfe finden an den Wochenenden statt. Kinder können diesen Sport bereits im Alter von fünf bis sechs Jahren mit dem Lichtgewehr beginnen und sind mit hoher Aufmerksamkeit dabei. Große Erfolge gibt es deshalb als Therapie unterstützende Maßnahme mit ADHS-Kindern zu verbuchen, die durch diesen Sport wesentlich ruhiger werden, was meist eine starke Reduzierung der Medikamente ermöglicht.

Gabriele Pfeiffer-Wiedemann ist Schriftführerin im Schützenverein Ustersbach-Mödishofen, welcher zum Schützengau Augsburg gehört, und seit über 40 Jahren aktive Sportschützin mit dem Luftgewehr, der Luftpistole und dem Kleinkalibergewehr. Sie schießt zusammen in einer Mannschaft mit vier Männern, zu denen auch ihr Sohn gehört. „Bis zur Bayernliga, der dritthöchsten Klasse im Schießsport, haben wir es schon geschafft“, erzählt sie stolz. Die Einheit zwischen Körper, Geist und Waffe, die sich durch die volle Konzentration kurz vor dem Schuss einstellt, fasziniert Pfeiffer-Wiedemann bis heute, denn die Herausforderung für sie ist, jedes Mal die Zehn zu treffen. „Sich in den Wettkämpfen zu messen, macht riesigen Spaß, aber auch die Gemeinschaft ist bei uns Schützinnen sehr wichtig.“ Besonders freut sie sich über den hohen Frauenanteil bei den jungen Mitgliedern, von denen es eine Jungschützin erst kürzlich bis zu den Bayerischen Meisterschaften geschafft hat. „Das Sportschießen bietet mit seinen unterschiedlichen Disziplinen Einstiegsmöglichkeiten für jedes Alter", ermuntert Pfeiffer-Wiedemann gerade Frauen, diesen Sport aktiv zu betreiben. Das Gleiche gilt auch für die Bogenschützinnen, welche mit den Sportbogen-Disziplinen: Recurve-, Blank-, Compound- und Langbogen aktiv sind. In punkto Ausstattung haben die Schützinnen den Jägerinnen und Anglerinnen einiges voraus. Die Bekleidungshersteller stellten sich bereits vor Jahren auf spezielle Damengrößen und -schnitte ein. Selbst für Kinder und Jugendliche gibt es ein Angebot, das sich sehen lassen kann.


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17. RENEXPO® mit erstem Kongress zu EEG-Ausschreibungen
Energiefachmesse im Oktober in der Messe Augsburg


Der Ausbau der erneuerbaren Energien schreitet voran: Ihr Anteil soll im deutschen Stromsektor bis 2050 auf mindestens 80 Prozent steigen. Wie dies geschieht, legt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fest. Es wurde am 8. Juli novelliert und sieht nun vor, dass ab 1. Januar 2017 die Förderung für erneuerbare Energien durch Ausschreibungen wettbewerblich zu ermitteln ist. Wie können sich die am Energiemarkt Beteiligten am besten hierauf einstellen? Dazu gibt die erste Fachtagung „EEG - Ausschreibungen, neue Vorschriften und deren Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der regenerativen Energieszene“ am Freitag, den 7. Oktober 2016, praxisnahe Antworten. Der Kongress findet von 9.30 bis 17.00 Uhr im Tagungscenter der Messe Augsburg statt. „Mit dem Thema sind wir auf der Höhe der Zeit. So bieten wir Experten die Möglichkeit, sich bei unseren hochkarätigen Referenten rechtzeitig über den Systemwechsel bei den erneuerbaren Energien - samt Chancen und Herausforderungen - zu informieren“, so Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg ASMV GmbH. „Formate wie dieses bringen unser diesjähriges Motto „Energie Effizienz Lebensraum“ auf den Punkt. Wir erwarten insgesamt rund 8.000 Besucher, über 300 Tagungsteilnehmer und etwa 100 Aussteller.“

Die energiewirtschaftliche Konferenz zum EEG bietet acht Vorträge, deren Spektrum von den gesetzlichen Grundlagen über die Herausforderungen in der Umsetzung bis zu praktischen Beispielen reicht. Sie richtet sich speziell an Planer, Projektierer, Bürgergenossenschaften, Energiedienstleister, Fach- und Führungskräfte in Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerken. Außerdem sind Kommunal-Vertreter, Hersteller von Erneuerbare-Energien-Anlagen, Rechtsanwälte, Industrie, Gewerbe, Handel, Handwerk sowie Landwirte angesprochen. Veranstalter ist die Messe Augsburg GmbH in Kooperation mit "Smart Skript - Fachkommunikation für Architektur und Energie". Die Teilnahmegebühr beträgt regulär 238 Euro, für Vertreter öffentlicher Einrichtungen, Schüler und Studenten gelten 119 Euro.

Die 17. RENEXPO® öffnet von Donnerstag, den 6. Oktober, bis Sonntag, den 9. Oktober 2016, ihre Pforten für Fachbesucher und Interessenten. An den ersten drei Messetagen stehen dafür die Hallen 6, 7, das Tagungscenter und das Freigelände zur Verfügung, am Sonntag, dem Publikumstag, die Hallen 6, 7 sowie das Freigelände. Die internationale Fach- und Verkaufsausstellung mit Kongress fokussiert sich traditionell auf die Themen Energie und energieeffizientes Bauen: Wie sehen die aktuellen Entwicklungen dazu aus und wie können damit einhergehende Neuerungen zukunftsweisend umgesetzt werden?


Was bedeuten die EEG-Ausschreibungen für die Praxis?

Auf der Fachkonferenz „EEG - Ausschreibungen, neue Vorschriften und deren Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der regenerativen Energieszene“ werden aktuelle Konzepte und Lösungen präsentiert. Sie gewähren einen Einblick in die ab 2017 geforderten Abläufe und zeigen, wie sich die Energiebranche auf die entsprechenden Herausforderungen vorbereiten kann: Die auf 20 Jahre festgelegten Garantiepreise für die Stromabnahme aus neuen Ökostrom-Anlagen entfallen größtenteils. Dafür werden künftig rund 80 Prozent der Projekte ausgeschrieben. Wer dabei Strom zum niedrigsten Preis anbietet, erhält den Zuschlag.

Mit dem EEG 2014 wurde bereits ein Pilotverfahren zur Ausschreibung für Photovoltaik (PV)-Anlagen auf Freiflächen gestartet. Es gab dazu zwei Ausschreibungsrunden. Ab 2017 soll die Ausschreibung nun auf PV-Dachanlagen, Windenergie- und Biomasse-Anlagen erweitert werden. Ziel ist, den Stromverbrauch aus erneuerbaren Quellen von derzeit rund 33 Prozent bis zum Jahr 2025 auf etwa 45 Prozent zu steigern. Dafür werden in den kommenden drei Jahren jeweils 2.800 MW und ab 2020 2.900 MW pro Jahr (brutto) ausgeschrieben. Der Ausbau von PV-Anlagen (Leistung > 750 kW) beträgt hier beispielsweise jährlich 600 MW.

Der Kongress beantwortet Fragen rund um die Folgen dieses Systemwechsels zur Förderung erneuerbarer Energien: Welche Erfahrungen und Ergebnisse wurden bislang mit dem Ausschreibevolumen und -verfahren gemacht? Können diese auf die Bereiche PV-Dachanlagen, Windenergie und Biomasse übertragen werden? Werden große Marktakteure gegenüber kleinen wie Energiegenossenschaften bevorzugt? Die Fachkonferenz zu den EEG-Ausschreibungen bietet Experten somit ein Forum zum Wissensaustausch und zum Netzwerken. Nähere Informationen zur Tagung sowie das komplette Programm der Messe finden Sie unter: www.renexpo.de

Kontakt:
Haben Sie weitere Ideen, wie Sie im Rahmen der Messe mit seinem umfangreichen Programm aktiv werden möchten? Haben Sie eine Innovation, die auf der Messe präsent sein sollte? Dann nehmen Sie einfach direkt Kontakt auf, Informationen erhalten Sie bei Günter Armbruster, 0821-2572-111 telefonisch oder per E-Mail: info(at)renexpo.de.

Über die RENEXPO®:
Die RENEXPO® ist die wichtigste Messe für den Energiemarkt (Strom/Wärme) sowie für den Bereich des energieeffizienten Bauens im süddeutschen Raum. Hochkarätige Fachtagungen, innovative Produktpräsentationen und Vorträge ausstellender Firmen zeigen die aktuelle und zukünftige Energieversorgung und -Einsparung. Die RENEXPO®, Bayerns Energiefachmesse, bietet eine Plattform der Energiewende für Politik, Industrie, Handel und Handwerk. Ihre Schwerpunkte liegen auf der rationellen Energiegewinnung, der intelligenten Energieverteilung, der effizienten Energieverwendung als auch auf der optimalen Energiespeicherung. Weitere Informationen unter: www.renexpo.de

Über die Messe Augsburg ASMV GmbH:
Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. Weitere Informationen unter: www.messeaugsburg.de

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4.200 Besucher informierten sich in Augsburg auf der 16. GLORIA, der einzigen Kirchen-Messe im deutschsprachigen Raum, vom 25. bis 27. Februar 2016 über aktuelle Trends, sakrale Kunst, Angebote für christliche Reisen, nachhaltige Geldanlagen und vieles mehr. Damit verzeichnet die Messe einen Besucheranstieg von 40%. Die Stimmung unter Ausstellern und Besuchern war hervorragend, der freie Eintritt am Samstag sorgte für Besucherandrang.

89 Aussteller aus 8 Nationen, darunter erstmals die Bethlehem Fair Trade Artisans (BFTA) aus dem Nahen Osten, zeigten den Messebesuchern die ganze Vielfalt des kirchlichen Lebens. Zu sehen gab es Produkte zur Ausstattung von Kirchen und Klöstern, aktuelle Trends bei Kircheneinrichtungen, Literatur sowie Angebote und Services für den christlichen Alltag wie etwa christliche Reisen, religiöse Kunst und vieles mehr.

Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg, zeigte sich erfreut, dass das neue Konzept der Veranstaltung aufging. "Mit einem thematisch deutlich erweiterten Rahmen-Programm und dem eintrittsfreien Samstag konnten wir deutliche Akzente setzen. Die Gloria ist nicht nur eine Messe für ein breites Fachpublikum, sie ist auch ein Ort der Begegnung. Gläubige finden hier Ruhe und Zeit für Gespräche. Dieser Schulterschluss der beiden großen Konfessionen ist einmalig in Deutschland und Europa. Die GLORIA hat in Augsburg, der Stadt des Religionsfriedens und der Parität, eine ideale Heimat gefunden. Auf Alltagsfragen, die sich heute jedem Menschen stellen, will die GLORIA Antworten bieten".

Facettenreich - Die Ausstellungssektoren der GLORIA

Die Ausstellungsbereiche für das Fachpublikum umfassten Restauration, Kirchenbau und Kirchenausstattungen, Bausanierung und Renovierung, Beschallungs- und Tontechnik, digitale Orgeln, Glocken und Läutemaschinen, Gold- und Silberschmiede, Heizung und Energie, Holzbildhauerei und -schnitzerei, Kerzen und Wachswaren, Gebäudetechnik, Kirchenmalerei und -fenster, Liedanzeigesysteme, Liturgische Geräte, Möbel, Orgeln, Orgelbau, Paramente und sakrale Textilien, Steinmetzarbeiten und vieles mehr. Auch Privatbesuchern präsentierte sich eine große Auswahl an Kunst, Literatur, Devotionalien und Reiseangeboten.

Ein inspirierendes Rahmenprogramm begeisterte die Besucher

Bekannte christliche Persönlichkeiten und prominente Gäste prägten das bisher umfangreichste Rahmenprogramm der GLORIA, das sich thematisch in diesem Jahr speziell aktuellen Lebensfragen widmete.

Einer der Publikumsmagneten der GLORIA-Bühne, dem sogenannten Kirchplatz, war zum wiederholten Male Elisabeth Lukas, eine der international bekanntesten Psychologinnen im deutschen Sprachraum. Ihr Vortrag widmete sich dem Thema "Wozu leben? Die Sinnfrage im Angesicht von Leiden und Sterben".

Einfühlsame und niveauvolle Unterhaltung boten die Konzerte namhafter christlicher Liedermacher. Neben den Altmeistern der modernen christlichen Musik, Oliver und Siegfried Fietz, dessen Lieder wie "Von guten Mächten" evangelischen und katholischen Christen aus den Gottesdiensten vertraut sind, begeisterte der Autor und Sänger Andi Weiss sein Publikum. Für seine Kunst wurde er mit dem "Nachwuchspreis für Songpoeten" der Hanns-Seidel-Stiftung ausgezeichnet.

Großer Andrang herrschte bei den Lesungen beispielweise des "Traumschiff"-Kapitäns Siegfried Rauch und des aus vielen Fernseh-Hauptrollen bekannten Burgschauspielers Michael König sowie beim moderierten Gespräch mit Pater Kilian Müller vom Kloster Heiligenkreuz. Hochkarätig besetzte Podien gaben den Besuchern Inspiration und Tipps zum Christsein im Alltag, unter anderem mit dem Thema: "Fasten - Frühjahrsputz für Leib und Seele".

Doch auch schwierige Themen wurden mit viel Feingefühl auf der Bühne zur Sprache gebracht, beispielsweise durch Ute Conrad, die Trägerin des Zukunftspreises der Stadt Augsburg 2015. Sie schilderte ihre Erfahrungen als Hospizhelferin und diskutierte vor einem wissbegierigen Publikum mit Fachleuten über würdevolles Sterben.

GLORIA in Radio und Fernsehen

Das umfangreiche Begleitprogramm der GLORIA konnten Interessierte in diesem Jahr erstmals zum großen Teil live in Rundfunk und Fernsehen verfolgen. Der christliche TV-Sender EWTN übertrug fast das gesamte Programm der Gloria-Bühne im Fernsehen sowie im Internet-Livestream auf www.ewtn.de/. Das katholische "Radio Horeb" sendete jeweils von 10 - 11 Uhr Gloria-Gespräche live in seiner Reihe "Lebenshilfe".

Die nächste GLORIA wird 2018 stattfinden. Der Termin wird in Kürze bekannt gegeben.

Ausstellerstimmen

"Viele Entscheidungsträger waren bei uns am Stand, wir hatten große Nachfrage. Das Fachpublikum zeigte sich sehr interessiert. Wir sind mit dem Verlauf der Messe zufrieden und werden wieder kommen!"
Ronny Havener - Havener GmbH

"Wir sind auf jeden Fall zufrieden. Viele interessante Gespräche, konkrete Anfragen und etliche bereits vereinbarte Termine nach der Messe. Wir haben richtig Druck, den Anfragen nachzukommen".
Gernot Dürr - Dürr Turmuhren und Glocken GmbH & Co KG

"Professionelle Beleuchtung wird sich zukünftig mehr und mehr in den Kirchen etablieren. Wir sind Neuaussteller auf der GLORIA, doch dabei zu sein hat sich gelohnt. Wir hatten potenzielle Kontakte am Stand und hoffen auf ein gutes Nachmessegeschäft".
Matthias Schwab - Steinigke Showtechnik

"Wir sind überrascht von der GLORIA. Wir konnten viele neue Kontakte knüpfen und uns sehr gut präsentieren. Das Publikum war gemischt, anders als erwartet, und sehr interessiert. Tolle Gespräche". Jonas Vial - Wort des Lebens e.V.

"Gestern standen die Kunden Schlange! Wir hatten gutes Geschäft, unsere Fachkunden waren wie erwartet da. Wir sind auf jeden Fall wieder dabei".
Alexander Buchinger - Strässer Medientechnik

"Unsere Teilnahme hat sich gelohnt. Wir haben ein paar neue Kunden gewonnen, insofern ist das Ergebnis unserer Teilnahme sehr gut".
Michael Brandmaier - Brandmaier Informative Anzeigen

"Wir hatten sehr interessierte Besucher am Stand und rechnen auf jeden Fall mit Aufträgen. Dabei zu sein hat sich für uns gelohnt".
Regina Schafhauser - Kilpper Sitzmöbel


GLORIA Daten - Nächster Termin: 17. Kirchen-Messe GLORIA im Jahr 2018

 

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